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		<title>Lernen Sichtbar Machen Wiki - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''siehe'' [[SOLO-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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		<title>SOLO-Modell</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''siehe auch'' [[SOLO-Taxonomie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=SOLO-Taxonomie&amp;diff=6340</id>
		<title>SOLO-Taxonomie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lernmodell von John B. Biggs, Kevin F. Collis und Catherine Tang, das eine fünfstufige Taxonomie - die &amp;quot;Structure of observed Learning Outcomes&amp;quot; (vorstrukturiert, einfach strukturiert, mehrfach strukturiert, relational, erweitert abstrakt) - umfasst, mit deren Hilfe z. B. curriculare Ziele oder die Outcomes von Lernen klassifiziert und evaluiert werden können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Video - [http://www.youtube.com/watch?v=uDXXV-mCLPg SOLO mit Lego ] (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
*Biggs, John/Tang, Catherine (2002): Teaching for Quality Learning at University. 4th edition. Buckingham: OpenUniversityPress.&lt;br /&gt;
*Biggs, John B/Collis, Kevin F (1982): Evaluating the quality of learning. New York: Academic Press.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. (2014): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen: Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning for Teachers&amp;quot;. Besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler Schneider,  Hohengehren, S. 61-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teaching and Educational Development Institute (n.d.): [http://www.tedi.uq.edu.au/downloads/Biggs_Solo.pdf ''Biggs’ structure of the observed learning outcome (SOLO) taxonomy'']. Abgerufen am 19.02.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Reziprokes_Lehren&amp;diff=6221</id>
		<title>Reziprokes Lehren</title>
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				<updated>2016-05-24T05:57:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Rosenshine/Meister 1994,''siehe'' Hattie 2013, S. 240ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode, bei welcher Lernenden kognitive Strategien beigebracht werden, die zu verbesserten Lern-[[Outcomes]] führen sollen (ursprünglich im Bereich Leseverständnis). Die Betonung liegt darauf, dass Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zu lernen und dabei kognitive Strategien (wie Zusammenfassen, [[Fragenstellen]], Erklären und Voraussagen) zu verwenden. Diese Strategien werden „unterstützt durch den Dialog zwischen der Lehrperson und den Lernenden, während sie versuchen, den Sinn eines Textes zu verstehen&amp;quot; (Rosenshine &amp;amp; Meister, 1994, S.479). Jede bzw. jeder Lernende ist einmal an der Reihe, die „Lehrperson“ zu sein. Oft lösen sich Lehrpersonen und Lernende beim Führen eines Dialogs über die Abschnitte eines Texts ab. Lernende prüfen ihr eigenes Verständnis des Materials, indem sie Fragen stellen und zusammenfassen. Der Aufbau von [[Scaffolding|Lerngerüsten]] durch Expertinnen und Experten ist entscheidend für die kognitive Entwicklung, da Lernende sich nach wiederholtem [[Modelllernen]] von Zuschauenden in Akteure verwandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : reciprocal teaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,74 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Dorlöchter, Heinz (n.d.). [http://www.paedagogik-unterricht.de/1-7.1%20Reziprokes%20Lern%20u%20Lehr.pdf ''Reziprokes Lehren - eine grafische Darstellung zur Hilfe der Umsetzung im Unterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/textverstehen_foerdern.pdf ''Reziprokes Lehren - Textverstehen fördern''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-S-M_RLL-_Englisch_-4_against_the_text__Klapper.pdf ''Reziprokes Lehren für den Englischunterricht - Ein Beispiel für eine Unterrichtssequenz''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/S-M_5-_RLL_Kaertchen__Giessen.pdf ''Rollenkärtchen für Reziprokes Lehren''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-M__Eisbaer.PDF ''Beispieldialog zum Reziproken Lehren''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Aeschbacher, Urs (1989): [http://www.bzl-online.ch/archiv/heft/1989/2/194 Reziprokes Lehren. Eine amerikanische Unterrichtsmethode zur Verbesserung des Textverstehens.] In: ''Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung'', ''2'', S. 194-204. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Blatter, Silvia (2006): [http://blog2mu.blogspot.ch/2006/12/reziprokes-lernen.html Reziprokes Lehren - Blog.]&lt;br /&gt;
*Müller, Astrid (2005): [http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2009/2376/pdf/05_10_09_Lesekompetenz_SekI.pdf#page=21 Voneinander lernen - Geht das auch beim Lesenlernen?] In: ''Impulse Sekundarstufe I'', S. 20-27. Hamburg. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/instruktion_rl.pdf ''Reziprokes Lehren - Instruktion zur Gruppenarbeit.''] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Seuring, Vanessa Aline (2010): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7925/pdf/SeuringVanessa_2010_12_16.pdf ''Förderung des Leseverständnisses mit Methoden des Reziproken Lehrens: Effekte unterrichtsintegrierter Trainings für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse''.] Giessen. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In dieser Studie wurde betrachtet, ob mittels reziproken Lehrens, das mit großem Erfolg in kleinen Fördergruppen, aber bislang kaum im Rahmen des Regelunterrichts eingesetzt wurde, die Lesekompetenz von Schülern der 5. Klasse sowie die Qualität der Anwendung von Lesestrategien gefördert werden kann. Einige der dargelegten Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein solches Trainingsprogramm zu einer Steigerung der Leseflüssigkeit wie des Leseverständnisses führt. Andere beschriebene Resultate wiederum zeigen Einschränkungen der Wirksamkeit und bieten Ansätze für Änderungen im Programmablauf.&lt;br /&gt;
