Mehr Informationen finden Sie im Portal Lernen sichtbar machen


HOME-Skala: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Lernen Sichtbar Machen Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zeile 6: Zeile 6:
 
(4) Versorgung mit Spielmaterial,  
 
(4) Versorgung mit Spielmaterial,  
 
(5) Beschäftigung der Mutter mit dem Kind sowie  
 
(5) Beschäftigung der Mutter mit dem Kind sowie  
(6)Variation der täglichen Stimulation.
+
(6) Variation der täglichen Stimulation.
 
Die Daten werden durch einen Hausbesuch (ca. 1 Stunde) mittels Beobachtung und offener Fragen an die Betreuungsperson des Kindes (i.d.R. Mutter) erfasst.
 
Die Daten werden durch einen Hausbesuch (ca. 1 Stunde) mittels Beobachtung und offener Fragen an die Betreuungsperson des Kindes (i.d.R. Mutter) erfasst.
 
Bei der HOME Skala, entwickelt in den USA von Caldwell und Bradley (1984),  handelt es sich um das wohl weltweit meist verbreitete Instrument in diesem Bereich.  
 
Bei der HOME Skala, entwickelt in den USA von Caldwell und Bradley (1984),  handelt es sich um das wohl weltweit meist verbreitete Instrument in diesem Bereich.  

Version vom 26. November 2013, 10:36 Uhr

Erhebungsinstrument zur Erfassung der Qualität des häuslichen Entwicklungskontextes von Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Das Instrument (Skala) umfasst 45 dichotome Items, welche den folgenden sechs Subskalen zugeordnet werden können: (1) emotionale und verbale Reaktionen der Mutter, (2) Akzeptanz des kindlichen Verhaltens, (3) Organisation der Lebensumwelt des Kindes, (4) Versorgung mit Spielmaterial, (5) Beschäftigung der Mutter mit dem Kind sowie (6) Variation der täglichen Stimulation. Die Daten werden durch einen Hausbesuch (ca. 1 Stunde) mittels Beobachtung und offener Fragen an die Betreuungsperson des Kindes (i.d.R. Mutter) erfasst. Bei der HOME Skala, entwickelt in den USA von Caldwell und Bradley (1984), handelt es sich um das wohl weltweit meist verbreitete Instrument in diesem Bereich.

Quellen

Otyakmaz, Berrin Özlem (2008): Erfassung des kognitiven Entwicklungsumfeldes von türkisch-deutschen Kleinkindern. In: Bildungsforschung, Jahrgang 5, Ausgabe 1.