Business-Software-Studie 2016: Ist Business-Software ein Erfolgsfaktor für Schweizer KMU?

Business-Software-StudieInwiefern trägt Business-Software zum Erfolg eines Unternehmens bei? Ist sie schon ein «Must-have», um Prozesskosten tief zu halten, im Wettbewerb zu bestehen und erfolgreich zu sein? Und wie zufrieden sind die Schweizer KMU mit der eingesetzten Business-Software? Mit diesen Fragen befasst sich die Business-Software-Studie 2016. Weiterlesen

IT-Jobs mit Sex-Appeal

Im FNT Kundenmagazin 2 (März 2016) ist ein Beitrag von Alexander Freimark mit dem Titel “IT-Jobs mit Sex-Appeal” erschienen. Darin werden neue Rollen und Berufe wie Data Scientist, Cyber-Security-Experte, Chief Service Officer und Maschinenethiker genannt. “Datenwissenschaftler” entwickeln Modelle, um betrügerische Transaktionen von Kreditkarten, Störungen in Produktionsabläufen oder beleidigende Kommentare in Online-Foren zu erkennen” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Dr. Angelika Voss verantwortet am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS das dazu passende Schulungsprogramm: “In der Regel sind unsere Teilnehmer Mitarbeiter von Unternehmen, die sich in der Datenanalyse auskennen, IT-affin sind – und die darüber hinaus noch verstehen, wie in ihrer Branche Geld verdient wird.” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016) Die Sicherheitsexperten für den virtuellen Raum können sich “in die Denkweise der Kriminellen hineinversetzen” und können “Angriffe schon im Vorfeld verhindern” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Der CSO ist “eine Art Coach der Service-Organisation” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Zum Jobprofil des Maschinenethikers erläutert Prof. Dr. Oliver Bendel von der Hochschule für Wirtschaft FHNW: “In Zukunft müssen wir mehr nach der Moral von Maschinen fragen, weil immer mehr autonome und teilautonome Systeme Entscheidungen mit moralischen Implikationen treffen.” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016) Dabei gehe vor allem auch darum, die Folgen der Entscheidungen abzuwägen. Der Artikel wurde vom Autor freundlicherweise zur Verfügung gestellt und kann hier heruntergeladen werden.

 

Quelle: informationsethik.net

Software nach Mass

Heute benötigen alle Unternehmen Software verschiedenster Art. Standardprogramme kauft man ohne grössere Risiken von der Stange. Bei komplexer Software hingegen wird es schwieriger. Prof. Dr. Bradley Richards beschreibt in der neusten Ausgabe der UnternehmerZeitung, wie Unternehmen den Offertenprozess erfolgreich absolvieren. Weiterlesen

Nationaler Zukunftstag 2014: Wie entstehen Ideen?

Es ist 9 Uhr morgens. Im Foyer des Peter Merian Hauses in Basel warten zehn Mädchen gespannt darauf, was sie an diesem Tag erleben würden. Sie haben sich für den Workshop “Mädchen – Informatik – los!” an der Hochschule für Wirtschaft FHNW angemeldet. Weiterlesen

Mädchen – Informatik – los!

Am 13. November ist es wieder soweit: Im Rahmen des Nationalen Zukunftstags wechseln Mädchen und Jungen die Seiten. Dadurch lernen sie gemäss Website “untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben”. Weiterlesen

Maschinen im Alltag – Ein Blick in die Zukunft

20141024_MenschMaschnine_RolfDornberger02“Werden uns die Maschinen in Zukunft ‘hegen und pflegen’ oder werden sie uns zerstören?” Das war die Frage, die Rolf Dornberger im Rahmen der Flying-Science-Vortragsreihe zum Schluss stellte. Eine Frage, die uns alle beschäftigt und die in zahlreichen Science-Fiction-Romanen und -Filmen thematisiert wird. Die Antwort liege, so Dornberger, wohl irgendwo dazwischen.

