Diese Vorteile bringt Virtual Reality im E-Commerce

Früher Science-Fiction – heute Realität. Virtual Reality, kurz «VR», ist in aller Munde und wird bereits von einigen bekannten Firmen genutzt. Was genau hinter dieser Technologie steckt, wie sie sich im E-Commerce einsetzen lässt und welche Vorteile sie bringt, lesen Sie in diesem Blogartikel.

Virtual Reality – was ist das überhaupt?

Auf Deutsch könnte Virtual Reality für «eine nicht in Wirklichkeit vorhandene aber echt erscheinende Umgebung» stehen. Der Benutzer, die Benutzerin unternimmt mit dieser Technologie eine Reise in eine echt erscheinende, aber virtuelle Welt.

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AR im E-Commerce

AR oder “Augmented Reality” bezeichnet eine Version der virtuellen Umgebung, gemeinhin “Virtual Reality” (VR) genannt. Bei AR wird die Realität durch virtuelle Komponenten ergänzt, nicht aber vollständig ersetzt (VR) (Azuma, 1997, S. 2). Es handelt sich also “ganz allgemein um eine Erweiterung der Realität durch fiktionale Elemente” (Schaefer, 2018-1). Die Technologie wird dort eingesetzt, wo Visualisierung entscheidend ist (Golosovskaya, 2019; Cleanthous, 2017). Seit etwa 2016 kann die AR-Technologie sinnvoll eingesetzt werden. (Schaefer, 2018-1). Der breite Einsatz dieser Technologie im E-Commerce, in den elektronisch abgewickelten Geschäftsprozessen (Metzger, Kollmann, & Sjurts, 2018), steht noch bevor. Dabei stehen drei Geschäftsprozesse des Electronic-Business im Vordergrund, nämlich Beschaffung (E-Procurement), Verkauf (E-Shop) und Handel (E-Marketplace). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der E-Shop auch als E-Commerce bezeichnet (Kollmann, 2018). Ich werde mich im Folgenden auf AR im E-Shop konzentrieren.

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Logistik als Marketinginstrument im E-Commerce

In Zeiten der Digitalisierung erwartet der Onlinekunde eine immer kürzere Lieferzeit, bis das bestellte Produkt da ist.

Wurden vor einigen Jahren Lieferzeiten von einer Woche und mehr oft kommentarlos akzeptiert, wird der Kunde, die Kundin heute bereits nach drei Tagen unruhig, wenn die Lieferung noch nicht eingetroffen ist. Das Kundencenter wird in diesen Fällen durch Nachfragen beansprucht. Der neue Standard sind Lieferungen innerhalb von maximal 48, noch besser 24 Stunden Stunden und manch ein Onlineshop bietet Same-Day-Delivery an, was nochmals von einigen Shops mit Lieferungen innerhalb von drei Stunden getoppt wird.

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5 Möglichkeiten im E-Commerce Vertrauen bei potenziellen Käufern aufzubauen

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer des CAS Webtrends, Automation und Crossmedia Management. Ein Teil des 15-tägigen Lehrgangs ist es, einen Blogpost aufzubereiten. Autor: Fidel Estrada

In Online-Umgebungen fehlt es in der Regel am nötigen zwischenmenschlichen Kontakt, um das Vertrauen aufzubauen, das zum unmittelbaren Kauf anregt. Darüber hinaus kann das wettbewerbsintensive E-Commerce-Umfeld die Kunden schon beim ersten Anzeichen von Misstrauen dazu verleiten, anderswo einzukaufen. Andererseits können Unternehmen, die sich als vertrauenswürdig erweisen, das Kaufverhalten eines Online-Käufers leichter beeinflussen und sogar einen Zuwachs an Kunden verzeichnen.

Im Grunde genommen läuft es darauf hinaus, dass der Aufbau von Vertrauen der wichtigste Faktor beim Online-Kauf ist. Je höher das Vertrauen eines Online-Käufers und je geringer das wahrgenommene Risiko der Website, desto grösser die Kaufwahrscheinlichkeit.

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E-Commerce: Zu langsam vorwärts bedeutet rückwärts

Schweizer Onlineanbietern droht, gegenüber ausländischen Wettbewerbern zurückzufallen – auch wenn Kunden nicht primär preisorientiert entscheiden. Selbst aus der lokalen Nähe scheint sich kein nachhaltiger Vorteil machen zu lassen. Den Ausweg blockiert eine mentale Barriere.

Gemeinhin gelten niedrigere Preise als Hauptgrund, warum ausländische Onlineanbieter in der Schweiz so stark Marktanteile gewinnen. Sicher ist der Preis oft ein wichtiger Faktor – aber doch nur einer unter mehreren. «Die Kundensegmente, die sehr kostenbewusst sind, haben Schweizer Anbieter vielleicht schon verloren», meint Francesco Vass, CEO von Ricardo.ch, im diesjährigen ECommerce Report Schweiz. Umso wichtiger werden die anderen Faktoren, die für Kunden nützlich sind und infolge derer der Preis nicht mehr der niedrigste, sondern lediglich noch angemessen sein muss. Verfügbarkeit und Lieferoptionen, Convenience und ansprechende Kaufanregungen sind solche anderen Faktoren. Alle Onlineanbieter, die es sich leisten können, arbeiten seit Jahren daran, den Benchmarks ihrer Branche möglichst nahe zu kommen. Die Best-in-Class-Player sind allerdings schon dabei, in ganz neue Leistungsdimensionen vorzudringen. In vielen Branchen ganz vorne stehen Amazon und Zalando.