*Maik, Philipp (2010): [http://www.forumlecture.ch/myUploadData/files/2010_4_Philipp.pdf ''Peer  Assisted  Learning  in  der  Lesedidaktik  am  Beispiel  Lesestrategie-­Trainings''.] In: leseforum.ch. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gibt einen guten Überblick über den Forschungsstand. Studien zum reziproken Lehren wurden bisher vor allem im US-amerikanischen Raum durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 240ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Rosenshine, B./Meister, C. (1994, S.479). Reciprocal teaching: A review of the research. Review of Educational Research, 64(4), 479–530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5973</id>
		<title>Concept Mapping</title>
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				<updated>2015-08-17T14:26:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5972</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5972"/>
				<updated>2015-08-17T14:25:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277:''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5971</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5971"/>
				<updated>2015-08-17T14:21:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279:''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5970</id>
		<title>Concept Mapping</title>
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				<updated>2015-08-17T14:20:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5969</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5969"/>
				<updated>2015-08-17T14:19:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014|Hattie (2014)]], S. 200: ''d''=0,57. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5968</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5968"/>
				<updated>2015-08-17T14:18:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014|Hattie (2015)]], S. 200: ''d''=0,57. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5967</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5967"/>
				<updated>2015-08-17T14:17:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2015)|Hattie (2014)]], S. 200: ''d''=0,57. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5966</id>
		<title>Concept Mapping</title>
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				<updated>2015-08-17T14:08:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5965</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5965"/>
				<updated>2015-08-17T14:07:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[[Datei:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]] – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5964</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5964"/>
				<updated>2015-08-17T14:02:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5962</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5962"/>
				<updated>2015-08-17T14:00:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* [[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]&lt;br /&gt;
*[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.] Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5960</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5960"/>
				<updated>2015-08-17T13:58:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*'''[[Medium:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzenpdf|Concept Maps im Unterricht einsetzen]]''' – Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5955</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5955"/>
				<updated>2015-08-17T13:54:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5953</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5953"/>
				<updated>2015-08-17T13:51:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzten.pdf|Concept Maps im Unterricht einsetzten]] - Methodenkoffer von IQES online, Plattform für Qualitätsentwicklung und Selbstevaluation in Schulen&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Datei:Concept_Maps_im_Unterricht_einsetzen.pdf&amp;diff=5952</id>
		<title>Datei:Concept Maps im Unterricht einsetzen.pdf</title>
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				<updated>2015-08-17T13:37:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5951</id>
		<title>Advance Organizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5951"/>
				<updated>2015-08-17T13:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Stone, Carol L. (1983): A meta-analysis of advance organizer studies, In: ''Journal of Experimental Education'', 5/1 (4), S.194-199.&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5950</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5950"/>
				<updated>2015-08-17T13:31:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: ''Review of educational research'', 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5949</id>
		<title>Concept Mapping</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5949"/>
				<updated>2015-08-17T13:30:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: &amp;quot;Review of educational research&amp;quot;, 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5948</id>
		<title>Concept Mapping</title>
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				<updated>2015-08-17T13:28:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'': concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
