Wie Inhalte entscheiden, ob man mit E-Mail-Marketing wahrgenommen wird

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. Ein Blogbeitrag von Kursteilnehmerinnen Karolin Strobl und Sabine Schmidlin-Stebler.

Stirbt E-Mail als Kommunikationsmittel? Was viele als tägliche Flut – ob geschäftlich oder privat – empfinden, hat laut einer Umfrage von marketingsherpa 2016 zum Thema «Wie sollen Unternehmen mit mir kommunizieren» immer noch die höchste Akzeptanz als Kommunikationsmittel über alle Altersgruppen hinweg:

Erhebung 2016, ©marketingsherpa

 

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Impressionen der Suisse EMEX 2018

Wie schnell die Zeit vergeht. Eben waren wir noch vollauf mit der Planung beschäftigt und nun ist die SuisseEMEX schon wieder vorbei.

Neben guten Gelegenheiten zu Netzwerken und neue Kontakte zu knüpfen, fanden am 28. & 29.8. die spannenden Campus Talks von Christian Mossner: Video-Storytelling: So nutzen Sie die Magie Ihrer Unternehmensgeschichte und von Lucia Yapi: 10-SEO-Tools: So trimmen Sie Ihre Website auf Erfolgskurs statt. Dennoch waren die absoluten Highlights, wiedermal, die wunderbaren Gadgets! Weiterlesen

Herbstprogramm Weiterbildungen am IWI

Möchten Sie sich weiterbilden? Fehlen Ihnen noch spezifische Kenntnisse im CV? Hier stellen wir Ihnen unsere spannenden Weiterblidungsangebote für dieses Jahr vor!

13.09.2018 CAS Business Requirements Engineering von Achim Dannecker

Gerade im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen gewinnt Business Requirements Engineering immer mehr an Bedeutung. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass die effiziente Erhebung, gezielte Spezifikation und systematische Verwaltung von Anforderungen speziell im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Erfolgsfaktor geworden sind.
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26.09.2018 CAS Webtrends, Automation & Crossmedia Management von Prof. Martina Dalla Vecchia

Marketing Automation, Mobile und Apps für Multi-Channel-Kampagnen clever konzipieren!

Die Medienvielfalt hat stark zugenommen. Durch Online- und Social Media gewinnt das Multi-Channelling in der Kampagnengestaltung stark an Bedeutung. Die veränderte Mediennutzung und die digitale Produktionsweise erweisen sich mittlerweile als so tiefgreifend, dass eine neue Denkweise in der Gestaltung des Produktionsprozesses bis hin zum Output-Management erforderlich ist. Marketing Automation hat sich als neuer Ansatz etabliert, um Realtime-Anforderungen und hoch performanten Prozessen zu entsprechen.
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Digital, live oder analog … Das IWI an der SuisseEMEX

Marketing live erleben! Besuchen Sie uns gratis an der SuisseEMEX –  die B2B Begegnungsplattform und Hotspot für Innovationen, Trends und brandheisse Lösungen. Entdecken Sie Marketingtools und Netzwerkmöglichkeiten für neue Leads, Kontakte, Weiterbildung sowie aktuellste Angebote aus der Branche.

Unter dem Motto “Was wirklich wirkt” findet die Messe vom 28. bis 29. August 2018 zum zwölften Mal in der Messe Zürich statt. Erneut ist das Institut für Wirtschaftsinformatik der FHNW mit dabei!

Top Aussteller, internationale Speaker, Spezialbereiche und Meetup-Events erwarten Sie zum bedeutendsten Branchen-Happening aus Marketing, Digital, Event und Werbung in einer einmaligen Erlebniswelt.

Testen Sie Ihre Höhenangst und machen Sie ein Selfie mit NAO

Besuchen Sie uns im Bereich Crossmedia / Digital Signage / AR / VR in der Halle 6, Stand 6.105 und testen Sie Ihre Höhenangst mit «The Plank» oder machen Sie ein Selfie mit unserem tanzenden NAO. Weiterlesen

Händlerbefragung zum Schweizer Digital Commerce 2018 – Aufruf zur Teilnahme an der Studie

Der Schweizer E-Commerce wächst weiterhin und entwickelt sich nach wie vor äusserst dynamisch. Trotz boomendem Onlinegeschäft gibt es in der Schweiz nur wenig Forschung und Studien zum Schweizer Onlinehandel. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Hochschule Luzern HSLU und der Schweizerischen Post eine nationale Befragung der Schweizer Onlinehändler durch. Wir bitten alle Onlineanbieter an dieser Befragung teilzunehmen, um ein möglichst objektives Bild des Schweizer Digital Commerce zeichnen zu können.

Für Onlinehändler geht es hier zur Befragung: www.unipark.de/uc/e-commerce

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Den Erfolg im Handel immer wieder neu verhandeln

Am Tag des Handels gewannen rund 250 Handels­unternehmerInnen, PolitikerInnen und VerbandsvertreterInnen im Kursaal Bern Erkenntnisse zum Freihandel und zur Entwicklung des Schweizer Handels im Zuge der Digitalisierung. Ob stationär oder online – nachhaltige Erlebnisse und gute Beratung sind unverzichtbar. Für die neuen Freihandelsabkommen der Schweiz braucht Staatssekretärin Ineichen-Fleisch mehr Flexibilität im Verhandlungsrahmen. Da ist die Agrarwirtschaft gefordert. Die Schweiz behauptet ihre Rolle in der Welt immer wieder neu. So koordiniert sie eine Gruppe von mittelgrossen Ländern, die die WTO weiter entwickeln wollen.

