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		<title>Lernen Sichtbar Machen Wiki - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=ICT-Ressourcen&amp;diff=6316</id>
		<title>ICT-Ressourcen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ICT steht für information and communication technology. Mit ICT-Ressourcen sind alle (elektronischen) Geräte gemeint, die der ICT zuzordnen sind wie Computer, Tablets usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* ICT. Cambridge Dictionary. Online unter: http://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/ict&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>ICT-Ressourcen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ICT steht für information and communication technology. Mit ICT-Ressourcen sind alle (elektronischen) Geräte gemeint, die der ICT zuzordnen sind wie Computer, Tablets usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* ICT. Cambridge Dictionary. Online unter: [http://dictionary.cambridge.org/dictionary/english/ict]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Meta-kognitive_Strategien&amp;diff=6314</id>
		<title>Meta-kognitive Strategien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 224)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategien zur Problemlösung, die auf die Auswahl und Kontrolle der Problemlösestrategie fokussiert. Ein solches „Nachdenken über das Denken“ wird als „Meta-Kognition“ bezeichnet. Es betrifft das Denken höherer Ordnung, wozu die aktive Steuerung der mit dem Lernen verbundenen kognitiven Prozesse zählt. Zu den meta-kognitiven Tätigkeiten können das Planen, wie man eine bestimmte Lernaufgabe angeht, das Bewerten des Fortschritts und das Überprüfen des Verständnisses gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : meta-cognitive strategies &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,69 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Ziele]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Advance Organizer]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lerntechniken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Concept Mapping]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lautes Denken]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
* [[Medium:Unterschiedliche_meta-kognitive_Strategien_und_Effektstärken_nach_Lavery.pdf|Unterschiedliche meta-kognitive Strategien und Effektstärken nach Lavery]]. Quelle: Hattie 2013, S. 226&lt;br /&gt;
*[http://www.ganztaegig-lernen.de/media/material/Lerntagebuecher.doc Lerntagebücher-Beispiele für den Einsatz im Unterricht.] Abgerufen am 06.03.2014.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hasselhorn, Marcus (1992): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/2001/pdf/Hasselhorn_Marcus_Metakognition_und_Lernen_D_A.pdf ''Metakognition und Lernen''] In: Nold, Günter (Hrsg.), Lernbedingungen und Lernstrategien: welche Rolle spielen kognitive Verstehensstrukturen? Tübingen:Narr, S. 35-63. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Kaiser, Ruth/Kaiser, Arnim (2006): Denken trainieren, Lernen optimieren. Metakognition als Schlüsselkompetenz. 2., überarbeitete Aufllage. Augsburg: ZIEL.&lt;br /&gt;
*Konrad, Klaus (2005): ''Förderung und Analyse von selbstgesteuertem Lernen in kooperativen Lernumgebungen. Bedingungen, Prozesse und Bedeutung kognitiver sowie metakognitiver Strategien für den Erwerb und Transfer konzeptuellen Wissens.'' Lengerich: Pabst Science Publishers. &lt;br /&gt;
*Martin, Pierre-Yves (1999): [http://homepage.hispeed.ch/pymagix/Tourist%20Info/Psychologie/Metakognition/Metakognition%20im%20Unterricht.htm ''Metakognition im Lernprozess. Bedeutung und Umsetzung im Primarschulunterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2017/01/Faktor-unter-Lupe_Meta-kognitive-Strategien_Final.pdf Unter der Lupe: Meta-kognitive Strategien.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 18, Januar 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Kaiser, Arnim/Kaiser, Ruth (2011): [http://www.die-bonn.de/zeitschrift/32011/lerntheorie-01.pdf  Metakognitive Strategien erhöhen Erfolgszuversicht beim Lernen - Wider den Teulelskreis des Misserfolgs.] In: ''Die Bonn Zeitschrift'', ''3'', S. 45-48. Abgerufen am 6.3.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Beitrag untersucht, ob die Vermittlung metakognitiver Techniken das Vertrauen in den eigenen Lernzugriff wirksam steigern kann und so einen Beitrag dazu leistet, dass der Teufelskreis von Misserfolgserwartung und Misserfolg beim Lernen (hier: älterer Erwachsener in alltagsnahen Problemlösesettings) durchbrochen werden kann. Die empirische Erhebung zeigt, dass durch Werkzeuge wie Selbstbefragung, paarweises Problemlösen, Lerntagebuch oder Portfolio Misserfolgsattribuierungen verringert werden können und ein qualitativer Lernzuwachs erfolgt. Leistungsschwächere sind am Ende der Testkurse ebenso wie Leistungsstärkere davon überzeugt, kompetent mit Lernprozessen umgehen zu können.&lt;br /&gt;
*KEB, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (2014): Auf einen Blick: Ergebnisse des Projekts mekoFUN. Effekte metakognitiv fundierten Lernens in der Grundbildung. Bonn: KEB.[http://www.kbe-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Projekte/mekoFUN/Broschuere_mekoFUN.pdf]&lt;br /&gt;
*Neuenhaus, Nora (2011): ''Metakognition und Leistung. Eine Längsschnittuntersuchung in den Bereichen Lesen und Englisch bei Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufe''. Bamberg: Inauguraldissertation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Untersuchung kann unter anderem zeigen, dass sowohl für den Bereich Lesen als auch für den Bereich Englisch, das metakognitive Wissen prädiktiv für die spätere Leistung und die Leistung prädiktiv für das zu einem späteren Zeitpunkt gemessene metakognitive Wissen ist. Aufgrund der zu zwei Zeitpunkten erfolgten Messung lassen sich diese Befunde kausal interpretieren und entsprechend die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die Verfügbarkeit von metakognitivem Wissen positiv auf die Leistung auswirkt. Schüler, die über mehr metakognitives Wissen verfügen, weisen dementsprechend bessere Leistungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 224): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Lavery, Lynn (2008): Self-regulated learning for academic success: An evaluation of instructional techniques. Unpublished Ph.D., The University of Auckland, Auckland.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Klassische_Konditionierung&amp;diff=6313</id>
		<title>Klassische Konditionierung</title>
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				<updated>2017-02-14T13:43:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die klassische Konditionierung ist in der Psychologie jene Form des Lernens, bei der ein Organismus Reize miteinander assoziiert. Es handelt sich daher um einen Prozess der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz, wobei der ursprünglich neutrale Reiz zu einem bedingten Reiz wird, der eine bedingte Reaktion auslöst. Als Ergebnis dieses Lernprozesses zeigt sich ein neues bzw. geändertes Verhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik von W. Stangl. Online unter: http://lexikon.stangl.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Kalibrieren&amp;diff=6312</id>
		<title>Kalibrieren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''siehe'' [[Fähigkeit zur Kalibrierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Kalibrierung&amp;diff=6311</id>
		<title>Kalibrierung</title>
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				<updated>2017-02-14T13:41:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''siehe'' [[Fähigkeit zur Kalibrierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Kalibrieren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''siehe'' [[Fähigkeit zur Kalibrierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* folgen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Kognition&amp;diff=6309</id>
		<title>Kognition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Kognition&amp;diff=6309"/>
				<updated>2017-02-14T13:38:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff Kognition bezieht sich ganz allgemein auf alle Prozesse des Erwerbs, der Organisation, der Speicherung und der Anwendung von Wissen, wobei der Begriff Kognition in der Psychologie recht uneinheitlich verwendet wird: Grob gesagt geht es um die neuronal basierte Informationsverarbeitung im Gehirn, also all jene Prozesse, die beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern ablaufen. Unter Kognition werden demnach alle Denk- und Wahrnehmungsvorgänge und deren mentale Ergebnisse (Wissen, Einstellungen, Überzeugungen, Erwartungen) verstanden, wobei Kognitionen bewusst, z.B. beim Lösen einer Rechenaufgabe, und unbewusst, z.B. beim Bilden einer Meinung, ablaufen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik von W. Stangl. Online unter: http://lexikon.stangl.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Interferenz&amp;diff=6308</id>
		<title>Interferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Interferenz&amp;diff=6308"/>
				<updated>2017-02-14T13:27:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* vorläufige Version */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Phänomen, dass sich auf den natürlichen Gedänchtnisverlaust aufgrund von Erfahrungen entweder vor oder nach der usprünglichen Erfahrung bezieht. Die Reproduktion von Gelerntem wird durch nicht dazugehörige Inhalte erwschwert oder verhindert: Aktivitäten vor ([[proaktive Interferenz]]) oder nach ([[retroaktive Interferenz]]) der Lernphase haben einen Einfluss auf die Wiedergabe- bzw. Behaltensleistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Glaser, W. R. (2006). Interferenz. In Funke, J., &amp;amp; Frensch, P. A. (Hrsg.). Handbuch der Psychologie, Band Allgemeine Psychologie - Kognition (S. 363-370). Göttingen usw.: Hogrefe.&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 113): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=F%C3%A4higkeit_zur_Kalibrierung&amp;diff=6307</id>
		<title>Fähigkeit zur Kalibrierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=F%C3%A4higkeit_zur_Kalibrierung&amp;diff=6307"/>
				<updated>2017-02-14T13:17:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fähigkeit der Kalibrierung bezeichnet die Einschätzung der Schwierigkeit einer Aufgabe sowie der Höhe unseres Aufwands und die Wahrscheinlichkeit unseres Erfolgs für unsere Lernentscheidungen. Wenn wir unsere mögliche Leistung kalibrieren, definieren wir einen Abstand zwischen dem, wo wir unserer Ansicht nach aktuell stehen, und dem, was wir erwarten oder sein wollen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 213 f.): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=F%C3%A4higkeit_zur_Kalibrierung&amp;diff=6306</id>
		<title>Fähigkeit zur Kalibrierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=F%C3%A4higkeit_zur_Kalibrierung&amp;diff=6306"/>
