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Klassische Konditionierung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die klassische Konditionierung ist in der Psychologie jene Form des Lernens, bei der ein Organismus Reize miteinander assoziiert. Es handelt sich daher um einen Prozess der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz, wobei der ursprünglich neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz wird, der eine bedingte Reaktion auslöst. Als Ergebnis dieses Lernprozesses zeigt sich ein neues bzw. geändertes Verhalten.
 
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* Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik von W. Stangl. Online unter: http://lexikon.stangl.eu/
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Aktuelle Version vom 14. Februar 2017, 14:43 Uhr

Die klassische Konditionierung ist in der Psychologie jene Form des Lernens, bei der ein Organismus Reize miteinander assoziiert. Es handelt sich daher um einen Prozess der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz, wobei der ursprünglich neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz wird, der eine bedingte Reaktion auslöst. Als Ergebnis dieses Lernprozesses zeigt sich ein neues bzw. geändertes Verhalten.


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