* Nesbit, John C., &amp;amp; Adesope, Olusola O. (2006). Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis. Review of educational research, 76(3), S.413-448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5947</id>
		<title>Advance Organizer</title>
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				<updated>2015-08-17T13:15:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Stone, Carol L. (1983): A meta-analysis of advance organizer studies, Journal of Experimental Education, 5/1 (4), S.194-199.&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5946</id>
		<title>Advance Organizer</title>
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				<updated>2015-08-17T13:15:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist. &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5935</id>
		<title>Advance Organizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5935"/>
				<updated>2015-08-17T13:04:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist. &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Stone, Carol L. (1983): A meta-analysis of advance organizer studies, Journal of Experimental Education, 5/1 (4), S.194-199.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2006, S. 125): Lernumgebungen erfolgreich gestalten: vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. 2. Auflage mit Methodensammlung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5441</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5441"/>
				<updated>2015-07-16T10:37:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5440</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-07-16T10:32:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Peer-Tutoring&amp;diff=5367</id>
		<title>Peer-Tutoring</title>
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				<updated>2015-06-25T06:26:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Faktorenbeschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 221f)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methode der Lernunterstützung, bei welcher Peers als Co-Lehrende für Lernende tätig werden. Es bietet die Möglichkeit, Lernenden Selbstregulierung- und Kontrolle über ihr eigenes Lernen zu vermitteln, so, dass sie  ihre eigene Lehrperson werden können. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Peer tutoring &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 251: ''d''=0,55; ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. individuelles Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. kompetitives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Büttner, Gerhard, Jasmin Warwas und Katja Adl-Amini (2012): [http://test4.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/61/61 Kooperatives Lernen und Peer Tutoring im inklusiven Unterricht.] In: ''Zeitschrift für Inklusion-online.net''. Abgerufen am 27.02.2014.&lt;br /&gt;
*Goy, Antja (2005). [http://www.antjegoy.de/Umbruch42005.pdf Peerteaching – Doppelt gelernt hält besser.] In: ''Sozialmagazin'', 30, 4, S. 24-33. Abgerufen am 27.02.2014.&lt;br /&gt;
*Schleusener, Sabina Campana (2012): ''Kinder unterstützen Kinder. Hilfestellungen in heterogenen Schulklassen.'' Bern: Haupt Verlag.  &lt;br /&gt;
*Bräuer, Gerd (n.d.): [http://www.schulstiftung-freiburg.de/de/forum/pdf/pdf_215.pdf Schüler helfen Schülern – Schreibberatung in der Schule]. In: ''Forum Schulstiftung''. Abgerufen am 27.02.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Haag, Ludwig/Streber, Doris (2011). [http://www.schulpaedagogik.uni-bayreuth.de/Downloads/Haag/Publikationen_Haag/Tutorielles_Lernen_Haag_Streber.pdf Tutorielles Lernen.] In: ''Empirische Pädagogik'', 25, 3, S. 358-369. Abgerufen am 27.02.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann zeigen, dass tutorielles Lernen außerhalb des Unterrichts hilft. In einer Längsschnittstudie über ein Schuljahr unter Einbeziehung einer Kontrollgruppe (mached pairs) haben sich die Tutanden in den schriftlichen Klassenprüfungen in Mathematik um einen halben Notengrad verbessert, in Englisch um gut zwei Zehntel einer Note, während sich in diesem Fach die Kontrollgruppe um den gleichen Betrag verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 221f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Reziprokes_Lehren&amp;diff=5366</id>
		<title>Reziprokes Lehren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Reziprokes_Lehren&amp;diff=5366"/>
				<updated>2015-06-25T06:23:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
(Rosenshine/Meister 1994,''siehe'' Hattie 2013, S. 240ff)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode, bei welcher Lernenden kognitive Strategien beigebracht werden, die zu verbesserten Lern-[[Outcomes]] führen sollen (ursprünglich im Bereich Leseverständnis). Die Betonung liegt darauf, dass Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zu lernen und dabei kognitive Strategien (wie Zusammenfassen, [[Fragenstellen]], Erklären und Voraussagen) zu verwenden. Diese Strategien werden „unterstützt durch den Dialog zwischen der Lehrperson und den Lernenden, während sie versuchen, den Sinn eines Textes zu verstehen&amp;quot; (Rosenshine &amp;amp; Meister, 1994, S.479). Jede bzw. jeder Lernende ist einmal an der Reihe, die „Lehrperson“ zu sein. Oft lösen sich Lehrpersonen und Lernende beim Führen eines Dialogs über die Abschnitte eines Texts ab. Lernende prüfen ihr eigenes Verständnis des Materials, indem sie Fragen stellen und zusammenfassen. Der Aufbau von [[Scaffolding|Lerngerüsten]] durch Expertinnen und Experten ist entscheidend für die kognitive Entwicklung, da Lernende sich nach wiederholtem [[Modelllernen]] von Zuschauenden in Akteure verwandeln. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Reciprocal teaching&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,74 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Dorlöchter, Heinz (n.d.). [http://www.paedagogik-unterricht.de/1-7.1%20Reziprokes%20Lern%20u%20Lehr.pdf ''Reziprokes Lehren - eine grafische Darstellung zur Hilfe der Umsetzung im Unterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/textverstehen_foerdern.pdf ''Reziprokes Lehren - Textverstehen fördern''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/uebergreifend/lesen_textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-S-M_RLL-_Englisch_-4_against_the_text__Klapper.pdf ''Reziprokes Lehren für den Englischunterricht - Ein Beispiel für eine Unterrichtssequenz''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/uebergreifend/lesen_textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/S-M_5-_RLL_Kaertchen__Giessen.pdf Rollenkärtchen für Reziprokes Lehren.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/uebergreifend/lesen_textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-M__Eisbaer.PDF Beispieldialog zum Reziproken Lehren.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Aeschbacher, Urs (1989): [http://www.bzl-online.ch/archiv/heft/1989/2/194 Reziprokes Lehren. Eine amerikanische Unterrichtsmethode zur Verbesserung des Textverstehens.] In: ''Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung'', ''2'', S. 194-204. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Blatter, Silvia (2006): [http://blog2mu.blogspot.ch/2006/12/reziprokes-lernen.html Reziprokes Lehren - Blog.]&lt;br /&gt;
*Müller, Astrid (2005): [http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2009/2376/pdf/05_10_09_Lesekompetenz_SekI.pdf#page=21 Voneinander lernen - Geht das auch beim Lesenlernen?] In: ''Impulse Sekundarstufe I'', S. 20-27. Hamburg. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/instruktion_rl.pdf ''Reziprokes Lehren - Instruktion zur Gruppenarbeit.''] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Seuring, Vanessa Aline (2010): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7925/pdf/SeuringVanessa_2010_12_16.pdf ''Förderung des Leseverständnisses mit Methoden des Reziproken Lehrens: Effekte unterrichtsintegrierter Trainings für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse''.] Giessen. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In dieser Studie wurde betrachtet, ob mittels reziproken Lehrens, das mit großem Erfolg in kleinen Fördergruppen, aber bislang kaum im Rahmen des Regelunterrichts eingesetzt wurde, die Lesekompetenz von Schülern der 5. Klasse sowie die Qualität der Anwendung von Lesestrategien gefördert werden kann. Einige der dargelegten Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein solches Trainingsprogramm zu einer Steigerung der Leseflüssigkeit wie des Leseverständnisses führt. Andere beschriebene Resultate wiederum zeigen Einschränkungen der Wirksamkeit und bieten Ansätze für Änderungen im Programmablauf.&lt;br /&gt;
*Maik, Philipp (2010): [http://www.forumlecture.ch/myUploadData/files/2010_4_Philipp.pdf ''Peer  Assisted  Learning  in  der  Lesedidaktik  am  Beispiel  Lesestrategie-­Trainings''.] In: leseforum.ch. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gibt einen guten Überblick über den Forschungsstand. Studien zum reziproken Lehren wurden bisher vor allem im US-amerikanischen Raum durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 240ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Rosenshine, B./Meister, C. (1994, S.479). Reciprocal teaching: A review of the research. Review of Educational Research, 64(4), 479–530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Fachkompetenz&amp;diff=5365</id>
		<title>Fachkompetenz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 136f) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wissen und Können der Lehrperson in Bezug auf den Stoff des zu unterrichtenden Faches.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benachbart und überschneidend, jedoch durch Metaanalysen nicht hinreichend abgedeckt, sind das allgemeine und fachdidaktische Wissen und Können der Lehrperson, über die Art und Weise, wie die Vermittlung des Stoffes gut erfolgen kann, sowie allgemeines pädagogisches oder pädagogisch-psychologisches Wissen und Können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben aus den Büchern von John Hattie==&lt;br /&gt;
===Englischer Originalbegriff===&lt;br /&gt;
Teacher subject matter knowledge&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 136: ''d''=0,09 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerfort- und -weiterbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 136f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Beschreibung dieses Faktors?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(alte Faktorenbezeichnung: Lehrstrategien)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 237ff) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethoden,  wie Erklärung, ausführliche Darstellung und Pläne zur Steuerung der Aufgabenleistung; [[Modelllernen]] durch die Lehrperson (einschliesslich verbalem Modelllernen, Fragen stellen und Demonstration); Erinnerungen, bestimmte Strategien oder Verfahren zu verwenden; Schritt-für-Schritt-Vorgaben oder Multi-Prozess-Instruktionen; Dialog zwischen Lehrperson und Lernender bzw. Lernendem; Fragen der Lehrperson sowie Bereitstellen nur der nötigsten Hilfestellung durch die Lehrperson. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Teaching strategies&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 237: ''d''=0,60 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 237ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Definition nach Hattie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(alte Faktorenbezeichnung: Lehrstrategien)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 237ff) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethoden,  wie Erklärung, ausführliche Darstellung und Pläne zur Steuerung der Aufgabenleistung; [[Modelllernen]] durch die Lehrperson (einschliesslich verbalem Modelllernen, Fragen stellen und Demonstration); Erinnerungen, bestimmte Strategien oder Verfahren zu verwenden; Schritt-für-Schritt-Vorgaben oder Multi-Prozess-Instruktionen; Dialog zwischen Lehrperson und Lernender bzw. Lernendem; Fragen der Lehrperson sowie Bereitstellen nur der nötigsten Hilfestellung durch die Lehrperson. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Teaching strategies&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 237: ''d''=0,60 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 237ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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		<title>Lehren von Strategien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(alte Faktorenbezeichnung: Lehrstrategien)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 237ff) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethoden,  wie Erklärung, ausführliche Darstellung und Pläne zur Steuerung der Aufgabenleistung; [[Modelllernen]] durch die Lehrperson (einschliesslich verbalem Modelllernen, Fragen stellen und Demonstration); Erinnerungen, bestimmte Strategien oder Verfahren zu verwenden; Schritt-für-Schritt-Vorgaben oder [[Multi-Prozess-Instruktionen]]; Dialog zwischen Lehrperson und Lernender bzw. Lernendem; Fragen der Lehrperson sowie Bereitstellen nur der nötigsten Hilfestellung durch die Lehrperson. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Teaching strategies&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 237: ''d''=0,60 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 237ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Ziele&amp;diff=5361</id>
		<title>Ziele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Ziele&amp;diff=5361"/>
				<updated>2015-06-24T16:41:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 195f, nach Locke &amp;amp; Latham (1990)) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regulatoren von Handlungen und Erklärung für das Wesen der Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Ziele geben Personen eine Orientierung, welche Art oder welches Niveau der Leistung erreicht werden soll. So können diese ihre Handlungen und Anstrengungen entsprechend ausrichten und bewerten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' goals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 287: ''d''=0.50 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[https://www.examtime.com/de/lernziele-formulieren/ Exatime.] Internet-Plattform, die Lernende bei der Setzung und Erreichung von Lernzielen unterstützt&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Benikowski, Bernd/Griese, Christiane (2009): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/3197/pdf/Benikowski_Griese_paedagogische_Zielvereinbarungen_2009_4_D_A.pdf  Pädagogische Zielvereinbarungen zwischen &amp;quot;Wohl und Wollen&amp;quot;.] In: ''PÄD-Forum: unterrichten erziehen'', 37, 4, S. 182-184.&lt;br /&gt;
*Mienert, Malte/Pitcher, Sabine (2011): ''Pädagogische Psychologie. Theorie und Praxis des Lebenslangen Lernens.'' Wiesbaden: VS Verlag. Kaptitel 5: Individuelle Interessen. Die Zielorientierungen und Motive von Lernenden. S. 53-68.&lt;br /&gt;
*Klieme, Eckhard (2004): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/4831/pdf/ZfPaed_2004_5_Klieme_Begruendung_Implementation_Wirkungen_D_A.pdf Begründung, Implementation und Wirkung von Bildungsstandards: Aktuelle Diskussionslinien und empirische Befunde. Einführung in den Thementeil.] In: ''Zeitschrift für Pädagogik'', 50, 5, S. 625-634. (Bildungsstandards als eine spezielle Form von Zielen.)&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Spinath, Birgit/Schöne, Claudia (2003): Ziele als Bedingungen von Motivation am Beispiel der Skalen zur Erfassung der Lern- und Leistungsmotivation (SELLMO). In: Joachim Stiensmeier-Pelster/Falko Rheinberg (Hrsg.), ''Diagnostik von Motivation und Selbstkonzept'', S. 29-40. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
*Lazarus, Simone (2007): [http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7206/1/Lazarus_Simone.pdf Leistung und Motivation: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung.]&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Das Hauptergebnis der Studie in Bezug auf &amp;quot;Ziele&amp;quot; ist, dass diese positiv mit der individuellen Leistungsfähigkeit korrelieren. &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 195ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Locke, Edwin A./Latham, Gary P. (1990): ''A theory of goal setting and task performance''. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5358</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-06-24T16:37:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5357</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-06-24T16:37:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5356</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5356"/>
				<updated>2015-06-24T16:37:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5355</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-06-24T16:36:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5353</id>
		<title>Advance Organizer</title>