				<updated>2017-02-14T13:16:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fähigkeit der Kalibrierung bezeichnet die Einschätzung der Schwierigkeit einer Aufgabe sowie der Höhe unseres Aufwands und die Wahrscheinlichkeit unseres Erfolgs für unsere Lernentscheidungen. Wenn wir unsere mögliche Leistung kalibrieren, definieren wir einen Abstand zwischen dem, wo wir unserer Ansicht nach aktuell stehen, und dem, was wir erwarten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 213 f.): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=FUTON-bias&amp;diff=6305</id>
		<title>FUTON-bias</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=FUTON-bias&amp;diff=6305"/>
				<updated>2017-02-14T13:13:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damit wird die Tendenz bezeichnet, ausschliesslich Informationen, Forschungen und Berichte zu verwenden, die schnell heruntergeladen werden können. Als Akronym steht FUTON für Full Text on the Net (Vollständiger Text im Netz). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 196): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Empathiel%C3%BCcke&amp;diff=6304</id>
		<title>Empathielücke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Empathiel%C3%BCcke&amp;diff=6304"/>
				<updated>2017-02-14T13:10:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Empathielücke liegt vor, wenn Menschen unfähig sind, sich in der Lage anderer zu versetzen. Wenn man selbst umsorgt und geborgen lebt, kann man sich das Leid und die Unsicherheiten anderer kaum vorstellen. Menschen, die schikaniert oder gesellschaftlich abgelehnt wurden, bewerten diese Erfahrungen als sehr schmerzlich. Andere, die solche Erfahrungen nicht gemacht haben, unterschätzen das Ausmass des Leids. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 15): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Extrinsische_kognitive_Belastung&amp;diff=6303</id>
		<title>Extrinsische kognitive Belastung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Extrinsische_kognitive_Belastung&amp;diff=6303"/>
				<updated>2017-02-14T13:05:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die extrinsische kognitive Belastung bezieht sich auf die Belastung, die durch die Lernbedingungen und den Lehrkontext selbst entsteht, die aber nicht ohne Bedeutung für das gewünschte Lernresultat ist. Die extrinsische Belastung gefährdet die Fähigkeit einer Person, sich auf die kritischen Informationen zu konzentrieren, die für den Kompetenzaufbau erforderlich sind. Im Unterricht entsteht die extrinsische Belastung dadurch, dass nicht benötigte Informationen eingeführt und unnötige Anforderungen an die Lernenden gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die extrinsische Belastung beginnt dann eine Rolle zu spielen, wenn entweder (a) die Anzahl der interagierenden Elemente hoch ist oder (b) es dem Einzelnen an Vorwissen mangelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 142 f.): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Dunning-Kruger-Effekt&amp;diff=6302</id>
		<title>Dunning-Kruger-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Dunning-Kruger-Effekt&amp;diff=6302"/>
				<updated>2017-02-14T13:03:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Dunning-Kruger-Effekt zeigt sich dadurch, dass inkompetente Menschen über keine innewohnende Grundlage verfügen, um zu wissen, wie inkompetent sie sind. Ausserdem weisen inkompetente Menschen eine Tendenz auf, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenter Menschen zu unterschätzen. Diese Menschen sind ebenfalls nicht in der Lage, überlegene Fähigkeiten bei anderen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 224): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik von W. Stangl. Online unter: http://lexikon.stangl.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Dumm-und_D%C3%BCmmer-Effekt&amp;diff=6301</id>
		<title>Dumm-und Dümmer-Effekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Dumm-und_D%C3%BCmmer-Effekt&amp;diff=6301"/>
				<updated>2017-02-14T12:56:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anderes Wort für [[Dunning-Kruger-Effekt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Chunking&amp;diff=6300</id>
		<title>Chunking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Chunking&amp;diff=6300"/>
				<updated>2017-02-14T12:51:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Chunking (Bündelung) bezeichnet das Organisieren einzelner Items in der Reizverarbeitung in handhabbare und/oder vertraute Einheiten (chunks), was meist automatisch geschieht. Chunks sind akustische oder visuelle Einheiten aus mehreren Elementen bei der Speicherung im Gedächtnis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
* Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik von W. Stangl. Online unter: http://lexikon.stangl.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Blink!-Momente&amp;diff=6299</id>
		<title>Blink!-Momente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Blink!-Momente&amp;diff=6299"/>
				<updated>2017-02-14T12:47:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blink-Momente bezeichnen die Auffassung, dass zwischenmenschliche Einschätzungen schnell und zwangsläufig erfolgen. Studien zeigen, dass Lernende ihre Lehrpersonen bereits nach zehn Sekunden einzuschätzen beginnen. Insbesondere offene Gesten der Lehrperson (z.B. das Umhergehen im Raum, eine entspannte Körperhaltung, häufiges Lächeln, direkter Augenkontakt, freundliche Stimmlage) im Klassenzimmer werden positiv bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2015, S. 26 f.): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning and the Science of How We Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Assoziationen&amp;diff=6298</id>
		<title>Assoziationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Assoziationen&amp;diff=6298"/>
				<updated>2017-02-14T12:23:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition folgt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der Assoziation handelt es sich um eine Verknüpfung seelischer Inhalte, die sich darin zeigt, dass das Auftreten des einen das Bewusstwerden des anderen nach sich zieht oder wenigstens begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6297</id>
		<title>Arbeitsgedächtnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6297"/>
				<updated>2017-02-14T11:26:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Arbeitsgedächtnis werden kurzfristig Informationen gespeichert, um diese mit Inhalten des [http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Langzeitged%C3%A4chtnis Langzeitgedächtnisses] zu vergleichen und/oder zu kombinieren. Zum Arbeitsgedächtnis gehören die [http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Artikulatorische_Schleife artikulatorische]/[http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Phonologische_Schleife phonologische Schleife], der visuell-räumliche Notizblock und die zentrale Exekutive. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6296</id>
		<title>Arbeitsgedächtnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6296"/>
				<updated>2017-02-14T11:21:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Arbeitsgedächtnis werden kurzfristig Informationen gespeichert, um diese mit Inhalten des Langzeitgedächtnisses zu vergleichen und/oder zu kombinieren. Zum Arbeitsgedächtnis gehören die artikulatorische/phonologische Schleife, der visuell-räumliche Notizblock und die zentrale Exekutive. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6295</id>
		<title>Arbeitsgedächtnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6295"/>
				<updated>2017-02-14T11:19:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Arbeitsgedächtnis werden kurzfristig Informationen gespeichert, um diese mit Inhalten des Langzeitgedächtnisses zu vergleichen und/oder zu kombinieren. Zum Arbeitsgedächtnis gehören die artikulatorischen/phonologische Schleife, der visuell-räumliche Notizblock und die zentrale Exekutive. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Arbeitsged%C3%A4chtnis&amp;diff=6294</id>
		<title>Arbeitsgedächtnis</title>
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				<updated>2017-02-14T11:17:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Arbeitsgedächtnis werden kurzfristig Informationen gespeichert, um diese mit Inhalten des Langzeitgedächtnisses zu vergleichen und/oder zu kombinieren. Zum Arbeitsgedächtnis gehören die artikulatorischen/phonologische Schleife, der visuell-räumliche Notizblock und die zentrale Exekutive. Die artikulatorische/phonologische Schleife ist ein Hilfssystem zur Memorierung phonologischer und verbaler Informationen. Der visuell-räumliche Notizblock ist für die Memorierung von Bildern verantwortlich. Die zentrale Exekutive kontrolliert und integriert die beiden Hilfssysteme, indem sie Informationen und Aufmerksamkeit gezielt verteilt. Sie beinhaltet einen Übergangsspeicher, der benötigt wird, um Entscheidungen bezüglich der Kontrolle der Hilfssysteme zu treffen. Ausserdem steuert sie die Interaktion mit dem Langzeitgedächtnis. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen aus psychologischer Perspektive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Backwash-Effekt&amp;diff=6292</id>
		<title>Backwash-Effekt</title>
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				<updated>2017-01-23T13:19:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: Die Seite wurde neu angelegt: «Die Art und Weise wie Sprachtests und Sprachunterricht aufeinander rückwirken. Beispielsweise Effekte von Prüfungen auf Lernmethoden oder bei &amp;quot;Teaching to the…»&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Art und Weise wie Sprachtests und Sprachunterricht aufeinander rückwirken. Beispielsweise Effekte von Prüfungen auf Lernmethoden oder bei &amp;quot;Teaching to the Test&amp;quot; die Veränderung des vorangehenden Unterrichts aufgrund eines kommenden Tests. Die Effekte können sich offen oder versteckt äussern und sind positiver oder negativer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===Quelle===&lt;br /&gt;
* Prodromou, Luke  (1995): The backwash effect: from testing to teaching. In: ELT Journal, 49(1), S. 13-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Begriffsdefinition?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Feedback&amp;diff=6291</id>
		<title>Feedback</title>
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				<updated>2017-01-17T11:59:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 206ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information die von einem Akteur (z. B. Lehrperson, Peer, Eltern oder die eigene Erfahrung) oder auch aus Medien (z. B. Computer, Buch), die über Aspekte der Leistung oder des Verstehens der/des Lernenden gegeben wird. Beispielsweise kann eine Lehrperson oder ein Elternteil korrigierende Informationen liefern. Ein Peer kann eine alternative Strategie aufzeigen. Ein Buch kann Informationen liefern, die eine Idee deutlicher machen. Ein Elternteil kann ermutigen, und eine Lernende bzw. ein Lernender kann die Antwort nachschlagen, um die Korrektheit der Antwort zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Feedbackgeben geht es nicht um Sanktionen, sondern darum, Informationen zum Lernprozess und seinen Resultaten zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Feedback-Fragen sind: „Wohin gehe ich?“ (Lernintentionen/Ziele /Erfolgskriterien), „Wie komme ich voran?“ (Selbstbewertung und Selbsteinschätzung) und „Wohin geht es als Nächstes?“ (Fortschreiten, neue Ziele). Ein ideales Lernumfeld bzw. eine ideale Lernerfahrung ist dann gegeben, wenn sowohl Lehrpersonen als auch Lernende Antworten auf alle diese Fragen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,75; ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Bauder, Tibor, Fritz Oser, Dagmar Widorsku und Patrizia Salzmann. 2012. Lernenden fördernd Feedback geben. Bern: Hep verlag (CD-Rom und Handbuch)&lt;br /&gt;