Hier gelangen Sie zum gesamen Artikel der Netzwoche Nr. 16/2018

Autor
Ralf Wölfle, Leiter Kompetenzschwerpunkt EBusiness, Institut für Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

CAS E-Commerce & Online-Marketing: E-Commerce konzipieren

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. So hat Kursteilnehmer Luc Boll den Kurstag mit Thomas Lang am 12. April 2018 erlebt.

 

E-Commerce im B2B-Bereich: Hinter Firmenkonten stecken Menschen

Wer hat es nicht schon erlebt? B2C-Webshops werden jedes zweite Jahr neu lanciert, ständig den neusten Trends und technischen Fortschritten angepasst und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert … währenddessen man im B2B-Bereich immer noch auf in 1995 entwickelte SAP-basierende Lösungen setzt, die völlig benutzerunfreundlich sind. Soll es so sein? Sicher nicht!

Natürlich gibt es zwischen B2C- und B2B-E-Commerce grundlegende Unterschiede (siehe unter anderem https://onlinemarketing.de/news/b2b-vs-b2c-6-herausforderungen-fuer-b2b-online-shops):

  • Der Einkauf im B2C wird oft emotional ausgelöst, während er im B2B auf rationalen Bedürfnissen basiert.
  • Beim Einkaufsprozess steht im B2B-Bereich die Effizienz im Vordergrund.
  • Pro Kunde (eine Firma) gibt es oft mehrere Benutzer.
  • Preise werden in vielen Branchen individuell für den Kunden bestimmt.

Dies führt dazu, dass Standardlösungen von Magento, wooCommerce, Shopify und Co. sich im B2B-Bereich oft nicht umsetzen lassen, was zu höheren Entwicklungskosten führt (https://bambit.ch/blog/Die-5-wichtigsten-Unterschiede-von-B2B-E-Commerce-gegenueber-B2C). Es wird aber oft vergessen, dass, auch wenn die Kundin eine Firma ist, Einkäufe von Menschen getätigt werden. Handwerker, strategische Einkäuferinnen und Bauarbeiter shoppen in ihrer Freizeit wie viele andere auch auf Zalando, Galaxus oder Brack und erwarten im B2B-Bereich ähnliche Standards und Erlebnisqualitäten.

Aus meiner Sicht besteht der wichtigste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Ecommerce aber darin, dass im B2B-E-Commerce die Beziehung viel langfristiger ist und dementsprechend die Life Value der Kundinnen massiv höher ist. Würde es sich da nicht lohnen, auch in die Benutzerfreundlichkeit zu investieren? Diese kann schlussendlich sogar einen Wettbewerbsvorteil schaffen.

 

Händlerbefragung zum Schweizer Digital Commerce 2018 – Aufruf zur Teilnahme an der Studie

Der Schweizer E-Commerce wächst weiterhin und entwickelt sich nach wie vor äusserst dynamisch. Trotz boomendem Onlinegeschäft gibt es in der Schweiz nur wenig Forschung und Studien zum Schweizer Onlinehandel. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Hochschule Luzern HSLU und der Schweizerischen Post eine nationale Befragung der Schweizer Onlinehändler durch. Wir bitten alle Onlineanbieter an dieser Befragung teilzunehmen, um ein möglichst objektives Bild des Schweizer Digital Commerce zeichnen zu können.

Für Onlinehändler geht es hier zur Befragung: www.unipark.de/uc/e-commerce

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Voice Commerce

Für viele ist der Online-Einkauf die Normalität. Besonders für Bücher, Kleider, elektronische Medien oder Hotelbuchungen. Was aber, wenn wir nicht mehr via Google suchen und vergleichen, sondern nur noch in den Raum rufen «Alexa,
fünf Liter Milch!». Wer entscheidet dann, wo Alexa einkauft?

Im Jahre 2011 lancierte Apple die erste bekannte Sprachassistentin auf dem iPhone: «Siri». Das Interesse der Benutzer war gross, dennoch war die Sprachsteuerung mehr eine Spielerei als eine echte Hilfe. Zu schlecht waren Spracherkennung und Qualität der Antworten. In der Zwischenzeit hat die Technik grosse Fortschritte erzielt. Mittlerweile  verstehen die Maschinen das Gesprochene ebenso gut, wie es bei einer zwischenmenschlichen Unterhaltung der Fall ist. Für den Einsatz von Sprachsteuerungen
eröffnen sich dadurch ungeahnte Möglichkeiten. Weiterlesen

5-day Google Business Bootcamp in May 2017 – our lottery winners

 

On November 15, 2016, the NetComm Suisse e-Commerce Association, in collaboration with Accenture Digital and PostFinance, hosted the 4th edition of the Swiss e-Commerce Conference at the Trafo Baden Congress Center.

The event opened its doors to close to a thousand attendees – from big companies and industry experts to digitally-minded e-commerce professionals and enthusiasts. With unparalleled networking opportunities, unreleased quantitative data, incredible learning and knowledge-sharing opportunities, we hope you did not miss this event. Weiterlesen

Start der Frühjahrskurse 2017 am Institut für Wirtschaftsinformatik

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Schon Anfang 2017 starten unsere Frühjahrskurse. Nutzt die Chance und meldet euch jetzt an manche Kurse sind schon fast ausgebucht. Spannende und informative CAS & Seminare warten auf euch. Weiterlesen