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Positive Sicht auf die eigene Ethnizität

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Version vom 26. März 2014, 15:29 Uhr von Lengre (Diskussion | Beiträge) (Weiterführende Literatur und Studien)

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vorläufige Version

Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 68f)
Bewahrung eines positiven Bildes vom eigenen kulturellen Hintergrund.

engl. Originalbegriff Positive view of own ethnicity

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 280: d=0,32 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)


Weiterführende Literatur und Studien

Weiterführende Literatur

  • Gogolin, Ingrid/Küger Potratz, Marianne (2010): Einführung in die interkulturelle Pädagogik. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
  • Hagedorn, Jörg/Schurt, Verena/Steber, Corinne/Waburg, Wiebke (2010): Ethnizität, Geschlecht, Familie und Schule. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Khan-Svik, Gabriele (2008): Kultur und Ethnizität als Forschungsdimensionen. Von der Kulturanthropologie zur interkulturellen Pädagogik. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag.



Studien

  • Heinzel, Friederike (2008): Umgang mit Heterogenität in der Grundschule. In: Ramsegger, Jörg/Wagener, Matthea (Hrsg.), Chancenungleichheit in der Grundschule, S. 133-138. Wiesbaden: VS Verlag.
Zeigt den Forschungsstand auf. Die Autorin bezieht sich dabei insbesondere auf den Umgang der Lehrperson mit der Ethnizität ihrer Schülerinnen und Schüler. Zum Umgang mit der eigenen Ethnizität der Schülerinnen und Schüler gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenige Studien.

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 68f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.