Mensch-Maschine: Technik, die unter die Haut geht

Während vergangene Woche Andreas Cremonini die Mensch-Maschinen-Thematik aus einer philosophischen und psychoanalytischen Perspektive unter die Lupe nahm, wird heute Abend Dennis Plachta über die neusten Forschungen des Instituts für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg berichten. Sein Vortrag lautet “Mensch-Maschine: Technik, die unter die Haut geht”. Herzliche Einladung!
Weitere Informationen unter: www.flyingscience.ch

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“Einige wenige Menschen werden die Dinge und Vorgänge kontrollieren”

MMI_OPC2013 gab das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO eine gross angelegte Studie zum Thema “Industrie 4.0” heraus. Im Oktober dieses Jahres folgte das Schweizer Beratungsunternehmen Deloitte mit einer kleineren Studie zum “Werkplatz 4.0”. Auf Youtube finden sich unzählige Videos, und bereits werden erste Seminare angeboten, um Führungskräfte auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Doch was bedeutet der Begriff überhaupt und welche Implikationen hat er für Wirtschaft und Gesellschaft? Wir haben dazu ein Interview mit dem Philosophen und Wirtschaftsinformatiker Oliver Bendel geführt, das heute auf der Plattform ICTkommunikation erschienen ist. Interview lesen

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Lexikonbeitrag zu Smartwatch

Im Wirtschaftslexikon von Gabler/Springer ist am 4. November 2014 ein neuer Beitrag erschienen. Oliver Bendel erklärt darin, was eine Smartwatch ist und kann.

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“Meine Aufgabe gleicht derjenigen eines Dirigenten”

Mike Siegenthaler absolviert gegenwärtig den CAS IT Service Management & Controlling an der Hochschule für Wirtschaft FHNW. Im Interview spricht er unter anderem über die Herausforderungen in seinem Berufsfeld und über Innovation generell. Weiterlesen

Fliegende Wissenschaft

Die Veranstaltungsreihe “Mensch und Maschine – Maschinenmensch” soll zeigen, wie interdisziplinär, spannend und aktuell die vermeintlich rein technischen Themen der angewandten Informatik sind. Weiterlesen

Der Nutzen innovativer Informationstechnologie im Bankenwesen

Unter der Leitung der Hochschule für Wirtschaft FHNW führte ein Konsortium von Hochschulen und SAP eine Studie über die strategischen Herausforderungen von Banken durch. Sie wurde diesen Sommer fertiggestellt.

Frankfurt_Deutsche_Bank_SkyscryperDie Banken sind mit einem erodierenden Bankengeschäft, Vertrauensschwund und neuer Konkurrenz konfrontiert. Zudem erwarten die Regulierungsbehörden eine schnellere Reaktion auf die Finanzkrise und fordern unter anderem höhere Eigenkapitalquoten. Das sind nur einige Herausforderungen, welche die Banken derzeit zu meistern haben. Um im Markt zu bestehen zu können, sind Lösungen gefragt.

Die Studie fördert unter anderem zutage, dass mobile Banking-Anwendungen künftig beträchtliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Die Nutzungskurve für Mobile Banking steigt beständig an, zumal in manchen Ländern die Durchdringung mit Smartphones höher ist als jene mit Desktoprechnern oder Laptops.

Weiteres Wachstumspotenzial versprechen sich die befragten Führungskräfte von Big Data und Analysen im Bankenwesen. Die Verfügbarkeit von grossen Datenmengen und Echtzeitinformationen erlauben Rückschlüsse auf Kundenbedürfnisse und Trends.

Das Konsortium setzte sich zusammen aus der Frankfurt School of Finance & Management, der New York University Stern School of Business and Management, der Business Transformation Academy und SAP.

Die Studie beruht auf umfassenden Sekundäranalysen, ausführlichen Interviews mit Führungskräften in Banken und Regulierungsbehörden sowie einer quantitativen Umfrage.

Zusammenfassung der Studienresultate: http://www.360-bt.com/issue9/flipviewerxpress.html?pn=29

Kontakt: Prof. Dr. Axel Uhl, axel.uhl@fhnw.ch

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Von Gehirnsimulationen, Logistikrobotern und Raumkapseln

Remo Ryter, wissenschaftlicher Assistent am Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft FHNW, präsentierte letzte Woche am IEEE World Congress for Computational Intelligence in Peking ein wissenschaftliches Konferenzpapier zu einem Logistikthema (siehe Blogpost “Der kürzeste Weg zur Ware”). Wir wollten von ihm wissen, was er dort erfahren und erlebt hat.

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Gamification – How to make user and consumers engage

Marketers, teachers and educators have long known that people engage more if you let them play. From the very beginning of advertising a wide range of Loyality Programmes have been used to engage consumers. Weiterlesen

Wie profitieren regionale Unternehmen von Hochschulforschung?

Internationale Forschung trägt wesentlich zur Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit von Schweizer Unternehmen bei. Damit ist sie ein entscheidendes Element der Wirtschaftsförderung. In Swisscom KMU Business World nennt Rolf Dornberger vier Argumente, warum Hochschulforschung für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region unverzichtbar ist. Weiterlesen

Kooperativer Führungsstil: Führung als Dienstleistung

Führung an Hochschulen ist anders als Führung in Unternehmen. Akademische Mitarbeitende haben oft grosse Gestaltungsfreiräume und Entscheidungsfreiheiten. Dies wirkt sich positiv auf die Motivation aus und kann Innovation und Nachhaltigkeit fördern. Auch Unternehmen können von diesem Führungsstil profitieren. Lesen Sie darüber den Artikel von Janine Jäger, der soeben in der UnternehmerZeitung erschienen ist. Weiterlesen