Kandidierende geben nicht viel auf Social Media

Wie sich die elf Kandidierenden für die Gemeinderatswahlen in den sozialen Netzwerken präsentieren.

Facebook, Twitter und Co. gehören heute für einen Politiker zum Medienmix in der Kommunikation dazu. Das gilt auch für die Riehener Gemeinderatskandidierenden. Als Wahlkampfmittel setzen sie Social Media aber nur spärlich ein.

Hier geht es zum gesamten Artikel in der Riehener Zeitung Nr. 2  vom Freitag, 12. Januar 2018 mit Zitaten von Martina Dalla Vecchia, Professorin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz.

“Bei den sozialen Netzwerken wird es einen Wandel geben”

In einem Artikel des Tagesanzeigers vom 12. Juni 2012 heisst es, Facebook habe seinen Zenit erreicht und verzeichne gemäss Wall Street Journal einen merkbaren Wachstumsrückgang. Dies sei einerseits auf eine Marktsättigung zurückzuführen, andererseits aber auch darauf, dass die Jugend nicht mehr uneingeschränkt für Facebook und andere soziale Netzwerke zu haben sei. Viele hätten Angst, sich mit der Preisgabe von zu vielen Informationen die berufliche Zukunft zu verbauen. Weiterlesen

Das IWI hat ein neues Projekt: “Development of a Graph Matching Toolkit”

Das von der Hasler Stiftung mit 46’695 Franken unterstützte Projekt wird am 1. September 2012 starten und von Kaspar Riesen (Projektleitung) und Sandro Emmenegger während eines Jahres bearbeitet werden. Ziel ist die Entwicklung eines Software-Tools, das einen effizienten Vergleich von grossen Graphstrukturen möglich macht. Weiterlesen