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Problemlösen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Weiterführende Literatur)
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*Hugener, Isabelle (2008): Inszenierungsmuster im Unterricht und Lernqualität. Münster: Waxmann Verlag GmbH. (A)
 
*Hugener, Isabelle (2008): Inszenierungsmuster im Unterricht und Lernqualität. Münster: Waxmann Verlag GmbH. (A)
 
*Aebli, Hans (2011): Zwölf Grundformen des Lehrens (13. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.  
 
*Aebli, Hans (2011): Zwölf Grundformen des Lehrens (13. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.  
 
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Version vom 10. Juli 2013, 21:31 Uhr

vorläufige Version

Unterrichtsmethode, bei welcher das Lösen eines Problems, in Form einer Aufgabe, zum Verstehen des Sachverhalts führen soll. Die Methode beinhaltet das Bestimmen der Ursache des Problems sowie das Identifizieren, Priorisieren, die Auswahl und anschliessende Bewertung von Lösungswegen. Das Problemlösen kann durch das Anreichern der Problembeschreibung mit Diagrammen, Figuren und Skizzen wie auch durch das Vermitteln und Trainieren heuristischer Regeln gefördert werden.
Problemlösende Fähigkeiten haben einen Zusammenhang mit Grundlagenkenntnissen, insbesondere der Mathematik. Des Weiteren haben sie einen positiven Einfluss auf die kognitive Flexibilität.

Angaben aus den Büchern von John Hattie

Englischer Originalbegriff

Problem-solving teaching

Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2009), S. 297: d=0.61, Rang 20 von 138

Hattie (2012), S. 251: d=0.61, Rang 24 von 150

Quellen

Weiterführende Literatur

  • Hugener, Isabelle (2008): Inszenierungsmuster im Unterricht und Lernqualität. Münster: Waxmann Verlag GmbH. (A)
  • Aebli, Hans (2011): Zwölf Grundformen des Lehrens (13. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.