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Eine Woche in New York unter dem Motto «Get out of your comfort zone»

Zum dritten Mal nahm Claudio Mirti, Co-Kursleiter und Initiator der Woche in New York, die 24 Teilnehmer des CAS Digital Business Development in New York in Empfang. Die Woche an der New York University ist bereits ein fester und vor allem beliebter Bestandteil des CAS Digital Business Development.

Die Vision des Kurses an den Wänden New Yorks

Das Erfolgsrezept? Inspiration durch die Erforschung lokaler Trends. Im Vergleich zur ersten Durchführung liegt der Fokus nun mehr auf Prototyping und die Anwendung von Modellen. Die Mission? Get out of your comfort zone. Weiterlesen

CAS Information Security & Risk Management 2018: Spectre Meltdown – aktueller Stand

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer des CAS Information Security & Risk Management. Basis für diesen Lehrgang ist das BSI-Grundschutzhandbuch, und die Teilnehmenden bereiten sich begleitend auf die CISSP-Prüfung vor. Ein weiterer Teil des 15-tägigen Lehrgangs ist es, ein CISSP- oder BSI-Fachthema als Blogpost aufzubereiten: Weiterlesen

Swiss Online Marketing 18. und 19. April 2018 in Zürich

Das Institut für Wirtschaftsinformatik ist auch dieses Jahr mit spannenden Vorträgen und einem Stand im April an der SOM vertreten. Für ein kostenloses Tagesticket schreiben Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff «SOM 2018» an natalie.jonkers@fhnw.ch

An unserem Stand C.11, Halle 7 können Sie sich über unsere interessanten Weiterbildungsangebote informieren und wir zeigen Ihnen das neuste aus der Welt der Gadgets.

NAO, Aldebaran © FHNW, 2018

Lernen Sie die Vor- und Nachteile kennen für den Einsatz von Virtual Reality-Geräten wie Google Cardboard, Samsung Gear oder Oculus Rift im Marketing. Sie können auch mit Augmented Reality-Geräten wie Lenovo Phab und Microsoft Hololens herumexperimentieren und erfahren, wofür AR in Zukunft eingesetzt werden kann. Das Highlight unseres Stands ist jedoch wieder NAO, ein menschenähnlicher Roboter, der nebst einem ziemlich beeindruckenden Wortschatz auch ein paar lustige Tricks auf Lager hat und sogar tanzen kann. Weiterlesen

Datenschutz – Die neue Hürde für Schweizer Unternehmen – Auswirkungen und Lösungsansätze

CampusTalk – Datenschutzgrundverordnung DSGVO

Am 07. Februar 2018 fand der CampusTalk im Rahmen der neuen DSGVO statt. Rund 60 Besucher und Besucherinnen unterschiedlichster Unternehmen nahmen am Vortrag und der anschliessenden World-Café-Diskussion teil.

Da am 25. Mai 2018 die neue Datenschutzgrundverordnung der EU in Kraft tritt, müssen auch im EU-Binnenmarkt tätige Schweizer Unternehmen in der Folge ihre Richtlinien anpassen, weshalb die Verordnung auch für die Schweiz äusserst relevant ist. Keynote Speaker und Rechtsanwalt Lukas Fässler (FSDZ Rechtsanwälte & Notariat AG) erklärte die ganzen Auswirkungen der neuen DSGVO und brachte interessante Lösungsansätze für Datenschutzpraktika für KMU, die im EU-Binnenmarkt tätig sind.

Das übergeordnete Ziel der DSGVO ist eine EU-weit einheitliche, an das digitale Zeitalter angepasste Regelung für alle EU-Staaten, um die Rechtssicherheit zu verbessern und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den digitalen Binnenmarkt zu festigen. Die DSGVO gilt für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten sowie für nicht automatisierte Verarbeitung ebendieser, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder werden. Relevant wird es auch für Schweizer Unternehmen, die nicht in der EU niedergelassen sind. Diese sollten z.B. einen Datenschutzvertreter in einem EU-Mitgliedstaat benennen, in welchem die natürlichen Personen ihren Wohnsitz haben und deren personenbezogenen Daten bearbeitet werden. Generell ist die territoriale Auslegung der DSGVO grosszügig bemessen. Selbst ein kleines Schweizer Unternehmen, das seine Produkte EU-Bürgern verkauft, oder eine nationale Website, deren Preise nicht nur in Franken angegeben sind oder die Liefer- und Zahlungskonditionen für Ausländer erwähnt, fällt darunter. Auch eine Service-Hotline in der EU oder das Analysieren des Surfverhaltens von EU-Bürgern zu Marketingzwecken reichen bereits aus, um als Schweizer Unternehmen unter das EU-Gesetz zu fallen.

Der Konsens der anschliessenden Diskussion zeigt auf, dass viel Unsicherheit in Bezug auf die DSGVO herrscht und viel Nachholbedarf besteht. Denn:

  1. Die neue DSGVO geht uns alle etwas an.
  2. Webshops sind besonders gefährdet. Sie müssen AGBs und Datenschutzhinweise anpassen sie sollten gegebenenfalls überdenken, ob sie weiterhin ins Ausland verkaufen sollen.
  3. Die DSGVO ist auch dann relevant, sobald ein/e Mitarbeiter/in des Unternehmens einen Wohnsitz im Ausland hat.

Unter der Leitung von Prof. Martina Dalla Vecchia haben Carmen De la Cruz und Lukas Fässler ein FHNW-Praxisseminar entwickelt, in dem KMU ihre individuelle Roadmap für die Implementierung der DSGVO ausarbeiten können.

Wir freuen uns, Sie an unserem nächsten CampusTalk am 27.02.2018 mit dem Thema «Digitale Transformation für KMU» begrüssen zu dürfen!