Mit seinem Vortrag “Maschinen im Alltag” eröffnete er am vergangenen Donnerstag die Vortragsreihe “Mensch und Maschine – Maschinenmensch”. Es ist eine Tatsache, dass die Maschinen immer besser werden, aufgrund ihrer (künstlichen) Intelligenz sowie immer ausgeklügelterer Materialität und Sensorik. Menschliche Fehler unterlaufen ihnen jedenfalls nicht. Wenn zum Beispiel Lagerroboter bestellte Waren abholen und zur gewünschten Stelle transportieren, bewegen sie sich genau in den vorgegebenen Bahnen, ohne einander über den Haufen zu fahren. Vorausgesetzt, sie sind richtig programmiert.

Kinder fremdeln nicht
Maschinen werden nicht nur immer besser, sie werden auch menschenähnlicher. Roboter, vornehmlich in Japan entwickelt, zeigen eine Mimik und Gesten, die sich nicht mehr deutlich von den menschlichen Pendants unterscheiden. Das sieht man zum Beispiel daran, dass kleine Kinder nicht fremdeln, wenn sie solch hoch entwickelte Roboter vor Augen haben.

Das eröffnet jede Menge Chancen, zum Beispiel betreffend Unterstützung von alten Menschen in der Pflege. Hier werden zum Beispiel in Japan und Deutschland bereits heute Roboter eingesetzt. Naturgemäss sind damit aber auch grosse Ängste verbunden. Wie sieht die Zukunft unserer Lebens- und Arbeitswelt aus? Haben hochfunktionale Roboter, die irgendwann unentbehrlich für unsere Gesellschaft werden, nicht ein Recht auf dieselben Rechte, die wir haben? Werden uns die Roboter dereinst überflüssig machen?

Ausblick
Rolf Dornberger verweist zum Schluss auf die schwedische TV-Serie “Real Humans – echte Menschen”, die sich genau mit diesen Fragen auseinandersetzt. Was die Zukunft punkto Mensch – Maschine bringt, können wir uns wohl noch gar nicht so recht vorstellen. Man bedenke: Wer hätte sich vor dreissig Jahren gedacht, dass er dereinst sein Leben mit einem Smartphone organisieren würde?

Am kommenden Donnerstag wird die Literaturwissenschaftlerin Hania Siebenpfeiffer die Mensch-Maschinen-Thematik aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten: “Fliegen – Schweben – Fallen. Literarische und naturphilosophische Visionen der ars volandi mechanicae zwischen 1600 und 1800” lautet der Titel ihres öffentlichen Vortrags.

Herzlich willkommen!

Ort: Hochschule für Wirtschaft FHNW, Peter Merian-Strasse 86, Basel (Aula)

Zeit: 18.30 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.flyingscience.ch/

Foto: Safak Korkut

Why women stopped coding? What actually happened in 1984?

Last Week on NPR’s Planet Money, the editors covered an interesting story about women computer scientists. It is not surprising that their claim was that “The field of computer science is dominated by men”, which they emphasized by listing the names that are known by everyone, such as Mark Zuckerberg, Bill Gates, Steve Jobs, and so on… Weiterlesen

Der gravierende Wandel in der ICT-Branche

Nicht nur internationale Konzerne, sondern auch KMU stehen zunehmend unter dem wirtschaftlichen Druck, die IT effizienter einzusetzen. Vermehrt kommen dafür auch Services aus der Cloud als eine zusätzliche Möglichkeit zur Prozessunterstützung hinzu. Weiterlesen

IT-Weiterbildung: Am Ball bleiben

Nur wenige Branchen entwickeln sich so rasch weiter wie der IT-Sektor. Entsprechend wichtig ist die Weiterbildung. Die Fachhochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle, schreibt Steffen Klatt in der neuen Ausgabe der UnternehmerZeitung. Der Artikel basiert auf einem Interview, das er mit Hanspeter Knechtli, Leiter der Weiterbildung am Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft FHNW, geführt hat. Weiterlesen

Studierende in der Rolle von KMU-Managern

Der Solothurner Wirtschaftsflash nimmt im Mai den Fachkräftemangel insbesondere bei technischen Berufen unter die Lupe. Achim Dannecker hat darüber einen Artikel mit dem Titel “Studierende in der Rolle von KMU-Managern” geschrieben. Darin geht es um eine Lehrveranstaltung an der Hochschule für Wirtschaft FHNW, die dafür konzipiert ist, die Lücke zwischen Ausbildung und dem Einstieg in ein Unternehmen zu schliessen. Weiterlesen