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Inklusive Beschulung: Unterschied zwischen den Versionen

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(Materialien für die Praxis)
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==Materialien für die Praxis==
 
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*[http://www.eenet.org.uk/resources/docs/Index%20German.pdf Der Index für Inklusion]. Ein von einem interdisziplinären und internationalen Team ausgearbeiteter Index mit vielen hilfreichen Anstössen zur Umsetzung einer inklusiven Schule.
 
*[http://www.eenet.org.uk/resources/docs/Index%20German.pdf Der Index für Inklusion]. Ein von einem interdisziplinären und internationalen Team ausgearbeiteter Index mit vielen hilfreichen Anstössen zur Umsetzung einer inklusiven Schule.
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*[http://www.raabe.de/go/Schule+&+Unterricht/Auf+dem+Weg+zur+inklusiven+Grundschule+-+Leitung Auf dem Weg zur inklusiven Grundschule - Praxisbegleiter für die Schulleitung]. Josef Raabe Verlags GmbH.
 
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==Weiterführende Literatur und Studien==  
 
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Version vom 4. Dezember 2014, 10:08 Uhr

vorläufige Version

Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 114)
Unterrichten von Lernenden mit besonderem Förderbedarf in einem möglichst wenig einschränkenden Umfeld. Führt häufig zur Unterrichtung in Regelschulen. Dieser inklusiven Beschulung unterliegt das Konzept, dass Lernende mit Behinderungen so weit wie möglich in die Gemeinschaft der nicht behinderten Peers integriert und in jedem Fall in ein möglichst wenig restriktives Umfeld platziert werden sollen.



engl. Originalbegriff Mainstreaming

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 280: d=0.24 Interpretationshilfe zur Effektstärke

Materialien für die Praxis



Weiterführende Literatur und Studien



Weiterführende Literatur

  • Schnell, Irmtraud (2009): Auf dem Weg zu einer Schule für alle. Vortrag auf der Fachkonferenz "alle inklusive". Abgerufen am 27.11.2014.
  • Cramer, Colin, Martin Harant (2014): Inklusion – Interdisziplinäre Kritik und Perspektiven von Begriff und Gegenstand. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17 (4), S. 639-659.
  • Heimlich, Ulrich (2003): Integrative Pädagogik - Eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik: Website. www.csps.ch



Studien

  • Kocaj, Aleksander, Poldi Kuhl, Anna J. Kroth, Hans Anand Pant, Petra Stanat (2014): Wo lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf besser? Ein Vergleich schulischer Kompetenzen zwischen Regel- und Förderschulen in der Primarstufe. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 66 (2), S. 165-191.
Ergebnisse
Es zeigt sich, dass Kinder mit Sonderpädagogischem Förderbedarf an Grundschulen signifikant höhere Kompetenzwerte im Lesen, Zuhören und in Mathematik aufweisen als vergleichbare Schüler an Förderschulen.
  • Kronig, Winfried, Urs Haeberlin, Michael Eckhart (2000): Immigrantenkinder und schulische Selektion. Pädagogische Visionen, theoretische Erklärungen und empirische Untersuchungen zur Wirkung integrierender und separierender Schulformen in den Grundschuljahren. Bern: Haupt Verlag.



Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 114f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.



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