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Offene Klassenzimmer/ Lehr- und Lernformen: Unterschied zwischen den Versionen

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Offene pädagogische Programme können nicht immer eindeutig definiert werden, sie können sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Umsetzung stark unterscheiden, dies geht von Einzelun-terricht zu Kleingruppen sowie der Verwendung von vorstrukturiertem Lehrstoff bis zu Kombina-tionen daraus. Gemeinsam ist ihnen, dass sie bestimmte philosophische Annahmen über das Wesen, die Entwicklung und das Lernen von Schülerinnen und Schülern teilen. Hattie unter-scheidet zwischen einer Pädagogik des offenen Raumes (architektonisch) und offener Pädago-gik (offener Bildungsprogramme). Bei der Meta-Studie von Giaconia und Hedges (1982), auf welche Hattie Bezug nimmt, ist der architektonische Aspekt ein Merkmal von offenen Lehr- und Lernformen. Darunter ist beispielsweise die flexible Sitzanordnung im Klassenzimmer zu verste-hen oder auch eine [http://www.paedagogische-architek-tur.de/fileadmin/user_upload/Planungshilfen_HausmannPfaff_DasoffeneKlassenzimmer.pdf raumoffene Gestaltung der Schule im Allgemeinen.]
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Offene pädagogische Programme können nicht immer eindeutig definiert werden, sie können sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Umsetzung stark unterscheiden, dies geht von Einzelunterricht zu Kleingruppen sowie der Verwendung von vorstrukturiertem Lehrstoff bis zu Kombinationen daraus. Gemeinsam ist ihnen, dass sie bestimmte philosophische Annahmen über das Wesen, die Entwicklung und das Lernen von Schülerinnen und Schülern teilen. Hattie unterscheidet zwischen einer Pädagogik des offenen Raumes (architektonisch) und offener Pädagogik (offener Bildungsprogramme). Bei der Meta-Studie von Giaconia und Hedges (1982), auf welche Hattie Bezug nimmt, ist der architektonische Aspekt ein Merkmal von offenen Lehr- und Lernformen im Allgemeinen. Unter diesem architektonischen Aspekt ist beispielsweise die flexible Sitzanordnung im Klassenzimmer zu verstehen oder auch eine [http://www.paedagogische-architek-tur.de/fileadmin/user_upload/Planungshilfen_HausmannPfaff_DasoffeneKlassenzimmer.pdf raumoffene Gestaltung der Schule im Allgemeinen.]
 
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''engl. Originalbegriff'' open education (open vs. traditional)
 
''engl. Originalbegriff'' open education (open vs. traditional)

Version vom 27. Februar 2014, 17:31 Uhr

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Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 105f)
Offene pädagogische Programme können nicht immer eindeutig definiert werden, sie können sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Umsetzung stark unterscheiden, dies geht von Einzelunterricht zu Kleingruppen sowie der Verwendung von vorstrukturiertem Lehrstoff bis zu Kombinationen daraus. Gemeinsam ist ihnen, dass sie bestimmte philosophische Annahmen über das Wesen, die Entwicklung und das Lernen von Schülerinnen und Schülern teilen. Hattie unterscheidet zwischen einer Pädagogik des offenen Raumes (architektonisch) und offener Pädagogik (offener Bildungsprogramme). Bei der Meta-Studie von Giaconia und Hedges (1982), auf welche Hattie Bezug nimmt, ist der architektonische Aspekt ein Merkmal von offenen Lehr- und Lernformen im Allgemeinen. Unter diesem architektonischen Aspekt ist beispielsweise die flexible Sitzanordnung im Klassenzimmer zu verstehen oder auch eine raumoffene Gestaltung der Schule im Allgemeinen.

engl. Originalbegriff open education (open vs. traditional)

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 439: d=0,01 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)