:Interaktives Arbeitsinstrument für Berufsbildungsverantwortliche und Lehrpersonen; Gefilmte Praxisbeispiele aus einer Berufsschulklasse können beurteilt und mit der Einschätzung von Fachpersonen der Erziehungswissenschaft und Didaktik verglichen werden; Anregungen für eigenen Unterricht; Weiterführende Informationen zum Thema Feedback und zum wissenschaftlichen Hintergrund des Arbeitsinstruments&lt;br /&gt;
*Berger, Regine, Dietlinde Granzer, Wolfgang Looss und Sebastian Waack. 2013. &amp;quot;Warum fragt ihr nicht einfach uns?&amp;quot;: Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Bedeutung und Wirkung von Schüler-Feedback; Schüler-Feedback in der Praxis; Praktische Mittel&lt;br /&gt;
*Fengler, Jörg und Ulrike Rath. 2009. Feedback geben: Strategien und Übungen (Beltz Weiterbildung). Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Ursprung und Entwicklung des Feedback-Konzepts; Strategien des Feedback-Austauschs&lt;br /&gt;
*Keller, Stefan (Hg.) (2014): Peer Feedback - Themenheft &amp;quot;Der Fremdsprachliche Unterricht: Englisch&amp;quot;, Nr. 130. Seelze: Friedrich Verlag&lt;br /&gt;
* Kramer, Martin. 2011. Konstruktives Feedback: Beobachtungskarten für Unterrichtsbesuche. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Kartenset für verschiedene Beobachtungsaspekte bei Unterrichtsbesuchen&lt;br /&gt;
* Mithra, Salome P.. 2013. Klasse präsentiert. 136 Beobachtungs- und Feedback-Karten für Präsentationen. Mühlheim: Verlag An der Ruhr&lt;br /&gt;
:Geeignet für Klassen 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Studien ==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Bastian, Johannes, Arno Combe und Roman Langer. 2007. Feedback-Methoden: Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Schülerrückmeldung als Beitrag zur Unterrichtsentwicklung; Erfahrungen in verschiedenen Klassenstufen; Feedback-Methoden&lt;br /&gt;
* Brookhart, Susan M.. 2010. Wie sag ich´s meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Lehrer-Feedback konkret, positiv, nach vorne gerichtet; Wie, wann, wo im Lernprozess?&lt;br /&gt;
* French, Martin. 2010. Die Wirkung von Feedback-Kultur für die Entwicklung von Schulen: Notwendige Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Beitrag von Prozessen der Rückmeldung zur nachhaltigen Schulentwicklung. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller; Beitrag zum Qualitätsmanagement&lt;br /&gt;
*Hischier, David Stefan. 2016. Feedback - Faktor unter der Lupe. In: [https://www.bildungbern.ch/fileadmin/user_upload/bildungbern/public/publikationen/schulpraxis/2016/SPR-2016-03_web.pdf schulpraxis], 106(3), S. 20-21.&lt;br /&gt;
* Kanitz, Anja von. 2014. Feedbackgespräche. Planegg/München: Haufe-Lexware&lt;br /&gt;
:Was ist Feedback und wozu ist es gut?; Feedback geben; Feedback in der Praxis (allgemein); Feedback empfangen&lt;br /&gt;
* Kempfert, Guy und Marianne Ludwig. 2010. Kollegiale Unterrichtsbesuche: Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Unterrichtsbeobachtung als Teil eines professionellen pädagogischen  Qualitätsmanagements; Setting für Unterrichtsbesuche, Ablauf; Rolle der beobachtenden Person; Durchführung von kollegialer Unterrichtshospitation in Schulen; (Werkstattteil: Kopiervorlagen)&lt;br /&gt;
* Kratz, Hans-Jürgen. 2012. 30 Minuten Richtiges Feedback. Offenbach: Gabal&lt;br /&gt;
:Feedback – weshalb?; Feedback-Tools; Feedback in Form des Kritikgesprächs; Feedback in Form von Anerkennung; Feedback in Form von Beurteilungen&lt;br /&gt;
* Strahm, Peter. 2008. Qualität durch systematisches Feedback: Grundlagen, Einblicke und Werkzeuge. Bern: Schulverlag-Plus&lt;br /&gt;
:Grundlagen für die Einführung eines Qualitätsentwicklungssystems an Schulen; Kapitel: Lernende Schule als Ziel, Aufbau einer internen Feedbackkultur, Verknüpfung von interner und externer; Evaluation durch Peer-Review-Verfahren&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/09/Feedback_Faktor-unter-der-Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Feedback.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 17, August 2016&lt;br /&gt;
*Wiegand, Guido (2014): [http://lsm2014.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2014/11/3_Feedback_Wiegand_final.pdf Ein Feedbackverfahren aus der Lehrerkonferenz breitet sich auf die Klassen aus - ein Praxisbericht.] Zugriff am 21.05.2015&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Literatur_Feedback_mwi.pdf|''Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback''.]]&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Einblick_Feedback_mwi.pdf|''Ein Einblick ins Themenheft &amp;quot;Feedback im Unterricht&amp;quot; der Zeitschrift Pädagogik''.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 206ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visib-le learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C./Yates, Gregory (2015): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Sicht. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning an the Science of How e Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, Kapitel 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Subdomäne - Wechselseitige Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Feedback&amp;diff=6290</id>
		<title>Feedback</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 206ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information die von einem Akteur (z. B. Lehrperson, Peer, Eltern oder die eigene Erfahrung) oder auch aus Medien (z. B. Computer, Buch), die über Aspekte der Leistung oder des Verstehens der/des Lernenden gegeben wird. Beispielsweise kann eine Lehrperson oder ein Elternteil korrigierende Informationen liefern. Ein Peer kann eine alternative Strategie aufzeigen. Ein Buch kann Informationen liefern, die eine Idee deutlicher machen. Ein Elternteil kann ermutigen, und eine Lernende bzw. ein Lernender kann die Antwort nachschlagen, um die Korrektheit der Antwort zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Feedbackgeben geht es nicht um Sanktionen, sondern darum, Informationen zum Lernprozess und seinen Resultaten zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Feedback-Fragen sind: „Wohin gehe ich?“ (Lernintentionen/Ziele /Erfolgskriterien), „Wie komme ich voran?“ (Selbstbewertung und Selbsteinschätzung) und „Wohin geht es als Nächstes?“ (Fortschreiten, neue Ziele). Ein ideales Lernumfeld bzw. eine ideale Lernerfahrung ist dann gegeben, wenn sowohl Lehrpersonen als auch Lernende Antworten auf alle diese Fragen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,75; ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Bauder, Tibor, Fritz Oser, Dagmar Widorsku und Patrizia Salzmann. 2012. Lernenden fördernd Feedback geben. Bern: Hep verlag (CD-Rom und Handbuch)&lt;br /&gt;
:Interaktives Arbeitsinstrument für Berufsbildungsverantwortliche und Lehrpersonen; Gefilmte Praxisbeispiele aus einer Berufsschulklasse können beurteilt und mit der Einschätzung von Fachpersonen der Erziehungswissenschaft und Didaktik verglichen werden; Anregungen für eigenen Unterricht; Weiterführende Informationen zum Thema Feedback und zum wissenschaftlichen Hintergrund des Arbeitsinstruments&lt;br /&gt;
*Berger, Regine, Dietlinde Granzer, Wolfgang Looss und Sebastian Waack. 2013. &amp;quot;Warum fragt ihr nicht einfach uns?&amp;quot;: Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Bedeutung und Wirkung von Schüler-Feedback; Schüler-Feedback in der Praxis; Praktische Mittel&lt;br /&gt;
*Fengler, Jörg und Ulrike Rath. 2009. Feedback geben: Strategien und Übungen (Beltz Weiterbildung). Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Ursprung und Entwicklung des Feedback-Konzepts; Strategien des Feedback-Austauschs&lt;br /&gt;
*Keller, Stefan (Hg.) (2014): Peer Feedback - Themenheft &amp;quot;Der Fremdsprachliche Unterricht: Englisch&amp;quot;, Nr. 130. Seelze: Friedrich Verlag&lt;br /&gt;
* Kramer, Martin. 2011. Konstruktives Feedback: Beobachtungskarten für Unterrichtsbesuche. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Kartenset für verschiedene Beobachtungsaspekte bei Unterrichtsbesuchen&lt;br /&gt;
* Mithra, Salome P.. 2013. Klasse präsentiert. 136 Beobachtungs- und Feedback-Karten für Präsentationen. Mühlheim: Verlag An der Ruhr&lt;br /&gt;
:Geeignet für Klassen 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Studien ==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Bastian, Johannes, Arno Combe und Roman Langer. 2007. Feedback-Methoden: Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Schülerrückmeldung als Beitrag zur Unterrichtsentwicklung; Erfahrungen in verschiedenen Klassenstufen; Feedback-Methoden&lt;br /&gt;
* Brookhart, Susan M.. 2010. Wie sag ich´s meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Lehrer-Feedback konkret, positiv, nach vorne gerichtet; Wie, wann, wo im Lernprozess?&lt;br /&gt;
* French, Martin. 2010. Die Wirkung von Feedback-Kultur für die Entwicklung von Schulen: Notwendige Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Beitrag von Prozessen der Rückmeldung zur nachhaltigen Schulentwicklung. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller; Beitrag zum Qualitätsmanagement&lt;br /&gt;
*Hischierr, David Stefan. 2016. Feedback - Faktor unter der Lupe. In: [https://www.bildungbern.ch/fileadmin/user_upload/bildungbern/public/publikationen/schulpraxis/2016/SPR-2016-03_web.pdf schulpraxis], 106(3), S. 20-21.&lt;br /&gt;
* Kanitz, Anja von. 2014. Feedbackgespräche. Planegg/München: Haufe-Lexware&lt;br /&gt;
:Was ist Feedback und wozu ist es gut?; Feedback geben; Feedback in der Praxis (allgemein); Feedback empfangen&lt;br /&gt;
* Kempfert, Guy und Marianne Ludwig. 2010. Kollegiale Unterrichtsbesuche: Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Unterrichtsbeobachtung als Teil eines professionellen pädagogischen  Qualitätsmanagements; Setting für Unterrichtsbesuche, Ablauf; Rolle der beobachtenden Person; Durchführung von kollegialer Unterrichtshospitation in Schulen; (Werkstattteil: Kopiervorlagen)&lt;br /&gt;
* Kratz, Hans-Jürgen. 2012. 30 Minuten Richtiges Feedback. Offenbach: Gabal&lt;br /&gt;
:Feedback – weshalb?; Feedback-Tools; Feedback in Form des Kritikgesprächs; Feedback in Form von Anerkennung; Feedback in Form von Beurteilungen&lt;br /&gt;
* Strahm, Peter. 2008. Qualität durch systematisches Feedback: Grundlagen, Einblicke und Werkzeuge. Bern: Schulverlag-Plus&lt;br /&gt;
:Grundlagen für die Einführung eines Qualitätsentwicklungssystems an Schulen; Kapitel: Lernende Schule als Ziel, Aufbau einer internen Feedbackkultur, Verknüpfung von interner und externer; Evaluation durch Peer-Review-Verfahren&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/09/Feedback_Faktor-unter-der-Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Feedback.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 17, August 2016&lt;br /&gt;
