Vom Major Entrepreneurship zur eigenen Firma

Türgriffe, besonders auf öffentlichen Toiletten, sind ein bekannter Bakterienherd. Um Türen ohne Handkontakt öffnen zu können, haben zwei ehemalige Studierende hyShell entwickelt.

Yves Prodorutti und Batu Yilmazer sind ehemalige Betriebsökonomie Studierende der Hochschule für Wirtschaft FHNW. 2014 haben sie den Major Entrepreneurship belegt. Dabei haben Sie wichtige Werkzeuge zur Entwicklung eines Bunisess Cases kennen anwenden gelernt. Dank diesem Input konnten sie den “Businessplan zur hyShell entscheidend optimieren”. Der starke Praxisbezug der Vertiefungsrichtung und die Unternehmensbesuche motivierten sie letztlich, den Schritt zur eigenen Gründung zu wagen.

Nun sind sie Co-Gründer von hyShell und ihre Vision ist gross: mit hyShell möchten sie Krankheitsübertragungen reduzieren und somit die Gesundheit möglichst vieler Menschen fördern.

Unhygienische Türgriffe mit hyShell vermeiden

Die Problematik, welche die beiden Alumni mit ihrem Produkt angingen, kennen fast alle: Das unangenehme Gefühl beim Anfassen von Türgriffen direkt nach dem Händewaschen. Studien zeigen, dass auf Türgriffen tatsächlich eine Vielzahl von Krankheitserregern über längere Zeit aktiv bleibt. In den kälteren Monaten, welche Grippen und Erkältungen hervorbringen, ist diese Problematik besonders stark ausgeprägt.

Die unter der gegründeten Hygienics.ch GmbH entwickelte hyShell erlaubt es, Räumlichkeiten bequem, rasch und absolut hygienisch zu verlassen. Für die Produktion arbeiten Yves und Batu ausschliesslich mit Schweizer KMU zusammen. Seit Marktstart Anfangs 2017 konnten sie bereits viele Kundinnen und Kunden in unterschiedlichen Branchen begeistern.

Um eine erste grössere Serie zu produzieren, haben sie sich entschlossen, einen neuen Weg zu wagen und eine Crowdfunding Kampagne gestartet.

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