Besuch der Delegation des Oberrheinrates an der FHNW in Basel

Trinationale Studiengänge der FHNW – Das Erfolgsmodell für äusserst gesuchte Absolventinnen und Absolventen im Dreiländereck.

Anlässlich ihres Besuches an der FHNW in Basel war die Delegation des Oberrheinrates aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz beeindruckt von den beiden trinationalen Studiengängen „International Business Management“ und „Mechatronik Trinational“. Der Präsident des Oberrheinrates sicherte dem erfolgreichen Studienmodell der FHNW auch weiterhin seine volle Unterstützung zu. Alle zwei Jahre besucht eine Delegation des  Oberrheinrates Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz alternierend die beiden Nachbarn Frankreich bzw. die Schweiz. Ziel ist der Informationsaustausch über grenzüberschreitende Aktivitäten im Dreiländereck.

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v.l.: Peter Brodbeck, Landrat BL; Joseph Frey, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg; Stefan Böhm, Landtagsverwaltung; Theo Kauzmann, Mitglied des Oberrheinrats (Rheinland-Pfalz); Willi Stächele, Präsident des Oberrheinrats und Mitglied des Landtags; Prof. Dr. Michael Pülz; Prof. Dr. Robert Alard; Sylvie Siffermann, Présidente du groupe pol économie de la Conférence du Rhin supérieur, Préfecture de la Région ALSACE, Directrice du Travail Chargée de Mission SGARE Alsace; Damian Zurschmiede, Verwaltung BL

An der diesjährigen Studienfahrt des Oberrheinrates standen Gespräche mit Vertretern des Gesundheits- und des Baudepartements Basel-Stadt sowie der Besuch des Novartis Campus auf dem Programm. Den Abschluss bildete die Vorstellung der beiden trinationalen Studiengänge International Business Management und Mechatronik Trinational der FHNW.

Bei ihrer Präsentation betonten die Studiengangleiter Prof. Dr. Michael Pülz und Prof. Dr. Robert Alard, dass die Studiengänge nebst der Vermittlung von unterschiedlichem Fachwissen in Betriebswirtschaft bzw. Mechatronik viele Gemeinsamkeiten aufweisen: „Das Studium in drei Ländern und Sprachen verlangt von den Studierenden einiges an Flexibilität. Gleichzeitig erlangen sie internationale und interkulturelle Kompetenz. Ebenso spürbar sind ein überdurchschnittliches Engagement und der ‚trinationale Spirit‘,“ meint Michael Pölz.  „Dazu kommt die Praxisnähe der Ausbildung durch Projektarbeiten für Unternehmen“, so Robert Alard. „Dank ihrer interdisziplinären Ausbildung sind die Absolventinnen und Absolventen als Generalisten bei internationalen Unternehmen äusserst begehrt. Meist können sie aus mehreren attraktiven Angeboten auswählen.“

Die Mitglieder des Oberrheinrates zeigten sich sehr beeindruckt von der erfolgreichen Zusammenarbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der Université de Haute Alsace  – trotz unterschiedlichen Bildungsmodellen der einzelnen Länder. „Mit ihrem Fachwissen und einer aussergewöhnliche Ausstrahlung können die Absolventinnen und Absolventen der trinationalen Studiengänge vielseitige Positionen in den Unternehmen besetzen. Auf politischer Ebene werden wir auch weiterhin das zukunftsorientierte Studienmodell im Dreiländereck unterstützen“, schliesst der Präsident des Oberrheinrates Will Stächele das Treffen mit den Vertretern der FHNW.

Kontakt

Prof. Dr. Michael Pülz, michael.puelz@fhnw.ch

Prof. Dr. Robert Alard, robert.alard@fhnw.ch

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