*Wiegand, Guido (2014): [http://lsm2014.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2014/11/3_Feedback_Wiegand_final.pdf Ein Feedbackverfahren aus der Lehrerkonferenz breitet sich auf die Klassen aus - ein Praxisbericht.] Zugriff am 21.05.2015&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Literatur_Feedback_mwi.pdf|''Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback''.]]&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Einblick_Feedback_mwi.pdf|''Ein Einblick ins Themenheft &amp;quot;Feedback im Unterricht&amp;quot; der Zeitschrift Pädagogik''.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 206ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visib-le learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C./Yates, Gregory (2015): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Sicht. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning an the Science of How e Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, Kapitel 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Subdomäne - Wechselseitige Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Feedback&amp;diff=6289</id>
		<title>Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Feedback&amp;diff=6289"/>
				<updated>2017-01-17T11:54:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 206ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information die von einem Akteur (z. B. Lehrperson, Peer, Eltern oder die eigene Erfahrung) oder auch aus Medien (z. B. Computer, Buch), die über Aspekte der Leistung oder des Verstehens der/des Lernenden gegeben wird. Beispielsweise kann eine Lehrperson oder ein Elternteil korrigierende Informationen liefern. Ein Peer kann eine alternative Strategie aufzeigen. Ein Buch kann Informationen liefern, die eine Idee deutlicher machen. Ein Elternteil kann ermutigen, und eine Lernende bzw. ein Lernender kann die Antwort nachschlagen, um die Korrektheit der Antwort zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Feedbackgeben geht es nicht um Sanktionen, sondern darum, Informationen zum Lernprozess und seinen Resultaten zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Feedback-Fragen sind: „Wohin gehe ich?“ (Lernintentionen/Ziele /Erfolgskriterien), „Wie komme ich voran?“ (Selbstbewertung und Selbsteinschätzung) und „Wohin geht es als Nächstes?“ (Fortschreiten, neue Ziele). Ein ideales Lernumfeld bzw. eine ideale Lernerfahrung ist dann gegeben, wenn sowohl Lehrpersonen als auch Lernende Antworten auf alle diese Fragen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,75; ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Bauder, Tibor, Fritz Oser, Dagmar Widorsku und Patrizia Salzmann. 2012. Lernenden fördernd Feedback geben. Bern: Hep verlag (CD-Rom und Handbuch)&lt;br /&gt;
:Interaktives Arbeitsinstrument für Berufsbildungsverantwortliche und Lehrpersonen; Gefilmte Praxisbeispiele aus einer Berufsschulklasse können beurteilt und mit der Einschätzung von Fachpersonen der Erziehungswissenschaft und Didaktik verglichen werden; Anregungen für eigenen Unterricht; Weiterführende Informationen zum Thema Feedback und zum wissenschaftlichen Hintergrund des Arbeitsinstruments&lt;br /&gt;
*Berger, Regine, Dietlinde Granzer, Wolfgang Looss und Sebastian Waack. 2013. &amp;quot;Warum fragt ihr nicht einfach uns?&amp;quot;: Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Bedeutung und Wirkung von Schüler-Feedback; Schüler-Feedback in der Praxis; Praktische Mittel&lt;br /&gt;
*Fengler, Jörg und Ulrike Rath. 2009. Feedback geben: Strategien und Übungen (Beltz Weiterbildung). Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Ursprung und Entwicklung des Feedback-Konzepts; Strategien des Feedback-Austauschs&lt;br /&gt;
*Keller, Stefan (Hg.) (2014): Peer Feedback - Themenheft &amp;quot;Der Fremdsprachliche Unterricht: Englisch&amp;quot;, Nr. 130. Seelze: Friedrich Verlag&lt;br /&gt;
* Kramer, Martin. 2011. Konstruktives Feedback: Beobachtungskarten für Unterrichtsbesuche. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Kartenset für verschiedene Beobachtungsaspekte bei Unterrichtsbesuchen&lt;br /&gt;
* Mithra, Salome P.. 2013. Klasse präsentiert. 136 Beobachtungs- und Feedback-Karten für Präsentationen. Mühlheim: Verlag An der Ruhr&lt;br /&gt;
:Geeignet für Klassen 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Studien ==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Bastian, Johannes, Arno Combe und Roman Langer. 2007. Feedback-Methoden: Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Schülerrückmeldung als Beitrag zur Unterrichtsentwicklung; Erfahrungen in verschiedenen Klassenstufen; Feedback-Methoden&lt;br /&gt;
* Brookhart, Susan M.. 2010. Wie sag ich´s meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Lehrer-Feedback konkret, positiv, nach vorne gerichtet; Wie, wann, wo im Lernprozess?&lt;br /&gt;
* French, Martin. 2010. Die Wirkung von Feedback-Kultur für die Entwicklung von Schulen: Notwendige Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Beitrag von Prozessen der Rückmeldung zur nachhaltigen Schulentwicklung. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller; Beitrag zum Qualitätsmanagement&lt;br /&gt;
* Kanitz, Anja von. 2014. Feedbackgespräche. Planegg/München: Haufe-Lexware&lt;br /&gt;
:Was ist Feedback und wozu ist es gut?; Feedback geben; Feedback in der Praxis (allgemein); Feedback empfangen&lt;br /&gt;
* Kempfert, Guy und Marianne Ludwig. 2010. Kollegiale Unterrichtsbesuche: Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Unterrichtsbeobachtung als Teil eines professionellen pädagogischen  Qualitätsmanagements; Setting für Unterrichtsbesuche, Ablauf; Rolle der beobachtenden Person; Durchführung von kollegialer Unterrichtshospitation in Schulen; (Werkstattteil: Kopiervorlagen)&lt;br /&gt;
* Kratz, Hans-Jürgen. 2012. 30 Minuten Richtiges Feedback. Offenbach: Gabal&lt;br /&gt;
:Feedback – weshalb?; Feedback-Tools; Feedback in Form des Kritikgesprächs; Feedback in Form von Anerkennung; Feedback in Form von Beurteilungen&lt;br /&gt;
* Strahm, Peter. 2008. Qualität durch systematisches Feedback: Grundlagen, Einblicke und Werkzeuge. Bern: Schulverlag-Plus&lt;br /&gt;
:Grundlagen für die Einführung eines Qualitätsentwicklungssystems an Schulen; Kapitel: Lernende Schule als Ziel, Aufbau einer internen Feedbackkultur, Verknüpfung von interner und externer; Evaluation durch Peer-Review-Verfahren&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/09/Feedback_Faktor-unter-der-Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Feedback.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 17, August 2016&lt;br /&gt;
*Wiegand, Guido (2014): [http://lsm2014.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2014/11/3_Feedback_Wiegand_final.pdf Ein Feedbackverfahren aus der Lehrerkonferenz breitet sich auf die Klassen aus - ein Praxisbericht.] Zugriff am 21.05.2015&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Literatur_Feedback_mwi.pdf|''Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback''.]]&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Einblick_Feedback_mwi.pdf|''Ein Einblick ins Themenheft &amp;quot;Feedback im Unterricht&amp;quot; der Zeitschrift Pädagogik''.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 206ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visib-le learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C./Yates, Gregory (2015): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Sicht. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning an the Science of How e Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, Kapitel 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Subdomäne - Wechselseitige Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Micro-Teaching&amp;diff=6288</id>
		<title>Micro-Teaching</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methode in der Aus- und Weiterbildung von (angehenden) Lehrpersonen. Die Übungsanlage ist wie folgt: Die Person in Rolle der &amp;quot;Lehrenden&amp;quot; führt (oft in einem Laborumfeld) für eine kleine Gruppe von &amp;quot;Lernenden&amp;quot; eine (Mini-) Lektion zu einem bestimmten Aspekt ihres Lehrverhaltens durch. Diese Lektion wird nachfolgend besprochen, und zwar mit [[Peers]], externen Coaches oder mit Lernenden. Häufig geschieht dies auf Basis einer Videoaufzeichung der Lektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : micro-teaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 134: ''d''=0,88 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klassenführung]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerfort- und -weiterbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Stichwort &amp;quot;Laborbeobachtung&amp;quot; in didactics online [http://www.didactics.eu/index.php?id=825]&lt;br /&gt;
*Folienpräsentation von Rukhsansa Nazir mit Definition, Ablauf, praktischen Hinweisen [http://de.slideshare.net/mercyrani507/microteaching-ppt]&lt;br /&gt;
*Auf der Diskussionsseite [http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Diskussion:Micro-Teaching]ist eine Erklärung von Nadja Böller zu SWITCHtube, einem Videoportal für Hochschulangehörige, aufgeführt.&lt;br /&gt;
*Aufzeichnung des Webinars &amp;quot;Lernen sichtbar machen - offene Lernressource mit Potential&amp;quot; mit Fokus auf Micro-Teaching [https://tube.switch.ch/embed/e4bc9ee9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
*Havers, Norbert &amp;amp; Toepell, Susanne (2002): &amp;quot;Trainingsverfahren für die Lehrerausbildung im deutschen Sprachraum&amp;quot;. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48, 2, S. 174-193.&lt;br /&gt;
*Havers, Norbert (2015): &amp;quot;Kann Microteaching die Praxisrelevanz von Lehrerbildung verbessern?&amp;quot;. In: Lin-Klitzing, Susanne/Di Fuccia, David/Stengl-Jörns, Roswitha (Hg.): Auf die Lehrperson kommt es an? Beiträge zur Lehrerbildung nach John Hatties &amp;quot;Visible Learning&amp;quot;. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 161-174.&lt;br /&gt;
*Klinzing, Hans Gerhard (2002): &amp;quot;Wie effektiv ist Microteaching? Ein Überblick über fünfunddreissig Jahre Forschung&amp;quot;. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48, 2, S. 194-214.&lt;br /&gt;
* Trautmann, Matthias/Sacher, Julia (Hg.) (2010): Unterrichtsentwicklung durch Videofeedback. Besser kommunizieren lernen. 1. Auflage: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/N_15_Micro-Teaching_Faktor_unter_der_Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Micro-Teaching.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 15, März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
* Kramis, Jo (1988): &amp;quot;Zur Effektivität von Microteaching und Reflective Teaching: Eine quasi-experimentelle Untersuchung an 146 Lehramtskandidaten&amp;quot;. In: Beiträge zu Lehrerbildung, S. 283-288&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 134ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Fachkompetenz</title>
