CAS Digital Business Development: New York calling

CAS Digital Business Development in New YorkNeues Angebot: CAS Digital Business Development

Das CAS Digital Business Development zielt darauf ab, den Teilnehmenden ein fortgeschrittenes konzeptionelles Verständnis und spezifische technische Skills zu vermitteln. Die Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Wissen über Digital Business und Digitale Transformation. Zudem lernen Sie die neusten Technologien des digitalen Zeitalters kennen. Das CAS bietet Ihnen eine Übersicht der aktuellen Geschäftsmodelle und Sie lernen die Prozesse im Change Management kennen. Sie werden darauf vorbereitet, Ihr Unternehmen im digitalen Zeitalter zu begleiten. Weiterlesen

Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette: Trends und Beispiele

DigitalisierungUm im Kleinunternehmen die Digitalisierung vorantreiben zu können, müssen Trends analysiert und auf die Erfolgschancen hin geprüft werden. Dabei hilft es, die eigene Wertschöpfungskette zu durchleuchten.

An Digitalisierungstrends mit Schlagwörtern wie Cloudcomputing und Plattformökonomie kommt man aktuell kaum vorbei, auch nicht an Empfehlungen, die behaupten, dass jedes Unternehmen davon profitieren kann. Konfrontiert sind die Unternehmen – ganz gleich welcher Grösse und aus welcher Branche – auch mit einem riesigen Angebot an Onlinetools, Software und Apps, welche die Digitalisierung überhaupt ermöglichen. Dass digitale Technologien Vorteile mit sich bringen können, steht fest. Jedoch stellen Digitalisierungsprojekte Unternehmen auch vor grosse Herausforderungen, insbesondere kleine Firmen ohne IT-Abteilung. Entsprechend sorgfältig sollte ein Kleinunternehmen die Chancen und Gefahren von Digitalisierungstrends abwägen.

Lesen Sie dazu den Artikel von Brad Richards und Janine Jäger in der aktuellen Ausgabe von “ku – Führung von Kleinunternehmen” der PostFinance AG, Ausgabe Nr. 16.

E-Commerce-Report 2016: Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor

Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor
Digitalisierung und Einflüsse aus dem Ausland treiben die Handelslandschaft

Die Informations- und Warenflüsse zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern sich weiter. Immer mehr Vertriebsformen entstehen und wetteifern miteinander. Internet und Digitalisierung bringen weitere, innovative Geschäftskonzepte hervor. Auslandsmärkte üben Druck auf die Schweiz aus, sowohl auf den traditionellen Einzelhandel als auch auf den E-Commerce. Markenhersteller wollen ihre Markenwelten besser zum Endkunden bringen und übernehmen auch klassische Handelsfunktionen. Für alle Formen des Handels wird eine Funktion immer wichtiger: die Schaffung von Zugängen zu Kunden.

Der E-Commerce-Report Schweiz untersucht seit 2009 Stellenwert, Wandel und Trends des Schweizer Onlinehandels – als einzige Studie aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Befragung vom Online-Zahlungsverarbeiter Datatrans und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Weiterlesen

Business-Software-Studie 2016: Ist Business-Software ein Erfolgsfaktor für Schweizer KMU?

Business-Software-StudieInwiefern trägt Business-Software zum Erfolg eines Unternehmens bei? Ist sie schon ein «Must-have», um Prozesskosten tief zu halten, im Wettbewerb zu bestehen und erfolgreich zu sein? Und wie zufrieden sind die Schweizer KMU mit der eingesetzten Business-Software? Mit diesen Fragen befasst sich die Business-Software-Studie 2016. Weiterlesen

IT-Jobs mit Sex-Appeal

Im FNT Kundenmagazin 2 (März 2016) ist ein Beitrag von Alexander Freimark mit dem Titel “IT-Jobs mit Sex-Appeal” erschienen. Darin werden neue Rollen und Berufe wie Data Scientist, Cyber-Security-Experte, Chief Service Officer und Maschinenethiker genannt. “Datenwissenschaftler” entwickeln Modelle, um betrügerische Transaktionen von Kreditkarten, Störungen in Produktionsabläufen oder beleidigende Kommentare in Online-Foren zu erkennen” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Dr. Angelika Voss verantwortet am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS das dazu passende Schulungsprogramm: “In der Regel sind unsere Teilnehmer Mitarbeiter von Unternehmen, die sich in der Datenanalyse auskennen, IT-affin sind – und die darüber hinaus noch verstehen, wie in ihrer Branche Geld verdient wird.” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016) Die Sicherheitsexperten für den virtuellen Raum können sich “in die Denkweise der Kriminellen hineinversetzen” und können “Angriffe schon im Vorfeld verhindern” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Der CSO ist “eine Art Coach der Service-Organisation” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016). Zum Jobprofil des Maschinenethikers erläutert Prof. Dr. Oliver Bendel von der Hochschule für Wirtschaft FHNW: “In Zukunft müssen wir mehr nach der Moral von Maschinen fragen, weil immer mehr autonome und teilautonome Systeme Entscheidungen mit moralischen Implikationen treffen.” (FNT Kundenmagazin 2, März 2016) Dabei gehe vor allem auch darum, die Folgen der Entscheidungen abzuwägen. Der Artikel wurde vom Autor freundlicherweise zur Verfügung gestellt und kann hier heruntergeladen werden.

