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Prozess-Produkt-Modell des Lernens: Unterschied zwischen den Versionen

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*Helmke,  Andreas/ Helmke, Tuyet/ Lenske, Gerlinde/Pham, Giang/ Praetorius, Anna-Katharina/Schrader, Friedrich-Wilhelm/Ade-Thurow, Manuel (2010, S. 2f): Studienbrief - Unterrichtsdiagnsostik. UDiKom.  
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*Helmke,  Andreas/Helmke, Tuyet/Lenske, Gerlinde/Pham, Giang/Praetorius, Anna-Katharina/Schrader, Friedrich-Wilhelm/Ade-Thurow, Manuel (2010, S. 2f): Studienbrief - Unterrichtsdiagnsostik. UDiKom.  
 
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Version vom 26. November 2013, 11:52 Uhr

Lernmodell, welches Prozessmerkmale des Unterrichts, insbesondere des Lehrerverhaltens und der Lehrer-Schüler-Interaktion umfasst, welche meistens durch Beobachtungsverfahren erfasst werden. Produkte sind bei den Lernenden gemessene Ergebnisse wie der (in der Regel mit Tests erfasste) Leistungszuwachs. Im Prozess-Produkt-Ansatz werden dann die Prozessmerkmale mit den Produktmassen in Beziehung gesetzt. Zu diesem Zweck werden Korrelationen berechnet, also Masse der Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen Prozess (Unterrichtsmerkmale) und Produkt (Unterrichtserfolg). Obwohl diese bei einzelnen Merkmalen oft nur schwach positiv sind, also eher geringe Zusammenhänge anzeigen, geben Sie Hinweise darauf, dass die Prozessmerkmale doch zum Produkt beitragen.

Quellen

  • Helmke, Andreas/Helmke, Tuyet/Lenske, Gerlinde/Pham, Giang/Praetorius, Anna-Katharina/Schrader, Friedrich-Wilhelm/Ade-Thurow, Manuel (2010, S. 2f): Studienbrief - Unterrichtsdiagnsostik. UDiKom.