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				<updated>2016-09-29T16:50:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 136f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen und Können der Lehrperson in Bezug auf den Stoff des zu unterrichtenden Faches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbart und überschneidend, jedoch durch Metaanalysen nicht hinreichend abgedeckt, sind das allgemeine und fachdidaktische Wissen und Können der Lehrperson, über die Art und Weise, wie die Vermittlung des Stoffes gut erfolgen kann, sowie allgemeines pädagogisches oder pädagogisch-psychologisches Wissen und Können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : teacher subject matter knowledge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 136: ''d''=0,09 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerfort- und -weiterbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Heitin, Liana (2016): [http://www.xing-news.com/reader/news/articles/430751?link_position=digest&amp;amp;newsletter_id=16334&amp;amp;xng_share_origin=email Study: Improving Teachers' Math Knowledge Doesn't Boost Student Scores.] Abgerufen am 29.09.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 136f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Fachkompetenz</title>
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				<updated>2016-09-29T16:50:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 136f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen und Können der Lehrperson in Bezug auf den Stoff des zu unterrichtenden Faches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbart und überschneidend, jedoch durch Metaanalysen nicht hinreichend abgedeckt, sind das allgemeine und fachdidaktische Wissen und Können der Lehrperson, über die Art und Weise, wie die Vermittlung des Stoffes gut erfolgen kann, sowie allgemeines pädagogisches oder pädagogisch-psychologisches Wissen und Können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : teacher subject matter knowledge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 136: ''d''=0,09 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerfort- und -weiterbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Heitin, Liana (2016):[http://www.xing-news.com/reader/news/articles/430751?link_position=digest&amp;amp;newsletter_id=16334&amp;amp;xng_share_origin=email Study: Improving Teachers' Math Knowledge Doesn't Boost Student Scores.] Abgerufen am 29.09.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 136f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Beschreibung dieses Faktors?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Feedback&amp;diff=6282</id>
		<title>Feedback</title>
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				<updated>2016-09-29T16:47:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Materialien für die Praxis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 206ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information die von einem Akteur (z. B. Lehrperson, Peer, Eltern oder die eigene Erfahrung) oder auch aus Medien (z. B. Computer, Buch), die über Aspekte der Leistung oder des Verstehens der/des Lernenden gegeben wird. Beispielsweise kann eine Lehrperson oder ein Elternteil korrigierende Informationen liefern. Ein Peer kann eine alternative Strategie aufzeigen. Ein Buch kann Informationen liefern, die eine Idee deutlicher machen. Ein Elternteil kann ermutigen, und eine Lernende bzw. ein Lernender kann die Antwort nachschlagen, um die Korrektheit der Antwort zu prüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Feedbackgeben geht es nicht um Sanktionen, sondern darum, Informationen zum Lernprozess und seinen Resultaten zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Feedback-Fragen sind: „Wohin gehe ich?“ (Lernintentionen/Ziele /Erfolgskriterien), „Wie komme ich voran?“ (Selbstbewertung und Selbsteinschätzung) und „Wohin geht es als Nächstes?“ (Fortschreiten, neue Ziele). Ein ideales Lernumfeld bzw. eine ideale Lernerfahrung ist dann gegeben, wenn sowohl Lehrpersonen als auch Lernende Antworten auf alle diese Fragen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : Feedback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,75; ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Bauder, Tibor, Fritz Oser, Dagmar Widorsku und Patrizia Salzmann. 2012. Lernenden fördernd Feedback geben. Bern: Hep verlag (CD-Rom und Handbuch)&lt;br /&gt;
:Interaktives Arbeitsinstrument für Berufsbildungsverantwortliche und Lehrpersonen; Gefilmte Praxisbeispiele aus einer Berufsschulklasse können beurteilt und mit der Einschätzung von Fachpersonen der Erziehungswissenschaft und Didaktik verglichen werden; Anregungen für eigenen Unterricht; Weiterführende Informationen zum Thema Feedback und zum wissenschaftlichen Hintergrund des Arbeitsinstruments&lt;br /&gt;
*Berger, Regine, Dietlinde Granzer, Wolfgang Looss und Sebastian Waack. 2013. &amp;quot;Warum fragt ihr nicht einfach uns?&amp;quot;: Mit Schüler-Feedback lernwirksam unterrichten. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Bedeutung und Wirkung von Schüler-Feedback; Schüler-Feedback in der Praxis; Praktische Mittel&lt;br /&gt;
*Fengler, Jörg und Ulrike Rath. 2009. Feedback geben: Strategien und Übungen (Beltz Weiterbildung). Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Ursprung und Entwicklung des Feedback-Konzepts; Strategien des Feedback-Austauschs&lt;br /&gt;
*Keller, Stefan (Hg.) (2014): Peer Feedback - Themenheft &amp;quot;Der Fremdsprachliche Unterricht: Englisch&amp;quot;, Nr. 130. Seelze: Friedrich Verlag&lt;br /&gt;
* Kramer, Martin. 2011. Konstruktives Feedback: Beobachtungskarten für Unterrichtsbesuche. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Kartenset für verschiedene Beobachtungsaspekte bei Unterrichtsbesuchen&lt;br /&gt;
* Mithra, Salome P.. 2013. Klasse präsentiert. 136 Beobachtungs- und Feedback-Karten für Präsentationen. Mühlheim: Verlag An der Ruhr&lt;br /&gt;
:Geeignet für Klassen 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Studien ==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Bastian, Johannes, Arno Combe und Roman Langer. 2007. Feedback-Methoden: Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Schülerrückmeldung als Beitrag zur Unterrichtsentwicklung; Erfahrungen in verschiedenen Klassenstufen; Feedback-Methoden&lt;br /&gt;
* Brookhart, Susan M.. 2010. Wie sag ich´s meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Lehrer-Feedback konkret, positiv, nach vorne gerichtet; Wie, wann, wo im Lernprozess?&lt;br /&gt;
* French, Martin. 2010. Die Wirkung von Feedback-Kultur für die Entwicklung von Schulen: Notwendige Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Beitrag von Prozessen der Rückmeldung zur nachhaltigen Schulentwicklung. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller; Beitrag zum Qualitätsmanagement&lt;br /&gt;
* Kanitz, Anja von. 2014. Feedbackgespräche. Planegg/München: Haufe-Lexware&lt;br /&gt;
:Was ist Feedback und wozu ist es gut?; Feedback geben; Feedback in der Praxis (allgemein); Feedback empfangen&lt;br /&gt;
* Kempfert, Guy und Marianne Ludwig. 2010. Kollegiale Unterrichtsbesuche: Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Weinheim: Beltz&lt;br /&gt;
:Unterrichtsbeobachtung als Teil eines professionellen pädagogischen  Qualitätsmanagements; Setting für Unterrichtsbesuche, Ablauf; Rolle der beobachtenden Person; Durchführung von kollegialer Unterrichtshospitation in Schulen; (Werkstattteil: Kopiervorlagen)&lt;br /&gt;
* Kratz, Hans-Jürgen. 2012. 30 Minuten Richtiges Feedback. Offenbach: Gabal&lt;br /&gt;
:Feedback – weshalb?; Feedback-Tools; Feedback in Form des Kritikgesprächs; Feedback in Form von Anerkennung; Feedback in Form von Beurteilungen&lt;br /&gt;
* Strahm, Peter. 2008. Qualität durch systematisches Feedback: Grundlagen, Einblicke und Werkzeuge. Bern: Schulverlag-Plus&lt;br /&gt;
:Grundlagen für die Einführung eines Qualitätsentwicklungssystems an Schulen; Kapitel: Lernende Schule als Ziel, Aufbau einer internen Feedbackkultur, Verknüpfung von interner und externer; Evaluation durch Peer-Review-Verfahren&lt;br /&gt;
*Wiegand, Guido (2014): [http://lsm2014.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2014/11/3_Feedback_Wiegand_final.pdf Ein Feedbackverfahren aus der Lehrerkonferenz breitet sich auf die Klassen aus - ein Praxisbericht.] Zugriff am 21.05.2015&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Literatur_Feedback_mwi.pdf|''Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback''.]]&lt;br /&gt;
*Wilkening, Monika (2014): [[Medium: Einblick_Feedback_mwi.pdf|''Ein Einblick ins Themenheft &amp;quot;Feedback im Unterricht&amp;quot; der Zeitschrift Pädagogik''.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 206ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visib-le learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C./Yates, Gregory (2015): Lernen sichtbar machen aus psychologischer Sicht. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible Learning an the Science of How e Learn&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, Kapitel 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Subdomäne - Wechselseitige Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Fernsehen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur und Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 80f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsum des Fernsehangebots in der Freizeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : television&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 282: ''d''=–0,18 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hinweis'': &amp;quot;Die Gesamteffekte über die Bandbreite der Dauer des Konsums pro Woche sind jedoch nicht konstant. Es gibt leicht positive Effekte bei einem Konsum von bis zu zehn Stunden pro Woche, während ein Konsum von mehr als zehn Stunden pro Woche mit negativen Effekten korreliert. Die Stärke der Effekte steigt bei einem Konsum von bis zu 35 und 40 Stunden pro Woche weiter an. Ein noch höherer Fernsehkonsum zeigt kaum weitere Effekte. Dieser nichtlineare Verlauf der Effekte wird auch in neueren Forschungen bestätigt (Ennemoser &amp;amp; Schneider,&lt;br /&gt;
2007). Die nachteiligen Effekte sind größer für weibliche Lernende und für solche mit hohem IQ&amp;quot; (vgl. Hattie 2015, S. 80). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur und Studien ==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Posso, Alberto (2016): [http://ijoc.org/index.php/ijoc/article/view/5586/1742 &amp;quot;Internet Usage and Educational Outcomes Among 15-Year-Old Australian Students&amp;quot;.] In: International Journal of Communication, 10, S. 3851-3876.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2015/12/N_14_Fernsehen_Faktor_unter_der_Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Fernsehen.]Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 14, Dezember 2015&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 80f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Domäne - Elternhaus]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methode in der Aus- und Weiterbildung von (angehenden) Lehrpersonen. Die Übungsanlage ist wie folgt: Die Person in Rolle der &amp;quot;Lehrenden&amp;quot; führt (oft in einem Laborumfeld) für eine kleine Gruppe von &amp;quot;Lernenden&amp;quot; eine (Mini-) Lektion zu einem bestimmten Aspekt ihres Lehrverhaltens durch. Diese Lektion wird nachfolgend besprochen, und zwar mit [[Peers]], externen Coaches oder mit Lernenden. Häufig geschieht dies auf Basis einer Videoaufzeichung der Lektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : micro-teaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 134: ''d''=0,88 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Stichwort &amp;quot;Laborbeobachtung&amp;quot; in didactics online [http://www.didactics.eu/index.php?id=825]&lt;br /&gt;