 

Quelle: informationsethik.net

Business-Software-Studie 2016: Schweizer KMU sind zufrieden

Die im Rahmen der dritten Business-Software-Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW befragten 925 Schweizer KMU bescheinigen der eingesetzten Business-Software eine hohe Qualität. Diese zeigt sich zum Beispiel in der Verfügbarkeit stets aktueller Daten, der Stabilität der Systeme und der Qualität von Wartung und Support. In den meisten Unternehmen werden relevante Nutzeneffekte erzielt, die sich nach der Unternehmensgrösse leicht unterscheiden. Mit Smartphones und Tablets nutzen bisher nur relativ wenige Unternehmen die Business-Software, wobei Unterschiede nach dem Alter der befragten Führungskräfte zu erkennen sind.

Diese und weitere ausgewählte Ergebnisse der Business-Software-Studie 2016, zum Beispiel zur Einstellung gegenüber Software-as-a-Service, werden in einem Special in der Netzwoche Nr. 8 am 4. Mai 2016 erscheinen. Die Befragung wurde von DemoSCOPE im Herbst 2015 durchgeführt.

Mehr Informationen zur Studienreihe und den Partnern: http://www.fhnw.ch/iwi/bss

Kontakt: Prof. Dr. Uwe Leimstoll,  uwe.leimstoll@fhnw.ch, T +41 61 279 17 65, Michael H. Quade, michael.quade@fhnw.ch, T +41 61 279 17 90

Digital Kids in a Digital World

earphones-friends-hand-3086-525x350Das aprentas-Forum 2014 trägt den Titel “Digital Kids in a Digital World”. Thema ist laut Website die “Entwicklung der Kommunikationsmittel und ihr Einfluss auf Bildung und Gesellschaft”. Nach der Begrüssung durch Dr. Jürgen Brokatzky-Geiger (aprentas) referiert Prof. Dr. Oliver Bendel (Hochschule für Wirtschaft FHNW) zur Informationsethik. Insbesondere die Datenbrille und die Privatdrohne hat er im Blick. Danach widmet sich Prof. Dr. Christa Dürscheid (Universität Zürich) Diensten und Plattformen wie “SMS, WhatsApp und Facebook” und stellt die Frage: “Wohin soll das führen?”. Auf jeden Fall zur Pause und zum Networking. Danach machen Lernende der aprentas-Mitgliedfirmen einen “Selbstversuch” zum Thema “Mein Handy und ich”. Zwei weitere Vorträge und ein Schlusswort von Dr. Rolf Knechtli runden den Nachmittag im Hilton in Basel ab. Weitere Informationen und Anmeldung über www.aprentas.com/forum.cfm.

Quelle: www.informationsethik.net
Bildquelle: www.pexels.com

Why women stopped coding? What actually happened in 1984?

Last Week on NPR’s Planet Money, the editors covered an interesting story about women computer scientists. It is not surprising that their claim was that “The field of computer science is dominated by men”, which they emphasized by listing the names that are known by everyone, such as Mark Zuckerberg, Bill Gates, Steve Jobs, and so on… Weiterlesen

Der gravierende Wandel in der ICT-Branche

Nicht nur internationale Konzerne, sondern auch KMU stehen zunehmend unter dem wirtschaftlichen Druck, die IT effizienter einzusetzen. Vermehrt kommen dafür auch Services aus der Cloud als eine zusätzliche Möglichkeit zur Prozessunterstützung hinzu. Weiterlesen

IT-Weiterbildung: Am Ball bleiben

Nur wenige Branchen entwickeln sich so rasch weiter wie der IT-Sektor. Entsprechend wichtig ist die Weiterbildung. Die Fachhochschulen spielen dabei eine wichtige Rolle, schreibt Steffen Klatt in der neuen Ausgabe der UnternehmerZeitung. Der Artikel basiert auf einem Interview, das er mit Hanspeter Knechtli, Leiter der Weiterbildung am Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft FHNW, geführt hat. Weiterlesen