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Direkte Instruktion: Unterschied zwischen den Versionen

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(Weiterführende Literatur)
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*Grell, Jochen & Grell, Monika (2007). Unterrichtsrezepte. Weinheim: Beltz.
 
*Grell, Jochen & Grell, Monika (2007). Unterrichtsrezepte. Weinheim: Beltz.
 
*Wellenreuther, Martin (2007). Lehren und Lernen – aber wie? Hohengehren: Schneider Verlag.
 
*Wellenreuther, Martin (2007). Lehren und Lernen – aber wie? Hohengehren: Schneider Verlag.
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*Wellenreuther, Martin (2009): [[http://www.martin-wellenreuther.de/content/Frontalunterricht.pdf Frontalunterricht, direkte Instruktion oder offener Unterricht? Empirische Forschung für die Schulpraxis nutzen.] In: Zeitschrift für Schulverwaltung und Schulmanagement, S. 169-172.
 
*Wiechmann, Jürgen (2000). Zwölf Unterrichtsmethoden. Weinheim: Beltz.
 
*Wiechmann, Jürgen (2000). Zwölf Unterrichtsmethoden. Weinheim: Beltz.
 
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====Studien====
 
====Studien====
 
*Grünke, Matthias (2006). [http://www.psycontent.com/content/x06714u36770vg85/fulltext.pdf Zur Effektivität von Fördermethoden bei Kindern und Jugendlichen mit Lernstörungen.]''Kindheit und Entwicklung, 15'' (4), 239-254. Direkte Instruktion als eines der effektivsten Unterrichtsmodelle bei Kindern und Jugendlichen mit Lernstörungen. (Abonnement erforderlich)
 
*Grünke, Matthias (2006). [http://www.psycontent.com/content/x06714u36770vg85/fulltext.pdf Zur Effektivität von Fördermethoden bei Kindern und Jugendlichen mit Lernstörungen.]''Kindheit und Entwicklung, 15'' (4), 239-254. Direkte Instruktion als eines der effektivsten Unterrichtsmodelle bei Kindern und Jugendlichen mit Lernstörungen. (Abonnement erforderlich)

Version vom 13. März 2014, 10:40 Uhr

Faktorenbeschreibung

Definition nach Hattie

(2013, S. 242ff)
Unterrichtsmethode, die erstmals 1996 von Adams und Engelmann dargelegt wurde, bei welcher die Lehrperson die Lernintentionen und Erfolgskriterien bestimmt, diese den Lernenden transparent macht und durch Modellverhalten demonstriert, sowie erfasst und bewertet, ob die Lernenden das Vermittelte verstanden haben, indem das Verständnis überprüft wird, und im Rahmen eines Abschlusses erneut zusammenfasst, was sie gesagt haben. Das Hauptziel der Direkten Instruktion besteht darin, den Leistungsfortschritt der Lernenden zu beschleunigen, d. h. mehr Stoff in kürzerer Zeit zu unterrichten, auf Transfer jenseits des Auswendiglernens zu zielen, sequenzielles Lernen anzuregen und die Leistungsfortschritte der Lernenden ständig zu überwachen, während sie danach streben, ihre anspruchsvollen Ziele zu erreichen.

engl. Originalbegriff Direct Instruction

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 277: d=0,59 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

Materialien für die Praxis



Weiterführende Literatur und Studien

Weiterführende Literatur


Studien



Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 242ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.