*Folienpräsentation von Rukhsansa Nazir mit Definition, Ablauf, praktischen Hinweisen [http://de.slideshare.net/mercyrani507/microteaching-ppt]&lt;br /&gt;
*Auf der Diskussionsseite [http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Diskussion:Micro-Teaching]ist eine Erklärung von Nadja Böller zu SWITCHtube, einem Videoportal für Hochschulangehörige, aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
*Havers, Norbert &amp;amp; Toepell, Susanne (2002): &amp;quot;Trainingsverfahren für die Lehrerausbildung im deutschen Sprachraum&amp;quot;. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48, 2, S. 174-193.&lt;br /&gt;
*Havers, Norbert (2015): &amp;quot;Kann Microteaching die Praxisrelevanz von Lehrerbildung verbessern?&amp;quot;. In: Lin-Klitzing, Susanne/Di Fuccia, David/Stengl-Jörns, Roswitha (Hg.): Auf die Lehrperson kommt es an? Beiträge zur Lehrerbildung nach John Hatties &amp;quot;Visible Learning&amp;quot;. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 161-174.&lt;br /&gt;
*Klinzing, Hans Gerhard (2002): &amp;quot;Wie effektiv ist Microteaching? Ein Überblick über fünfunddreissig Jahre Forschung&amp;quot;. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48, 2, S. 194-214.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/N_15_Micro-Teaching_Faktor_unter_der_Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Micro-Teaching.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 15, März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
* Kramis, Jo (1988): &amp;quot;Zur Effektivität von Microteaching und Reflective Teaching: Eine quasi-experimentelle Untersuchung an 146 Lehramtskandidaten&amp;quot;. In: Beiträge zu Lehrerbildung, S. 283-288&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 134ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Beschreibung dieses Faktors?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methode in der Aus- und Weiterbildung von (angehenden) Lehrpersonen. Die Übungsanlage ist wie folgt: Die Person in Rolle der &amp;quot;Lehrenden&amp;quot; führt (oft in einem Laborumfeld) für eine kleine Gruppe von &amp;quot;Lernenden&amp;quot; eine (Mini-) Lektion zu einem bestimmten Aspekt ihres Lehrverhaltens durch. Diese Lektion wird nachfolgend besprochen, und zwar mit [[Peers]], externen Coaches oder mit Lernenden. Häufig geschieht dies auf Basis einer Videoaufzeichung der Lektion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : micro-teaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Effektstärken in Bezug auf Schülerleistungen===&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 134: ''d''=0,88 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lehrerfort- und -weiterbildung]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Stichwort &amp;quot;Laborbeobachtung&amp;quot; in didactics online [http://www.didactics.eu/index.php?id=825]&lt;br /&gt;
*Folienpräsentation von Rukhsansa Nazir mit Definition, Ablauf, praktischen Hinweisen [http://de.slideshare.net/mercyrani507/microteaching-ppt]&lt;br /&gt;
*Auf der Diskussionsseite [http://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/begriffe/Diskussion:Micro-Teaching]ist eine Erklärung von Nadja Böller zu SWITCHtube, einem Videoportal für Hochschulangehörige, aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
*Havers, Norbert (2015): &amp;quot;Kann Microteaching die Praxisrelevanz von Lehrerbildung verbessern?&amp;quot;. In: Lin-Klitzing, Susanne/Di Fuccia, David/Stengl-Jörns, Roswitha (Hg.): Auf die Lehrperson kommt es an? Beiträge zur Lehrerbildung nach John Hatties &amp;quot;Visible Learning&amp;quot;. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 161-174&lt;br /&gt;
*Klinzing, Hans Gerhard (2002): &amp;quot;Wie effektiv ist Microteaching? Ein Überblick über fünfunddreissig Jahre Forschung&amp;quot;. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48, 2, S. S. 194-214.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/N_15_Micro-Teaching_Faktor_unter_der_Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Micro-Teaching.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 15, März 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
* Kramis, Jo (1988): &amp;quot;Zur Effektivität von Microteaching und Reflective Teaching: Eine quasi-experimentelle Untersuchung an 146 Lehramtskandidaten&amp;quot;. In: Beiträge zu Lehrerbildung, S. 283-288&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 134ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Allen, Dwight William/Ryan, Kevin (1972): Microteaching. Dt. Ausg. Weinheim: Beltz-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte bewerten Sie: Wie verständlich ist die Beschreibung dieses Faktors?''' &amp;lt;vote type=1 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Registerkarte &amp;quot;Diskussion&amp;quot; können Sie auch einen Kommentar zum Inhalt dieser Seite hinterlassen (keine Anmeldung erforderlich).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lehrperson]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Reziprokes_Lehren&amp;diff=6278</id>
		<title>Reziprokes Lehren</title>
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				<updated>2016-08-02T12:56:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Rosenshine/Meister 1994,''siehe'' Hattie 2013, S. 240ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode, bei welcher Lernenden kognitive Strategien beigebracht werden, die zu verbesserten Lern-[[Outcomes]] führen sollen (ursprünglich im Bereich Leseverständnis). Die Betonung liegt darauf, dass Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zu lernen und dabei kognitive Strategien (wie Zusammenfassen, [[Fragenstellen]], Erklären und Voraussagen) zu verwenden. Diese Strategien werden „unterstützt durch den Dialog zwischen der Lehrperson und den Lernenden, während sie versuchen, den Sinn eines Textes zu verstehen&amp;quot; (Rosenshine &amp;amp; Meister, 1994, S.479). Jede bzw. jeder Lernende ist einmal an der Reihe, die „Lehrperson“ zu sein. Oft lösen sich Lehrpersonen und Lernende beim Führen eines Dialogs über die Abschnitte eines Texts ab. Lernende prüfen ihr eigenes Verständnis des Materials, indem sie Fragen stellen und zusammenfassen. Der Aufbau von [[Scaffolding|Lerngerüsten]] durch Expertinnen und Experten ist entscheidend für die kognitive Entwicklung, da Lernende sich nach wiederholtem [[Modelllernen]] von Zuschauenden in Akteure verwandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : reciprocal teaching&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 276: ''d''=0,74 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Dorlöchter, Heinz (n.d.). [http://www.paedagogik-unterricht.de/1-7.1%20Reziprokes%20Lern%20u%20Lehr.pdf ''Reziprokes Lehren - eine grafische Darstellung zur Hilfe der Umsetzung im Unterricht''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/textverstehen_foerdern.pdf ''Reziprokes Lehren - Textverstehen fördern''.] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-S-M_RLL-_Englisch_-4_against_the_text__Klapper.pdf ''Reziprokes Lehren für den Englischunterricht - Ein Beispiel für eine Unterrichtssequenz''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/S-M_5-_RLL_Kaertchen__Giessen.pdf ''Rollenkärtchen für Reziprokes Lehren''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
*[http://arbeitsplattform.bildung.hessen.de/lsa/arbeitsplattform/textverstehen/lesestrategien/waehrend/rll/L-M__Eisbaer.PDF ''Beispieldialog zum Reziproken Lehren''.] Abgerufen am 22.03.2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
===Weiterführende Literatur===&lt;br /&gt;
*Aeschbacher, Urs (1989): [http://www.bzl-online.ch/archiv/heft/1989/2/194 Reziprokes Lehren. Eine amerikanische Unterrichtsmethode zur Verbesserung des Textverstehens.] In: ''Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung'', ''2'', S. 194-204. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Blatter, Silvia (2006): [http://blog2mu.blogspot.ch/2006/12/reziprokes-lernen.html Reziprokes Lehren - Blog.]&lt;br /&gt;
*Müller, Astrid (2005): [http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2009/2376/pdf/05_10_09_Lesekompetenz_SekI.pdf#page=21 Voneinander lernen - Geht das auch beim Lesenlernen?] In: ''Impulse Sekundarstufe I'', S. 20-27. Hamburg. Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*Scharnhorst, Ursula (2003): [http://www.hrkll.ch/PFM/Unterlagen/Sprachfoerderung/Reziprokes_Lehren_US/instruktion_rl.pdf ''Reziprokes Lehren - Instruktion zur Gruppenarbeit.''] Abgerufen am 06.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://www.lernensichtbarmachen.ch/wp-content/uploads/2016/06/Reziprokes-Lehren_Faktor-unter-der-Lupe_Final.pdf Unter der Lupe: Reziprokes Lehren.] Ein Auszug aus dem Lernen sichtbar machen Newsletter Nr. 16, Juni 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien===&lt;br /&gt;
*Seuring, Vanessa Aline (2010): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7925/pdf/SeuringVanessa_2010_12_16.pdf ''Förderung des Leseverständnisses mit Methoden des Reziproken Lehrens: Effekte unterrichtsintegrierter Trainings für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse''.] Giessen. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In dieser Studie wurde betrachtet, ob mittels reziproken Lehrens, das mit großem Erfolg in kleinen Fördergruppen, aber bislang kaum im Rahmen des Regelunterrichts eingesetzt wurde, die Lesekompetenz von Schülern der 5. Klasse sowie die Qualität der Anwendung von Lesestrategien gefördert werden kann. Einige der dargelegten Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein solches Trainingsprogramm zu einer Steigerung der Leseflüssigkeit wie des Leseverständnisses führt. Andere beschriebene Resultate wiederum zeigen Einschränkungen der Wirksamkeit und bieten Ansätze für Änderungen im Programmablauf.&lt;br /&gt;
*Maik, Philipp (2010): [http://www.forumlecture.ch/myUploadData/files/2010_4_Philipp.pdf ''Peer  Assisted  Learning  in  der  Lesedidaktik  am  Beispiel  Lesestrategie-­Trainings''.] In: leseforum.ch. Abgerufen am 06.03.2014. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Gibt einen guten Überblick über den Forschungsstand. Studien zum reziproken Lehren wurden bisher vor allem im US-amerikanischen Raum durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 240ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
*Rosenshine, B./Meister, C. (1994, S.479). Reciprocal teaching: A review of the research. Review of Educational Research, 64(4), 479–530.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Konzentration, Ausdauer und Engagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
