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Lautes Denken

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Version vom 19. Mai 2015, 08:20 Uhr von Steloh (Diskussion | Beiträge) (Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen)

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Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 228f)
Form der Selbstregulation, die vor allem für Lernende geeignet ist, die sich in der frühen und mittleren Phase des Erwerbs von Fähigkeiten befinden oder für Lernende mit geringer oder mittlerer Leistungsfähigkeit. Lautes Denken unterstützt die Suche nach benötigten Informationen und verbessert damit das Verständnis der Lernenden in Bezug auf die Botschaften des zu lernenden Stoffes.

engl. Originalbegriff self-verbalization and self-questioning

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 228: d=0,64 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 228f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.