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(Workshops zu Computational Thinking im Rahmen des 6. Schweizer Tags für Informatikunterricht - STIU 2015)
(Workshops zu Computational Thinking im Rahmen des 6. Schweizer Tags für Informatikunterricht - STIU 2015)
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Zwei Workshops zu zu Computational Thinking durch 3D Spielprogrammierung. <br />
 
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Auch dieses Jahr waren wir wieder mit zwei Workshops dabei an dem vom Ausbildungs- und Beratungszentrum für Informatikunterricht ABZ der ETH Zürich ausgerichteten [http://abz.inf.ethz.ch/stiu 6. Schweizer Tag für Informatikunterricht]. Die beiden Workshops, gehalten von Ulrike Fempel und Nora A. Escherle, widmeten sich dem Thema Computational Thinking durch 3D-Spielprogrammierung im Schulunterricht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten zunächst in einem kurzen Vortrag von Frau Fempel einen Einblick in das Konzept von Computational Thinking und dessen Förderung durch Scalable Game Design. Der eigentliche Fokus der Workshops lag jedoch auf dem Ausprobieren der Online-Programmiersoftware AgentCubes durch die Teilnehmenden selbst: Unter Anleitung von Ulrike Fempel und Nora Escherle begannen alle, ihre eignen 3D-Computerspiele zu bauen. In kurzer Zeit entstanden zahlreiche Grundgerüste für Spiele.
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Auch dieses Jahr waren wir wieder mit zwei Workshops dabei an dem vom Ausbildungs- und Beratungszentrum für Informatikunterricht ABZ der ETH Zürich ausgerichteten [http://abz.inf.ethz.ch/stiu 6. Schweizer Tag für Informatikunterricht]. Die beiden Workshops, gehalten von Ulrike Fempel und Nora A. Escherle, widmeten sich dem Thema Computational Thinking durch 3D-Spielprogrammierung im Schulunterricht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten zunächst in einem kurzen Vortrag von Frau Fempel einen Einblick in das Konzept von Computational Thinking und dessen 'spielerische' Förderung durch Scalable Game Design. Die Teilnehmenden erfuhren, mit welcher Pädagogik man auch die jüngsten Schüler, insbesondere Mädchen, ohne jegliche Informatikkenntnisse durch kreative Prozesse fasziniert für die Informatik, und wie man “Computational Thinking” unterrichten und auswerten kann.
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Der eigentliche Fokus der Workshops lag jedoch auf dem Ausprobieren der Online-Programmiersoftware AgentCubes durch die Teilnehmenden selbst: Unter Anleitung von Frau Fempel und Frau Escherle begannen alle, ihr eigne 3D-Frogger-Spiel zu bauen. In kurzer Zeit entstanden nicht nur zahlreiche Grundgerüste für Spiele; auch wurde den Teilnehmenden aufgrund ihrer eignen praktischen Erfahrung deutlich, wie das Programmieren von Spielen Kernkompetenzen wie analytisches Denken und die Findung kreativer Problemlösungsstrategien fördert.
 
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Version vom 30. Januar 2015, 12:45 Uhr

Workshops zu Computational Thinking im Rahmen des 6. Schweizer Tags für Informatikunterricht - STIU 2015

ETH Zürich, 23.01.2015

Zwei Workshops zu zu Computational Thinking durch 3D Spielprogrammierung.

Auch dieses Jahr waren wir wieder mit zwei Workshops dabei an dem vom Ausbildungs- und Beratungszentrum für Informatikunterricht ABZ der ETH Zürich ausgerichteten 6. Schweizer Tag für Informatikunterricht. Die beiden Workshops, gehalten von Ulrike Fempel und Nora A. Escherle, widmeten sich dem Thema Computational Thinking durch 3D-Spielprogrammierung im Schulunterricht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten zunächst in einem kurzen Vortrag von Frau Fempel einen Einblick in das Konzept von Computational Thinking und dessen 'spielerische' Förderung durch Scalable Game Design. Die Teilnehmenden erfuhren, mit welcher Pädagogik man auch die jüngsten Schüler, insbesondere Mädchen, ohne jegliche Informatikkenntnisse durch kreative Prozesse fasziniert für die Informatik, und wie man “Computational Thinking” unterrichten und auswerten kann.
Der eigentliche Fokus der Workshops lag jedoch auf dem Ausprobieren der Online-Programmiersoftware AgentCubes durch die Teilnehmenden selbst: Unter Anleitung von Frau Fempel und Frau Escherle begannen alle, ihr eigne 3D-Frogger-Spiel zu bauen. In kurzer Zeit entstanden nicht nur zahlreiche Grundgerüste für Spiele; auch wurde den Teilnehmenden aufgrund ihrer eignen praktischen Erfahrung deutlich, wie das Programmieren von Spielen Kernkompetenzen wie analytisches Denken und die Findung kreativer Problemlösungsstrategien fördert.