In Kumars (1991) Meta-Analyse ist Engagement definiert als die tatsächliche Zeit innerhalb einer bestimmten naturwissenschaftlichen Klasse, in der Lernende sich aktiv am Lernen beteiligen. In ähnlicher Weise gibt es starke Beziehungen zwischen Engagement und dem Mass an Konzentration auf Aufgaben (Datta &amp;amp; Narayanan, 1989). Feltz und Landers (1983) betonen die Möglichkeit, die Konzentration zu verbessern, die mit der Aufgabe verbundenen Prozesse und Strategien zu visualisieren (vgl. Hattie, 2013, S. 59).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : concentration/persistence/engagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 435: ''d''=0,48 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hesse, Ingrid/Latzko, Brigitte (2011): Diagnostik für Lehrkräfte. 2. Aufl. Opladen: Budrich, S. 125-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Datta, D. K. &amp;amp; Narayanan, V. K. (1989). A meta-analytic review of the concentration-performance relationship: Aggregating findings in strategic management. Journal of Management, 15(3), 469-483.&lt;br /&gt;
* Feltz, D. L. &amp;amp; Landers, D. M. (1983). The effects of mental practice on motor skill learning and performance: A meta-analysis. Journal of Sport Psychology, 5, 25-57.&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 59): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Kumar, D. D. (1991). A meta-analysis of the relationship between science instruction and student engagement. Educational Review, 43(1), 49–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Konzentration, Ausdauer und Engagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
In Kumars (1991) Meta-Analyse ist Engagement definiert als die tatsächliche Zeit innerhalb einer bestimmten naturwissenschaftlichen Klasse, in der Lernende sich aktiv am Lernen beteiligen. In ähnlicher Weise gibt es starke Beziehungen zwischen Engagement und dem Mass an Konzentration auf Aufgaben (Datta &amp;amp; Narayanan, 1989). Feltz und Landers (1983) betonen die Möglichkeit, die Konzentration zu verbessern, die mit der Aufgabe verbundenen Prozesse und Strategien zu visualisieren(vgl. Hattie, 2013, S. 59).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''engl. Originalbegriff'' : concentration/persistence/engagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 435: ''d''=0,48 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hesse, Ingrid/Latzko, Brigitte (2011): Diagnostik für Lehrkräfte. 2. Aufl. Opladen: Budrich, S. 125-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Datta, D. K. &amp;amp; Narayanan, V. K. (1989). A meta-analytic review of the concentration-performance relationship: Aggregating findings in strategic management. Journal of Management, 15(3), 469-483.&lt;br /&gt;
* Feltz, D. L. &amp;amp; Landers, D. M. (1983). The effects of mental practice on motor skill learning and performance: A meta-analysis. Journal of Sport Psychology, 5, 25-57.&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 59): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Kumar, D. D. (1991). A meta-analysis of the relationship between science instruction and student engagement. Educational Review, 43(1), 49–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Quellen */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
In Kumars (1991) Meta-Analyse ist Engagement definiert als die tatsächliche Zeit innerhalb einer bestimmten naturwissenschaftlichen Klasse, in der Lernende sich aktiv am Lernen beteiligen. In ähnlicher Weise gibt es starke Beziehungen zwischen Engagement und dem Mass an Konzentration auf Aufgaben (Datta &amp;amp; Narayanan, 1989). Feltz und Landers (1983) betonen die Möglichkeit, die Konzentration zu verbessern, die mit der Aufgabe verbundenen Prozesse und Strategien zu visualisieren.(Hattie, 2013, S. 59)&lt;br /&gt;
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''engl. Originalbegriff'' : concentration/persistence/engagement&lt;br /&gt;
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====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 435: ''d''=0,48 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
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====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hesse, Ingrid/Latzko, Brigitte (2011): Diagnostik für Lehrkräfte. 2. Aufl. Opladen: Budrich, S. 125-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Datta, D. K. &amp;amp; Narayanan, V. K. (1989). A meta-analytic review of the concentration-performance relationship: Aggregating findings in strategic management. Journal of Management, 15(3), 469-483.&lt;br /&gt;
* Feltz, D. L. &amp;amp; Landers, D. M. (1983). The effects of mental practice on motor skill learning and performance: A meta-analysis. Journal of Sport Psychology, 5, 25-57.&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 59): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Kumar, D. D. (1991). A meta-analysis of the relationship between science instruction and student engagement. Educational Review, 43(1), 49–61.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
In Kumars (1991) Meta-Analyse ist Engagement definiert als die tatsächliche Zeit innerhalb einer bestimmten naturwissenschaftlichen Klasse, in der Lernende sich aktiv am Lernen beteiligen. In ähnlicher Weise gibt es starke Beziehungen zwischen Engagement und dem Mass an Konzentration auf Aufgaben (Datta &amp;amp; Narayanan, 1989). Feltz und Landers (1983) betonen die Möglichkeit, die Konzentration zu verbessern, die mit der Aufgabe verbundenen Prozesse und Strategien zu visualisieren.(Hattie, 2013, S. 59)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : concentration/persistence/engagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 435: ''d''=0,48 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hesse, Ingrid/Latzko, Brigitte (2011): Diagnostik für Lehrkräfte. 2. Aufl. Opladen: Budrich, S. 125-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 59): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Kumar, D. D. (1991). A meta-analysis of the relationship between science instruction and student engagement. Educational Review, 43(1), 49–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<title>Konzentration, Ausdauer und Engagement</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
In Kumars (1991) Meta-Analyse ist Engagement definiert als die tatsächliche Zeit innerhalb einer bestimmten naturwissenschaftlichen Klasse, in der Lernende sich aktiv am Lernen beteiligen. In ähnlicher Weise gibt es starke Beziehungen zwischen Engagement und dem Mass an Konzentration auf Aufgaben (Datta &amp;amp; Narajanan, 1989). Feltz und Landers (1983) betonen die Möglichkeit, die Konzentration zu verbessern, die mit der Aufgabe verbundenen Prozesse und Strategien zu visualisieren.(Hattie, 2013, S. 59)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : concentration/persistence/engagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 435: ''d''=0,48 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Hesse, Ingrid/Latzko, Brigitte (2011): Diagnostik für Lehrkräfte. 2. Aufl. Opladen: Budrich, S. 125-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 59): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
* Kumar, D. D. (1991). A meta-analysis of the relationship between science instruction and student engagement. Educational Review, 43(1), 49–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Lernende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kausal ohne Intervention]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Fragenstellen&amp;diff=6270</id>
		<title>Fragenstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Fragenstellen&amp;diff=6270"/>
				<updated>2016-07-12T06:27:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 215ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form des Feedbacks und Lehrstrategie, bei welcher Lehrpersonen den Lernenden Fragen stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : questioning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen==&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]]: ''d''=0.46 [[Interpretationshilfe zur Effektstärke]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hinweis'': &amp;quot;Die Gesamteffekte des Fragenstellens variieren, wobei die wichtigste [[Moderatorvariable]] der Fragetyp ist – Oberflächen-Fragen können das Oberflächen-Wissen verbessern, und Fragen höherer Ordnung können das tiefere Verständnis fördern. (...) Strategien, Fragen mit höherem kognitivem Niveau zu stellen, haben einen geringen positiven Effekt auf Lernmasse. Faktenbezogene Vorabfragen können das Lernen fördern, vorausgesetzt, sie beziehen sich direkt auf den zu lernenden Text oder Stoff (sie haben einen negativen Effekt, wenn sie keinen Bezug zum Lernstoff haben; Hamaker, 1986). Fragen höherer Ordnung sind sowohl in Bezug auf direkten als auch auf beziehungslosen Stoff effektiver: „Diese Ergebnisse zeigen, dass Fragen höherer Ordnung einen etwas breiteren und allgemein fördernden Effekt haben als faktenbezogene Hilfsfragen“ (Hamaker, 1986, S. 237)&amp;quot; (vgl. Hattie 2015, 216f) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
* Hattie, John A. C. (2013, S. 215ff): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visib-le learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Subdomäne - Wechselseitige Rückmeldung]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Passung_von_Lernmethoden_und_Lernstilen&amp;diff=6263</id>
		<title>Passung von Lernmethoden und Lernstilen</title>
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				<updated>2016-07-07T09:34:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* In diesem Zusammenhang auch interessant */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 231f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Form der [[Zuschnitt von Methoden auf Schülermerkmale|Interaktion von Lehr-/Lernmethoden und Schülermerkmalen]]. Diese Form erfordert eine Anpassung der Lehr-/Lernmethoden an den bevorzugten bzw. dominanten [[Lernstil]] der bzw. des jeweiligen Lernenden. Ein Beispiel ist das Anbieten von Zeichnungen, Fotos, Filmen etc. für stark visuell Orientierte, von Vorträgen, Erzählungen, Podcasts für auditiv Orientierte und von im Raum bewegbaren Objekten für motorisch-kinästhetisch Orientierte.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : matching style of learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 281 ''d''=0.17 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lernstil]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Nitsche, Pearl (2008): Nonverbale Intelligenz im Klassenzimmer Unterrichten mit Logik &amp;amp; Liebe. Untermeitingen: Printyourbook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Stangl, Werner (2005); Lernstile - was ist dran? In: Praxis Schule 5-10, 31. Jg., Heft 5/2005, S. 12-17. [http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/PUBLIKATIONEN/Lernstile.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 231f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Passung_von_Lernmethoden_und_Lernstilen&amp;diff=6262</id>
		<title>Passung von Lernmethoden und Lernstilen</title>