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				<updated>2015-06-24T16:12:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist. &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2006, S. 125): Lernumgebungen erfolgreich gestalten: vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. 2. Auflage mit Methodensammlung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Ziele&amp;diff=5352</id>
		<title>Ziele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Ziele&amp;diff=5352"/>
				<updated>2015-06-24T16:11:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 195f, nach Locke &amp;amp; Latham (1990)) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regulatoren von Handlungen und Erklärung für das Wesen der Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Ziele geben Personen eine Orientierung, welche Art oder welches Niveau der Leistung erreicht werden soll. So können diese ihre Handlungen und Anstrengungen entsprechend ausrichten und bewerten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' goals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 287: ''d''=0.50 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[https://www.examtime.com/de/lernziele-formulieren/ Exatime.] Internet-Plattform, die Lernende bei der Setzung und Erreichung von Lernzielen unterstützt&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Benikowski, Bernd/Griese, Christiane (2009): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/3197/pdf/Benikowski_Griese_paedagogische_Zielvereinbarungen_2009_4_D_A.pdf  Pädagogische Zielvereinbarungen zwischen &amp;quot;Wohl und Wollen&amp;quot;.] In: ''PÄD-Forum: unterrichten erziehen'', 37, 4, S. 182-184.&lt;br /&gt;
*Mienert, Malte/Pitcher, Sabine (2011): ''Pädagogische Psychologie. Theorie und Praxis des Lebenslangen Lernens.'' Wiesbaden: VS Verlag. Kaptitel 5: Individuelle Interessen. Die Zielorientierungen und Motive von Lernenden. S. 53-68.&lt;br /&gt;
*Klieme, Eckhard (2004): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/4831/pdf/ZfPaed_2004_5_Klieme_Begruendung_Implementation_Wirkungen_D_A.pdf Begründung, Implementation und Wirkung von Bildungsstandards: Aktuelle Diskussionslinien und empirische Befunde. Einführung in den Thementeil.] In: ''Zeitschrift für Pädagogik'', 50, 5, S. 625-634. (Bildungsstandards als eine spezielle Form von Zielen.)&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Spinath, Birgit/Schöne, Claudia (2003): Ziele als Bedingungen von Motivation am Beispiel der Skalen zur Erfassung der Lern- und Leistungsmotivation (SELLMO). In: Joachim Stiensmeier-Pelster/Falko Rheinberg (Hrsg.), ''Diagnostik von Motivation und Selbstkonzept'', S. 29-40. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
*Lazarus, Simone (2007): [http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7206/1/Lazarus_Simone.pdf Leistung und Motivation: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung.]&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Das Hauptergebnis der Studie in Bezug auf &amp;quot;Ziele&amp;quot; ist, dass diese positiv mit der individuellen Leistungsfähigkeit korrelieren. &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 195ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Locke, Edwin A./Latham, Gary P. (1990): ''A theory of goal setting and task performance''. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Ziele&amp;diff=5351</id>
		<title>Ziele</title>
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				<updated>2015-06-24T16:10:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 195f, nach Locke &amp;amp; Latham (1990)) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regulatoren von Handlungen und Erklärung für das Wesen der Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Ziele geben Personen eine Orientierung, welche Art oder welches Niveau der Leistung erreicht werden soll. So können diese ihre Handlungen und Anstrengungen entsprechend ausrichten und bewerten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' goals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 287: ''d''=0.50 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Metakognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[https://www.examtime.com/de/lernziele-formulieren/ Exatime.] Internet-Plattform, die Lernende bei der Setzung und Erreichung von Lernzielen unterstützt&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Benikowski, Bernd/Griese, Christiane (2009): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/3197/pdf/Benikowski_Griese_paedagogische_Zielvereinbarungen_2009_4_D_A.pdf  Pädagogische Zielvereinbarungen zwischen &amp;quot;Wohl und Wollen&amp;quot;.] In: ''PÄD-Forum: unterrichten erziehen'', 37, 4, S. 182-184.&lt;br /&gt;
*Mienert, Malte/Pitcher, Sabine (2011): ''Pädagogische Psychologie. Theorie und Praxis des Lebenslangen Lernens.'' Wiesbaden: VS Verlag. Kaptitel 5: Individuelle Interessen. Die Zielorientierungen und Motive von Lernenden. S. 53-68.&lt;br /&gt;
*Klieme, Eckhard (2004): [http://www.pedocs.de/volltexte/2011/4831/pdf/ZfPaed_2004_5_Klieme_Begruendung_Implementation_Wirkungen_D_A.pdf Begründung, Implementation und Wirkung von Bildungsstandards: Aktuelle Diskussionslinien und empirische Befunde. Einführung in den Thementeil.] In: ''Zeitschrift für Pädagogik'', 50, 5, S. 625-634. (Bildungsstandards als eine spezielle Form von Zielen.)&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Spinath, Birgit/Schöne, Claudia (2003): Ziele als Bedingungen von Motivation am Beispiel der Skalen zur Erfassung der Lern- und Leistungsmotivation (SELLMO). In: Joachim Stiensmeier-Pelster/Falko Rheinberg (Hrsg.), ''Diagnostik von Motivation und Selbstkonzept'', S. 29-40. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
