5 Möglichkeiten im E-Commerce Vertrauen bei potenziellen Käufern aufzubauen

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer des CAS Webtrends, Automation und Crossmedia Management. Ein Teil des 15-tägigen Lehrgangs ist es, einen Blogpost aufzubereiten. Autor: Fidel Estrada

In Online-Umgebungen fehlt es in der Regel am nötigen zwischenmenschlichen Kontakt, um das Vertrauen aufzubauen, das zum unmittelbaren Kauf anregt. Darüber hinaus kann das wettbewerbsintensive E-Commerce-Umfeld die Kunden schon beim ersten Anzeichen von Misstrauen dazu verleiten, anderswo einzukaufen. Andererseits können Unternehmen, die sich als vertrauenswürdig erweisen, das Kaufverhalten eines Online-Käufers leichter beeinflussen und sogar einen Zuwachs an Kunden verzeichnen.

Im Grunde genommen läuft es darauf hinaus, dass der Aufbau von Vertrauen der wichtigste Faktor beim Online-Kauf ist. Je höher das Vertrauen eines Online-Käufers und je geringer das wahrgenommene Risiko der Website, desto grösser die Kaufwahrscheinlichkeit.

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CAS Webtrends: Buhlen Sie noch um die Aufmerksamkeit der Kunden oder verkaufen Sie schon?

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer des CAS Webtrends, Automation und Crossmedia Management. Ein Teil des 15-tägigen Lehrgangs ist es, einen Blogpost aufzubereiten. Autorin: Marlene Jungen

In diesem Blogbeitrag wird aufgezeigt, welches Potenzial sich hinter Digital Signage verbringt und warum und wie auch Sie mit diesem Marketing Tool die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden erlangen und das Kundenerlebnis optimieren können. Weiterlesen

Wie Inhalte entscheiden, ob man mit E-Mail-Marketing wahrgenommen wird

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. Ein Blogbeitrag von Kursteilnehmerinnen Karolin Strobl und Sabine Schmidlin-Stebler.

Stirbt E-Mail als Kommunikationsmittel? Was viele als tägliche Flut – ob geschäftlich oder privat – empfinden, hat laut einer Umfrage von marketingsherpa 2016 zum Thema «Wie sollen Unternehmen mit mir kommunizieren» immer noch die höchste Akzeptanz als Kommunikationsmittel über alle Altersgruppen hinweg:

Erhebung 2016, ©marketingsherpa

 

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Impressionen der Suisse EMEX 2018

Wie schnell die Zeit vergeht. Eben waren wir noch vollauf mit der Planung beschäftigt und nun ist die SuisseEMEX schon wieder vorbei.

Neben guten Gelegenheiten zu Netzwerken und neue Kontakte zu knüpfen, fanden am 28. & 29.8. die spannenden Campus Talks von Christian Mossner: Video-Storytelling: So nutzen Sie die Magie Ihrer Unternehmensgeschichte und von Lucia Yapi: 10-SEO-Tools: So trimmen Sie Ihre Website auf Erfolgskurs statt. Dennoch waren die absoluten Highlights, wiedermal, die wunderbaren Gadgets! Weiterlesen

Herbstprogramm Weiterbildungen am IWI

Möchten Sie sich weiterbilden? Fehlen Ihnen noch spezifische Kenntnisse im CV? Hier stellen wir Ihnen unsere spannenden Weiterblidungsangebote für dieses Jahr vor!

13.09.2018 CAS Business Requirements Engineering von Achim Dannecker

Gerade im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen gewinnt Business Requirements Engineering immer mehr an Bedeutung. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass die effiziente Erhebung, gezielte Spezifikation und systematische Verwaltung von Anforderungen speziell im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Erfolgsfaktor geworden sind.
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26.09.2018 CAS Webtrends, Automation & Crossmedia Management von Prof. Martina Dalla Vecchia

Marketing Automation, Mobile und Apps für Multi-Channel-Kampagnen clever konzipieren!

Die Medienvielfalt hat stark zugenommen. Durch Online- und Social Media gewinnt das Multi-Channelling in der Kampagnengestaltung stark an Bedeutung. Die veränderte Mediennutzung und die digitale Produktionsweise erweisen sich mittlerweile als so tiefgreifend, dass eine neue Denkweise in der Gestaltung des Produktionsprozesses bis hin zum Output-Management erforderlich ist. Marketing Automation hat sich als neuer Ansatz etabliert, um Realtime-Anforderungen und hoch performanten Prozessen zu entsprechen.
Zur Anmeldung

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CAS E-Commerce & Online-Marketing: E-Commerce konzipieren

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. So hat Kursteilnehmer Luc Boll den Kurstag mit Thomas Lang am 12. April 2018 erlebt.

 

E-Commerce im B2B-Bereich: Hinter Firmenkonten stecken Menschen

Wer hat es nicht schon erlebt? B2C-Webshops werden jedes zweite Jahr neu lanciert, ständig den neusten Trends und technischen Fortschritten angepasst und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert … währenddessen man im B2B-Bereich immer noch auf in 1995 entwickelte SAP-basierende Lösungen setzt, die völlig benutzerunfreundlich sind. Soll es so sein? Sicher nicht!

