Scalable Game Design Studio: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Das Scalable Game Design STUDIO ist ein vom Schweizerischer Nationalfonds (SNF) unterstütztes Förderprojekt mit dem Ziel Jugendliche in Informatik, einschliesslich Programmieren, zu interessieren.'''
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'''Das Scalable Game Design STUDIO ist ein vom Schweizerischer Nationalfonds (SNF) unterstütztes Förderprojekt mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für die Welt der Informatik, einschliesslich Programmieren, zu interessieren.'''
   
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Informatische Bildung gehört zu den Schlüsselfaktoren einer wettbewerbsfähigen Gesellschaft. Im Rahmen des Projekts „Connecting Informal and Formal Learning through Scalable Game Design Space“ wird Kindern und Jugendlichen ein Raum - unser STUDIO - zugänglich gemacht, in welchem sie sich im Dialog mit Wissenschaftlern, Mentoren und Teilnehmenden mit informatischen Konzepten aktiv auseinandersetzen und eigene Spiele sowie kleinere wissenschaftliche Simulationen programmieren.
Das Scalable Game Design STUDIO orientiert sich einerseits am Konzept der MakerSpaces, das heisst, es ist ein Ort der kreativen Begegnung und andererseits am Konzept von Scalable Game Design, also an der Idee, gemeinsam Spiele zu bauen um Spass zu haben aber auch um sogenanntes Computational Thinking zu erlernen. Spiele stehen hier zwar im Mittelpunkt, aber es geht darum, sie zu kreieren und nicht darum, sie einfach nur zu spielen. Kreieren, nicht konsumieren - das ist unsere Philosophie.
 
   
 
Das Scalable Game Design STUDIO orientiert sich dabei an zwei zentralen Konzepten: Einerseits basiert es auf dem Konzept des MakerSpaces, das heisst, es ist ein Ort der kreativen Begegnung. Andererseits ist das STUDIO inspiriert durch das Konzept von Scalable Game Design, also durch die Idee, gemeinsam Spiele zu bauen, um Spass zu haben aber auch um sogenanntes Computational Thinking zu erlernen. Spiele stehen hier zwar im Mittelpunkt, aber es geht darum, sie zu kreieren und nicht darum, sie einfach nur zu spielen. Kreieren, nicht konsumieren - das ist unsere Philosophie.
Alle dürfen mitmachen. Die Jugendliche stehen im Zentrum dieses Projektes aber kreatives Lernen ist ein sozialer Prozess in dem Lehrpersonen, Eltern, Grosseltern, FHWN Studenten und Professoren eingeschlossen sind.
 
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Alle dürfen - sollen! - mitmachen. Kinder und Jugendliche stehen im Zentrum dieses Projektes, doch kreatives Lernen ist ein sozialer Prozess, der Lehrpersonen, Eltern, Grosseltern, FHWN Studenten und Professoren mit einschliesst. Auch soll das STUDIO unterschiedlichen Fachrichtungen die Möglichkeit geben, sich mit einzubringen. Egal, ob Ideen aus dem MINT-Bereich oder Beiträge aus der Gestalt oder Musik - es geht ums Experimentieren, um Kreativität und um Freiräume, die eingebunden sind in ein wissenschaftliches Umfeld.
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Der Raum wird im Frühjahr 2015 an exponierter Stelle auf dem Campus der FHNW in Brugg-Windisch in Betrieb genommen.
   
 
== Events ==
 
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Version vom 24. März 2015, 12:00 Uhr

Scalable Game Design Studio.png

Das Scalable Game Design STUDIO ist ein vom Schweizerischer Nationalfonds (SNF) unterstütztes Förderprojekt mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche für die Welt der Informatik, einschliesslich Programmieren, zu interessieren.

Informatische Bildung gehört zu den Schlüsselfaktoren einer wettbewerbsfähigen Gesellschaft. Im Rahmen des Projekts „Connecting Informal and Formal Learning through Scalable Game Design Space“ wird Kindern und Jugendlichen ein Raum - unser STUDIO - zugänglich gemacht, in welchem sie sich im Dialog mit Wissenschaftlern, Mentoren und Teilnehmenden mit informatischen Konzepten aktiv auseinandersetzen und eigene Spiele sowie kleinere wissenschaftliche Simulationen programmieren.

Das Scalable Game Design STUDIO orientiert sich dabei an zwei zentralen Konzepten: Einerseits basiert es auf dem Konzept des MakerSpaces, das heisst, es ist ein Ort der kreativen Begegnung. Andererseits ist das STUDIO inspiriert durch das Konzept von Scalable Game Design, also durch die Idee, gemeinsam Spiele zu bauen, um Spass zu haben aber auch um sogenanntes Computational Thinking zu erlernen. Spiele stehen hier zwar im Mittelpunkt, aber es geht darum, sie zu kreieren und nicht darum, sie einfach nur zu spielen. Kreieren, nicht konsumieren - das ist unsere Philosophie.

Alle dürfen - sollen! - mitmachen. Kinder und Jugendliche stehen im Zentrum dieses Projektes, doch kreatives Lernen ist ein sozialer Prozess, der Lehrpersonen, Eltern, Grosseltern, FHWN Studenten und Professoren mit einschliesst. Auch soll das STUDIO unterschiedlichen Fachrichtungen die Möglichkeit geben, sich mit einzubringen. Egal, ob Ideen aus dem MINT-Bereich oder Beiträge aus der Gestalt oder Musik - es geht ums Experimentieren, um Kreativität und um Freiräume, die eingebunden sind in ein wissenschaftliches Umfeld.

Der Raum wird im Frühjahr 2015 an exponierter Stelle auf dem Campus der FHNW in Brugg-Windisch in Betrieb genommen.

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