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Kellers personalisiertes Instruktionssystem: Unterschied zwischen den Versionen

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Umsetzungsform des [[Mastery-Learning]], das von Keller und Sherman in den 1960er Jahren als Form des programmierten Unterrichts* entwickelt wurde. Es verfolgt ein hoch strukturiertes, lernendenzentriertes Unterrichtsdesign, das selbstbestimmtes Tempo und Mastery betont.   
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Umsetzungsform des [[Mastery-Learning]], das von Keller und Sherman in den 1960er Jahren als Form der [[programmierten Instruktion]] entwickelt wurde. Es verfolgt ein hoch strukturiertes, lernendenzentriertes Unterrichtsdesign, das selbstbestimmtes Tempo und Mastery/Beherrschung betont.   
Zu den wesentlichen Merkmalen gehören: Lernende durchlaufen den Kurs in ihrem eigenen Tempo; Lernende beweisen Mastery zu jeder Teilsequenz, bevor sie zur nächsten Sequenz fortschreiten; Unterrichtsmaterialien und der weitere Austausch zwischen Lehrpersonen und Lernenden sind weitgehend textbasiert; Lehrpersonen investieren eher in tutorielle Unterstützung, um die Lernenden zu motivieren, die Aufgaben fertigzustellen und die Ziele zu erreichen.  
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Zu den wesentlichen Merkmalen gehören: Lernende durchlaufen den Kurs in ihrem eigenen Tempo; Lernende beweisen Mastery zu jeder Teilsequenz, bevor sie zur nächsten Sequenz fortschreiten; Unterrichtsmaterialien und der weitere Austausch zwischen Lehrpersonen und Lernenden sind weitgehend textbasiert; Lehrpersonen investieren in tutorielle Unterstützung, um die Lernenden zu motivieren, die Aufgaben fertigzustellen und die Ziele zu erreichen.  
 
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Version vom 1. September 2014, 10:12 Uhr

vorläufige Version

Definition nach Hattie

Umsetzungsform des Mastery-Learning, das von Keller und Sherman in den 1960er Jahren als Form der programmierten Instruktion entwickelt wurde. Es verfolgt ein hoch strukturiertes, lernendenzentriertes Unterrichtsdesign, das selbstbestimmtes Tempo und Mastery/Beherrschung betont. Zu den wesentlichen Merkmalen gehören: Lernende durchlaufen den Kurs in ihrem eigenen Tempo; Lernende beweisen Mastery zu jeder Teilsequenz, bevor sie zur nächsten Sequenz fortschreiten; Unterrichtsmaterialien und der weitere Austausch zwischen Lehrpersonen und Lernenden sind weitgehend textbasiert; Lehrpersonen investieren in tutorielle Unterstützung, um die Lernenden zu motivieren, die Aufgaben fertigzustellen und die Ziele zu erreichen.

Angaben aus den Büchern von John Hattie

Englischer Originalbegriff

Keller's personalized system of instruction

Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2013), S. 204: d=0,53; Rang 40 von 138
Hattie (2012), S. 251: d=0,53; Rang 40 von 150

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 204): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Keller, F. S. (1968). “Good-bye, teacher …” Journal of Applied Behavior Analysis 1(1), 79–89.
  • Keller, F. S., & Sherman, J. G. (1974). PSI, the Keller Plan Handbook: Essays on a personalized system of instruction. Menlo Park, CA: Benjamin.