Natürlich gibt es zwischen B2C- und B2B-E-Commerce grundlegende Unterschiede (siehe unter anderem https://onlinemarketing.de/news/b2b-vs-b2c-6-herausforderungen-fuer-b2b-online-shops):

  • Der Einkauf im B2C wird oft emotional ausgelöst, während er im B2B auf rationalen Bedürfnissen basiert.
  • Beim Einkaufsprozess steht im B2B-Bereich die Effizienz im Vordergrund.
  • Pro Kunde (eine Firma) gibt es oft mehrere Benutzer.
  • Preise werden in vielen Branchen individuell für den Kunden bestimmt.

Dies führt dazu, dass Standardlösungen von Magento, wooCommerce, Shopify und Co. sich im B2B-Bereich oft nicht umsetzen lassen, was zu höheren Entwicklungskosten führt (https://bambit.ch/blog/Die-5-wichtigsten-Unterschiede-von-B2B-E-Commerce-gegenueber-B2C). Es wird aber oft vergessen, dass, auch wenn die Kundin eine Firma ist, Einkäufe von Menschen getätigt werden. Handwerker, strategische Einkäuferinnen und Bauarbeiter shoppen in ihrer Freizeit wie viele andere auch auf Zalando, Galaxus oder Brack und erwarten im B2B-Bereich ähnliche Standards und Erlebnisqualitäten.

Aus meiner Sicht besteht der wichtigste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Ecommerce aber darin, dass im B2B-E-Commerce die Beziehung viel langfristiger ist und dementsprechend die Life Value der Kundinnen massiv höher ist. Würde es sich da nicht lohnen, auch in die Benutzerfreundlichkeit zu investieren? Diese kann schlussendlich sogar einen Wettbewerbsvorteil schaffen.

 

Digital, live oder analog … Das IWI an der SuisseEMEX

Marketing live erleben! Besuchen Sie uns gratis an der SuisseEMEX –  die B2B Begegnungsplattform und Hotspot für Innovationen, Trends und brandheisse Lösungen. Entdecken Sie Marketingtools und Netzwerkmöglichkeiten für neue Leads, Kontakte, Weiterbildung sowie aktuellste Angebote aus der Branche.

Unter dem Motto “Was wirklich wirkt” findet die Messe vom 28. bis 29. August 2018 zum zwölften Mal in der Messe Zürich statt. Erneut ist das Institut für Wirtschaftsinformatik der FHNW mit dabei!

Top Aussteller, internationale Speaker, Spezialbereiche und Meetup-Events erwarten Sie zum bedeutendsten Branchen-Happening aus Marketing, Digital, Event und Werbung in einer einmaligen Erlebniswelt.

Testen Sie Ihre Höhenangst und machen Sie ein Selfie mit NAO

Besuchen Sie uns im Bereich Crossmedia / Digital Signage / AR / VR in der Halle 6, Stand 6.105 und testen Sie Ihre Höhenangst mit «The Plank» oder machen Sie ein Selfie mit unserem tanzenden NAO. Weiterlesen

SEO – Suchmaschinenoptimierung

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. So hat Kursteilnehmerin Rachel Hess den Kurstag mit Lucia Yapi im erlebt:

Was ist guter SEO Content?

Guter Content muss dem Leser gefallen. Um erfolgreich zu sein, muss er auch die Suchmaschinen überzeugen. Daher sind kontinuierliche Optimierungen des Webseiteninhaltes für Suchmaschinen notwendig.

Die wichtigsten SEO-Kriterien zum Webseiten Content haben wir am Nachmittag des 25. April 2018 bei Lucia Yapi von Yapi Web GmbH kennengelernt. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Was ist bei der Content-Optimierung entscheidend und worauf sollte geachtet werden?

Relevanter Inhalt

Eine Seite sollte relevanten und einzigartigen Inhalt von mindestens 200 Wörtern Umfang beinhalten.

Formuliere die Sätze möglichst kurz und prägnant mit ca. 10 bis 15 Wörtern, vermeide Schachtelsätze.

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Händlerbefragung zum Schweizer Digital Commerce 2018 – Aufruf zur Teilnahme an der Studie

Der Schweizer E-Commerce wächst weiterhin und entwickelt sich nach wie vor äusserst dynamisch. Trotz boomendem Onlinegeschäft gibt es in der Schweiz nur wenig Forschung und Studien zum Schweizer Onlinehandel. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Hochschule Luzern HSLU und der Schweizerischen Post eine nationale Befragung der Schweizer Onlinehändler durch. Wir bitten alle Onlineanbieter an dieser Befragung teilzunehmen, um ein möglichst objektives Bild des Schweizer Digital Commerce zeichnen zu können.

Für Onlinehändler geht es hier zur Befragung: www.unipark.de/uc/e-commerce

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Den Erfolg im Handel immer wieder neu verhandeln

Am Tag des Handels gewannen rund 250 Handels­unternehmerInnen, PolitikerInnen und VerbandsvertreterInnen im Kursaal Bern Erkenntnisse zum Freihandel und zur Entwicklung des Schweizer Handels im Zuge der Digitalisierung. Ob stationär oder online – nachhaltige Erlebnisse und gute Beratung sind unverzichtbar. Für die neuen Freihandelsabkommen der Schweiz braucht Staatssekretärin Ineichen-Fleisch mehr Flexibilität im Verhandlungsrahmen. Da ist die Agrarwirtschaft gefordert. Die Schweiz behauptet ihre Rolle in der Welt immer wieder neu. So koordiniert sie eine Gruppe von mittelgrossen Ländern, die die WTO weiter entwickeln wollen.

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