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				<updated>2016-07-07T09:34:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 231f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Form der [[Zuschnitt von Methoden auf Schülermerkmale|Interaktion von Lehr-/Lernmethoden und Schülermerkmalen]]. Diese Form erfordert eine Anpassung der Lehr-/Lernmethoden an den bevorzugten bzw. dominanten [[Lernstil]] der bzw. des jeweiligen Lernenden. Ein Beispiel ist das Anbieten von Zeichnungen, Fotos, Filmen etc. für stark visuell Orientierte, von Vorträgen, Erzählungen, Podcasts für auditiv Orientierte und von im Raum bewegbaren Objekten für motorisch-kinästhetisch Orientierte.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : matching style of learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 281 ''d''=0.17 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Lernstile]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Nitsche, Pearl (2008): Nonverbale Intelligenz im Klassenzimmer Unterrichten mit Logik &amp;amp; Liebe. Untermeitingen: Printyourbook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
* Stangl, Werner (2005); Lernstile - was ist dran? In: Praxis Schule 5-10, 31. Jg., Heft 5/2005, S. 12-17. [http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/PUBLIKATIONEN/Lernstile.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 231f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Lernstil&amp;diff=6261</id>
		<title>Lernstil</title>
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				<updated>2016-07-07T09:32:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spezieller Typ der Interaktion von (Lehr-)Methoden und Schülermerkmalen. Die Grundannahme dabei ist, dass unterschiedliche Lernende unterschiedliche Präferenzen in Bezug auf bestimmte Lernwege (z. B. visuelle, auditive oder motorisch-kinästhetische) haben. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Passung von Lernmethoden und Lernstilen]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 231f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar Lernen sichtbar machen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glossar nicht im Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6257</id>
		<title>Problemlösen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6257"/>
				<updated>2016-06-28T13:38:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: Weiterleitung nach Problemlösendes Unterrichten erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Problemlösendes Unterrichten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6256</id>
		<title>Problemlösen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6256"/>
				<updated>2016-06-28T07:00:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Faktor existiert nicht mehr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6255</id>
		<title>Problemlösen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6255"/>
				<updated>2016-06-28T06:59:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Problembasiertes_Lernen&amp;diff=6254</id>
		<title>Problembasiertes Lernen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Problembasiertes_Lernen&amp;diff=6254"/>
				<updated>2016-06-28T06:39:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gijbels 2005, zit. nach Hattie 2013, S. 249)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsmethode, die folgende sechs Merkmale beinhaltet: &lt;br /&gt;
# das Lernen ist schülerzentriert,&lt;br /&gt;
# das Lernen erfolgt in kleinen Gruppen,&lt;br /&gt;
# ein Tutor der moderiert oder anleitet ist anwesend,&lt;br /&gt;
# zu Beginn der Lernsequenz werden echte Probleme präsentiert,&lt;br /&gt;
# die auftretenden Probleme werden als Mittel genutzt, um das erforderliche Wissen und die notwendigen Problemlösefähigkeiten für die abschließende Lösung des Problems zu erwerben, und&lt;br /&gt;
# neue Informationen werden durch selbstgesteuertes Lernen erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : problem-based learning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 251: ''d''=0,15 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]]); siehe aber: [[Problemlösen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*[http://www.fallarchiv.uni-kassel.de/wp-content/uploads/2011/02/pbl_ofas.pdf Die sieben Schritte des Problembasierten Lernens.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Gräsel, Cornelia (1997): ''Problemorientiertes Lernen''. Göttingen: Hogrefe.&lt;br /&gt;
*Reusser, Kurt (2005): Problemorientiertes Lernen – Tiefenstruktur, Gestaltungsformen, Wirkung. In: ''Beiträge zur Lehrerbildung'', 23, 2, S. 159-182.&lt;br /&gt;
*Weber, Agnes (2012): ''Problemorientiertes Lernen. Was ist das, und wie geht das''? In: Pädagogik, 64, S.32-35.&lt;br /&gt;
*Zumbach, Jörg/Weber, Agnes/Olsowski, Gunter (2007): ''Problembasiertes Lernen. Konzepte, Werkzeuge und Fallbeispiele aus dem deutschsprachigen Raum.'' Bern: Ott Verlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Preckel, Daniel (2004): [http://www.pedocs.de/volltexte/2013/5817/pdf/UntWiss_2004_3_Preckel_Problembasiertes_Lernen.pdf Problembasiertes Lernen: Löst es die Probleme der traditionellen Instruktion?] In: ''Unterrichtswissenschaft'', 32, 3, S. 274-290.&lt;br /&gt;
:Gibt einen breiten Überblick über den Forschungsstand zur Wirkung Problembasiertem Lernen im Fach Medizin.&lt;br /&gt;
*Beinbrech, Christina (2003): [http://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/856ce5aa-c883-4ab4-905e-9c4a2a146705/Diss_Beinbrech.pdf ''Problemlösen im Sachunterricht der Grundschule.]'' Dissertation. Münster.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Die Autorin kann im Allgemeinen nur relativ kleine Effekte von problembasiertem Lernen zeigen. Problembasiertes Lernen hat geringe positive Effekte auf die Motivation, jedoch keine Wirkung auf das bereichsspezifische Faktenwissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Gijbels, D., Dochy, F.,Van den Bossche, P., &amp;amp; Segers, M. (2005). Effects of problem-based learning: A meta-analysis from the angle of assessment. Review of Educational Research, 75(1), 27–61.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 249f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schritttempo]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6253</id>
		<title>Problemlösen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Probleml%C3%B6sen&amp;diff=6253"/>
				<updated>2016-06-22T17:17:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(alte Faktorenbezeichnung)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''siehe'' [[Problemlösendes Unterrichten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schritttempo]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Hausaufgaben&amp;diff=6252</id>
		<title>Hausaufgaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://web.fhnw.ch/plattformen/hattie-wiki/w/index.php?title=Hausaufgaben&amp;diff=6252"/>
				<updated>2016-06-09T15:08:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Davhis: /* Weiterführende Literatur und Studien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Faktorenbeschreibung==&lt;br /&gt;
====Definition nach Hattie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2013, S. 276)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufträge, die sich auf den Unterrichtsstoff beziehen und die den Lernenden von Lehrpersonen gegeben werden, um diese ausserhalb der Schulzeit zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''engl. Originalbegriff'' : homework&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen====&lt;br /&gt;
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 280: ''d''=0,33 ([[Interpretationshilfe zur Effektstärke]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hinweis'': Effekte von Hausaufgaben &amp;quot;(...) sind doppelt so hoch für die [[High School]] als für die [[Junior High School]] und wiederum doppelt so hoch für die [[Junior High School]] als für Grundschulen (vgl. Hattie 2015, S. 276,  nach Cooper 1989). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die positiven Effekte von Hausaufgaben korrelieren negativ zur Dauer der Hausaufgaben&amp;quot; (vgl. Hattie 2015, S. 276, nach Trautwein, Köller, Schmitz &amp;amp; Baumert, 2002).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In diesem Zusammenhang auch interessant====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em; background-color: #FFEBAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Klarheit der Lehrperson]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Materialien für die Praxis==&lt;br /&gt;
*Volksschulbildung Kanton Luzern: [https://volksschulbildung.lu.ch/-/media/Volksschulbildung/Dokumente/unterricht_organisation/planen_organisieren/hausaufgaben/hausaufgaben_umsetzungshilfe.pdf?la=de-CH Hausaufgaben - Umsetzungshilfe.] Daraus S. 9-11: Hausaufgabenwürfel. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*[http://blog.nachhilfeschule-fuerth.de/hausaufgaben/ Organisation von Hausaufgaben.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Literatur und Studien==&lt;br /&gt;
====Weiterführende Literatur====&lt;br /&gt;
*Betschon, Elisabeth (2016): [http://alv-ag.ch/scms/upload/Dokumente/Schulblatt/SchulblattArtikel/1116_PLV.pdf ''Das Dafür und Dagegen von Hausaufgaben.''] In: ''Schulblatt AG/SO'', 11, S. 10-11. Abgerufen am 09.06.2016.&lt;br /&gt;
*Niggli, Alois/Moroni, Sandra (2009): [http://appl.fr.ch/friactu_inter/handler.ashx?fid=1196 ''Hausaufgaben geben - erledigen - betreuen. Vom erfolgreichen Umgang mit Hausaufgaben''.] Freiburg. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*Schule und Elternhaus Schweiz (n.d.): [http://www.schule-elternhaus.ch/uploads/media/SE_PLUS_SVEO_Hausaufgaben.pdf ''Hausaufgaben - Eine Herausforderung für Kinder und Eltern.]'' Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
*TagesAnzeiger (2012): [http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Schule-ohne-Hausaufgaben/story/13313151 ''Schule ohne Hausaufgabe''.] Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Studien====&lt;br /&gt;
*Trautwein, Ulrich/Köller, Olaf/Baumert, Jürgen (2001): [http://www.pedocs.de/volltexte/2012/4310/pdf/ZfPaed_2001_5_Trautwein_Koeller_Baumert_Lieber_oft_Hausaufgaben_D_A.pdf Lieber oft als viel: Hausaufgaben und die Entwicklung von Leistung und Interesse im Mathematik-Unterricht der 7. Jahrgangsstufe.] In: ''Zeitschrift für Pädagogik'', 47, 5, S. 703-724. Abgerufen am 24.03.2014.&lt;br /&gt;
:''Ergebnisse''&lt;br /&gt;
:Regelmässige Hausaufgaben haben einen förderlichen Einfluss auf die Leistung. Lange Hausaufgaben haben einen gegenteiligen Effekt, führen aber zur Reduktion der Leistungsvarianz innerhalb einer Klasse. Wenn Eltern oder andere Familienangehörige die Hausaufgaben beaufsichtigen hat dies ebenfalls einen nachteiligen Effekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Cooper, H. M. (1989, S. 7). Homework. New York: Longman.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2013, S. 276f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.&lt;br /&gt;
*Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von &amp;quot;Visible learning for Teachers&amp;quot;, besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Faktoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Domäne - Unterrichten]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Davhis</name></author>	</entry>

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