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Kreativitätsförderung: Unterschied zwischen den Versionen

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Techniken und Lehrmaterialien zur Förderung kreativen Denkens.  Kreativitätsförderprogramme basieren auf der weitverbreiteten Vorstellung, dass Training, Übung und Aktivierung des kreativen Denkens die Fähigkeit einer Person verbessern kann, Techniken des kreativen Denkens, wie flüssiges und flexibles Denken sowie Denken mit einem Element des Ungewöhnlichen als Reaktion auf Fragen oder Probleme zu verwenden.  
 
Techniken und Lehrmaterialien zur Förderung kreativen Denkens.  Kreativitätsförderprogramme basieren auf der weitverbreiteten Vorstellung, dass Training, Übung und Aktivierung des kreativen Denkens die Fähigkeit einer Person verbessern kann, Techniken des kreativen Denkens, wie flüssiges und flexibles Denken sowie Denken mit einem Element des Ungewöhnlichen als Reaktion auf Fragen oder Probleme zu verwenden.  
  
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''franz. Bezeichnung'' Programmes de créativité
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''franz. Bezeichnung'': Programmes de créativité
 
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
 
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 185: ''d''=0,65 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])
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[[250+|Beywl/Zierer (2018)]]: ''d'' = 0,62 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])
  
 
====In diesem Zusammenhang auch interessant====
 
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[[Kategorie: Faktoren]]
 
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[[Kategorie: Domäne - Curricula]]
 
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Version vom 16. November 2018, 16:14 Uhr

Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 185)

Techniken und Lehrmaterialien zur Förderung kreativen Denkens. Kreativitätsförderprogramme basieren auf der weitverbreiteten Vorstellung, dass Training, Übung und Aktivierung des kreativen Denkens die Fähigkeit einer Person verbessern kann, Techniken des kreativen Denkens, wie flüssiges und flexibles Denken sowie Denken mit einem Element des Ungewöhnlichen als Reaktion auf Fragen oder Probleme zu verwenden.

engl. Originalbegriff: creativity programs
franz. Bezeichnung: Programmes de créativité

Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen

Beywl/Zierer (2018): d = 0,62 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

In diesem Zusammenhang auch interessant

Materialien für die Praxis

Weiterführende Literatur und Studien

Weiterführende Literatur

Studien

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 185f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.