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Simulationen und Simulationsspiele: Unterschied zwischen den Versionen

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Unterrichtsmethode, bei welcher ein Modell oder Spiel (wie Rollenspiel, Entscheidungsfindung) genutzt wird, um Lernende zum Lernen anzuregen (auch wenn manche Spiele nicht spannend sind oder Spass machen). Viele Simulationen sind nicht wettkampfmässig, sollen  Probleme der realen Welt darstellen und somit die Lernenden auf das Leben ausserhalb der Schule vorbereiten.
 
Unterrichtsmethode, bei welcher ein Modell oder Spiel (wie Rollenspiel, Entscheidungsfindung) genutzt wird, um Lernende zum Lernen anzuregen (auch wenn manche Spiele nicht spannend sind oder Spass machen). Viele Simulationen sind nicht wettkampfmässig, sollen  Probleme der realen Welt darstellen und somit die Lernenden auf das Leben ausserhalb der Schule vorbereiten.
  
''engl. Originalbegriff'' : simulations
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''engl. Originalbegriff'': Simulations
 
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''franz. Bezeichnung'' Simulations
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''franz. Bezeichnung'': Simulations
  
 
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
 
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 271: ''d''=0,33 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])
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[[250+|Beywl/Zierer (2018)]]: ''d'' = 0,35 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])
  
 
====In diesem Zusammenhang auch interessant====
 
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[[Kategorie: Faktoren]]
 
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[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]
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[[Kategorie: Domäne - Unterrichten: Fokus auf Umsetzungsmethoden]]
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[[Kategorie: kausal_ist Intervention Unterricht]]
 
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Version vom 26. November 2018, 19:18 Uhr

Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 271f)

Unterrichtsmethode, bei welcher ein Modell oder Spiel (wie Rollenspiel, Entscheidungsfindung) genutzt wird, um Lernende zum Lernen anzuregen (auch wenn manche Spiele nicht spannend sind oder Spass machen). Viele Simulationen sind nicht wettkampfmässig, sollen Probleme der realen Welt darstellen und somit die Lernenden auf das Leben ausserhalb der Schule vorbereiten.

engl. Originalbegriff: Simulations
franz. Bezeichnung: Simulations

Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen

Beywl/Zierer (2018): d = 0,35 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

In diesem Zusammenhang auch interessant

Materialien für die Praxis

Weiterführende Literatur und Studien

Weiterführende Literatur

Studien

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 271f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.