*Lazarus, Simone (2007): [http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7206/1/Lazarus_Simone.pdf Leistung und Motivation: Die Bedeutung von Attribution, Bewertung und Zielorientierung.]&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Das Hauptergebnis der Studie in Bezug auf &amp;quot;Ziele&amp;quot; ist, dass diese positiv mit der individuellen Leistungsfähigkeit korrelieren. &lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 195ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Locke, Edwin A./Latham, Gary P. (1990): ''A theory of goal setting and task performance''. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5350</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-06-24T16:08:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5349</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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				<updated>2015-06-24T16:06:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5348</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5348"/>
				<updated>2015-06-24T16:06:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5347</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=5347"/>
				<updated>2015-06-24T16:06:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Meta-kognitive Strategien]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Mnemotechnik]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* '''[[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]'''&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.]''' Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
*'''[http://alt.rpi-virtuell.net/modul/notepad_neu/form.php?load=2278 Logbuch. Lerntagebuch für Schülerinnen und Schüler zur Reflexion ihres Lernens.]''' Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
:(Das Lerntagebuch ist eine meta-kognitive Stategie, bei welcher das eigene Lernen reflektiert wird.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Lernen_in_Kleingruppen&amp;diff=5346</id>
		<title>Lernen in Kleingruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Lernen_in_Kleingruppen&amp;diff=5346"/>
				<updated>2015-06-24T16:00:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 113) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode in der an die Gruppen eine Aufgabe gestellt wird, die gemeinsam gelöst werden soll. Die Gruppen werden in der Regel spontan gebildet. Lernen in Kleingruppen kann sich hinsichtlich der Art der Gruppenbildung (Gruppenbildungskriterium, z.B. Jahrgang), Art des Lernens in der Gruppe (z.B. strukturiertes kooperatives Lernen vs. informelles gemeinschaftliches Arbeiten) und der Gruppengrösse und -dauer unterscheiden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' small group learning&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''siehe auch'' [http://www.lernensichtbarmachen.ch/faqs/worin-besteht-der-unterschied-zwischen-den-faktoren-lernen-in-kleingruppen-und-interne-differenzierung/ &amp;quot;Worin besteht der Unterschied zwischen den Faktoren &amp;quot;Lernen in Kleingruppen&amp;quot; und &amp;quot;Interne Differenzierung&amp;quot;?]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 278: ''d''=0,49 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. individuelles Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. kompetitives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 113): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Beschreibung dieses Faktors?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Schule]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Lernen_in_Kleingruppen&amp;diff=5345</id>
		<title>Lernen in Kleingruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Lernen_in_Kleingruppen&amp;diff=5345"/>
				<updated>2015-06-24T15:58:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 113) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode in der an die Gruppen eine Aufgabe gestellt wird, die gemeinsam gelöst werden soll. Die Gruppen werden in der Regel spontan gebildet. Lernen in Kleingruppen kann sich hinsichtlich der Art der Gruppenbildung (Gruppenbildungskriterium, z.B. Jahrgang), Art des Lernens in der Gruppe (z.B. strukturiertes kooperatives Lernen vs. informelles gemeinschaftliches Arbeiten) und der Gruppengrösse und -dauer unterscheiden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' small group learning&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''siehe auch'' [http://www.lernensichtbarmachen.ch/faqs/worin-besteht-der-unterschied-zwischen-den-faktoren-lernen-in-kleingruppen-und-interne-differenzierung/ &amp;quot;Worin besteht der Unterschied zwischen den Faktoren &amp;quot;Lernen in Kleingruppen&amp;quot; und &amp;quot;Interne Differenzierung&amp;quot;?]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 278: ''d''=0,49 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. individuelles Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Kooperatives vs. kompetitives Lernen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 113): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Domäne - Schule]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Concept_Mapping&amp;diff=5344</id>
		<title>Concept Mapping</title>
