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Kreativitätsförderung: Unterschied zwischen den Versionen

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(Definition nach Hattie)
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===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
 
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
[[Hattie (2009)]], S. 185: d=0,65; Rang 17 von 138<br>
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[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 185: ''d''=0,65 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])
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===Quellen===
 
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* Hattie, John A. C. (2013, S. 185f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
 
* Hattie, John A. C. (2013, S. 185f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Version vom 19. Mai 2015, 08:19 Uhr

vorläufige Version

Definition nach Hattie

(2013, S. 185)
Techniken und Lehrmaterialien zur Förderung kreativen Denkens. Kreativitätsförderprogramme basieren auf der weitverbreiteten Vorstellung, dass Training, Übung und Aktivierung des kreativen Denkens die Fähigkeit einer Person verbessern kann, Techniken des kreativen Denkens, wie flüssiges und flexibles Denken sowie Denken mit einem Element des Ungewöhnlichen als Reaktion auf Fragen oder Probleme zu verwenden.

Angaben aus den Büchern von John Hattie

Englischer Originalbegriff

Creativity programs

Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 185: d=0,65 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 185f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.