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				<updated>2015-06-24T15:52:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 200) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der [[Lernintention|Lernintentionen]]. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Concept mapping&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 277: ''d''=0,60. ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Universität Duisburg: [https://www.uni-due.de/imperia/md/content/chemiedidaktik/ag-sumfleth/trainingsprogramm-concept_mapping-strategie.pdf Beispiel für die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Concept Maps.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://cmap.ihmc.us/download/ Software &amp;quot;CMap&amp;quot; zur Erstellung von Concept Maps.] Kann gratis heruntergeladen werden. Und: [http://www.medienkindheit.de/medien-kreativ/videotutorial-erstellen-von-concept-maps-mit-der-freeware-cmaps/ Deutschsprachige Video-Anleitung zum Umgang mit der Software.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Behrendt, Helga/Reiska, Priit (2001): [http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/011/s0912.pdf Abwechslung im Naturwissenschaftsunterricht mit Concept Mapping.] In: ''Plus Lucis,'' 1, S. 9-12. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*ISB (n.d.): [http://www.foerdern-individuell.de/userfiles/Unterricht_individualisieren/Concept-Maps.pdf ''Arbeit mit Concept-Maps''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Renkl, Alexander/Nückles, Matthias (2006): Lernstrategien der externen Visualisierung. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.), ''Handbuch Lernstrategien'', S. 135-148. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Astrid (2005): [https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/30652 Können Concept Maps eine Hilfe beim Problemlösen sein?] In: ''Gesellschaft für Didaktik und Mathematik'' (Hrsg.). Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfüng stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Jüngst, Karl Ludwig (1995): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/8131/pdf/UnterWiss_1995_3_Juengst_Studien_zur_didaktischen_Nutzung.pdf Studien zur didaktischen Nutzung von Concept Maps.] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 23, S. 229-250. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5343</id>
		<title>Advance Organizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Advance_Organizer&amp;diff=5343"/>
				<updated>2015-06-24T15:29:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Helfol: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
(2013, S. 199f)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Kognitive Lernhilfe, die im Vorhinein („in advance“) gegeben wird, z. B. vor der Bearbeitung einer Aufgabe. Dies kann in Form eines Stichwortes, eines Themas, eines Konzepts, einer Frage usw. geschehen. Derartige Lernhilfen fungieren als Vorstruktuierung („organizer“) für die nachfolgend zu erlernenden Unterrichtsinhalte und werden den Lernenden zu einem frühen Zeitpunkt des einzuleitenden Lernprozesses vorgestellt, z. B. zu Beginn einer Unterrichtssequenz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Synonym: [[Verhaltensziele]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' Behavioral ojectives/advance organizers&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0,41 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.aulis.de/files/materials/Musterseiten/3-02600_sp_1.pdf Advance Organizer - Ein Unterrichtsbeispiel.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Hepting, Roland (2004): ''Zeitgemäße Methodenkompetenz im Unterricht''. Klinkhardt: Bad-Heilbrunn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:CD-ROM zum Buch. Es wird zum einen ein Unterrichtsvideo gezeigt. Dabei wird die praktische Umsetzung in einer 7. Klasse auf einer Realschule in Baden-Württemberg bei der Einleitung des Themas „Lebensraum Erde“ gezeigt. Zum anderen wird die Methode „Advance Organizer“ bzw. „Begriffs-Netz“ in einer dreiminütigen Präsentation erklärt. Die Unterrichtsbeispiele werden im Buch erläutert und analysiert.&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2011): [http://www.prof-diethelm-wahl.de/pdf/Perspektive.pdf ''Der Advance Organizer: Einstieg in eine Lernumgebung''.] In: H.U.Grunder, H.Moser &amp;amp; K.Kansteiner-Schänzlin (Hrsg.), Lehrerwissen kompakt, Band 2, Perspektive 1. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2013): ''Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln''. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag. Daraus Kapitel 5.3: Die besondere Bedeutung einer früh (&amp;quot;in advance&amp;quot;) im Lernprozess vermittelten Experten-Struktur (&amp;quot;Organizer&amp;quot;), S. 146-160.&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*Videopodcasts der Referate in der Reihe “Hochschuldidaktik über Mittag” im Frühlingssemester 2009 zum Thema Forschendes Lernen: Referat von Prof. Dr. D. Wahl: [https://cast.switch.ch/vod/clips/1d7xupyayt/link_box ''Lehreinstieg mit Advance Organizer – wie wichtig sind Vorkenntnisse für den Lernerfolg''?] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Zimmer, Monika/Melle, Insa (2007): ''Einsatz des Advance Organizer im Chemieunterricht der Sek I''. In: Höttecke, Dietmar (Hrsg.), Gesellschaft der Didaktik für Chemie und Physik. Berlin: LIT-Verlag, S. 178-180. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Studie kann im Hinblick auf den Chemieunterricht zeigen, dass der Einsatz des Advance Organizers sowohl die Lernleistung der Schülerinnen und Schüler verbessert als auch zu einer besseren Einschätzung des Unterrichts durch die Lernenden führt. Dabei muss beachtet werden, dass der Umfang der Stichprobe relativ klein ist. &lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 199f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Wahl, Diethelm (2006, S. 125): Lernumgebungen erfolgreich gestalten: vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. 2. Auflage mit Methodensammlung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Helfol</name></author>	</entry>

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