5 Möglichkeiten im E-Commerce Vertrauen bei potenziellen Käufern aufzubauen

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer des CAS Webtrends, Automation und Crossmedia Management. Ein Teil des 15-tägigen Lehrgangs ist es, einen Blogpost aufzubereiten. Autor: Fidel Estrada

In Online-Umgebungen fehlt es in der Regel am nötigen zwischenmenschlichen Kontakt, um das Vertrauen aufzubauen, das zum unmittelbaren Kauf anregt. Darüber hinaus kann das wettbewerbsintensive E-Commerce-Umfeld die Kunden schon beim ersten Anzeichen von Misstrauen dazu verleiten, anderswo einzukaufen. Andererseits können Unternehmen, die sich als vertrauenswürdig erweisen, das Kaufverhalten eines Online-Käufers leichter beeinflussen und sogar einen Zuwachs an Kunden verzeichnen.

Im Grunde genommen läuft es darauf hinaus, dass der Aufbau von Vertrauen der wichtigste Faktor beim Online-Kauf ist. Je höher das Vertrauen eines Online-Käufers und je geringer das wahrgenommene Risiko der Website, desto grösser die Kaufwahrscheinlichkeit.

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E-Commerce: Zu langsam vorwärts bedeutet rückwärts

Schweizer Onlineanbietern droht, gegenüber ausländischen Wettbewerbern zurückzufallen – auch wenn Kunden nicht primär preisorientiert entscheiden. Selbst aus der lokalen Nähe scheint sich kein nachhaltiger Vorteil machen zu lassen. Den Ausweg blockiert eine mentale Barriere.

Gemeinhin gelten niedrigere Preise als Hauptgrund, warum ausländische Onlineanbieter in der Schweiz so stark Marktanteile gewinnen. Sicher ist der Preis oft ein wichtiger Faktor – aber doch nur einer unter mehreren. «Die Kundensegmente, die sehr kostenbewusst sind, haben Schweizer Anbieter vielleicht schon verloren», meint Francesco Vass, CEO von Ricardo.ch, im diesjährigen ECommerce Report Schweiz. Umso wichtiger werden die anderen Faktoren, die für Kunden nützlich sind und infolge derer der Preis nicht mehr der niedrigste, sondern lediglich noch angemessen sein muss. Verfügbarkeit und Lieferoptionen, Convenience und ansprechende Kaufanregungen sind solche anderen Faktoren. Alle Onlineanbieter, die es sich leisten können, arbeiten seit Jahren daran, den Benchmarks ihrer Branche möglichst nahe zu kommen. Die Best-in-Class-Player sind allerdings schon dabei, in ganz neue Leistungsdimensionen vorzudringen. In vielen Branchen ganz vorne stehen Amazon und Zalando.

Hier gelangen Sie zum gesamen Artikel der Netzwoche Nr. 16/2018

Autor
Ralf Wölfle, Leiter Kompetenzschwerpunkt EBusiness, Institut für Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

CAS E-Commerce & Online-Marketing: E-Commerce konzipieren

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. So hat Kursteilnehmer Luc Boll den Kurstag mit Thomas Lang am 12. April 2018 erlebt.

 

E-Commerce im B2B-Bereich: Hinter Firmenkonten stecken Menschen

Wer hat es nicht schon erlebt? B2C-Webshops werden jedes zweite Jahr neu lanciert, ständig den neusten Trends und technischen Fortschritten angepasst und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert … währenddessen man im B2B-Bereich immer noch auf in 1995 entwickelte SAP-basierende Lösungen setzt, die völlig benutzerunfreundlich sind. Soll es so sein? Sicher nicht!

Natürlich gibt es zwischen B2C- und B2B-E-Commerce grundlegende Unterschiede (siehe unter anderem https://onlinemarketing.de/news/b2b-vs-b2c-6-herausforderungen-fuer-b2b-online-shops):

  • Der Einkauf im B2C wird oft emotional ausgelöst, während er im B2B auf rationalen Bedürfnissen basiert.
  • Beim Einkaufsprozess steht im B2B-Bereich die Effizienz im Vordergrund.
  • Pro Kunde (eine Firma) gibt es oft mehrere Benutzer.
  • Preise werden in vielen Branchen individuell für den Kunden bestimmt.

Dies führt dazu, dass Standardlösungen von Magento, wooCommerce, Shopify und Co. sich im B2B-Bereich oft nicht umsetzen lassen, was zu höheren Entwicklungskosten führt (https://bambit.ch/blog/Die-5-wichtigsten-Unterschiede-von-B2B-E-Commerce-gegenueber-B2C). Es wird aber oft vergessen, dass, auch wenn die Kundin eine Firma ist, Einkäufe von Menschen getätigt werden. Handwerker, strategische Einkäuferinnen und Bauarbeiter shoppen in ihrer Freizeit wie viele andere auch auf Zalando, Galaxus oder Brack und erwarten im B2B-Bereich ähnliche Standards und Erlebnisqualitäten.

Aus meiner Sicht besteht der wichtigste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Ecommerce aber darin, dass im B2B-E-Commerce die Beziehung viel langfristiger ist und dementsprechend die Life Value der Kundinnen massiv höher ist. Würde es sich da nicht lohnen, auch in die Benutzerfreundlichkeit zu investieren? Diese kann schlussendlich sogar einen Wettbewerbsvorteil schaffen.

 

Händlerbefragung zum Schweizer Digital Commerce 2018 – Aufruf zur Teilnahme an der Studie

Der Schweizer E-Commerce wächst weiterhin und entwickelt sich nach wie vor äusserst dynamisch. Trotz boomendem Onlinegeschäft gibt es in der Schweiz nur wenig Forschung und Studien zum Schweizer Onlinehandel. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Hochschule Luzern HSLU und der Schweizerischen Post eine nationale Befragung der Schweizer Onlinehändler durch. Wir bitten alle Onlineanbieter an dieser Befragung teilzunehmen, um ein möglichst objektives Bild des Schweizer Digital Commerce zeichnen zu können.

Für Onlinehändler geht es hier zur Befragung: www.unipark.de/uc/e-commerce

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Voice Commerce

Für viele ist der Online-Einkauf die Normalität. Besonders für Bücher, Kleider, elektronische Medien oder Hotelbuchungen. Was aber, wenn wir nicht mehr via Google suchen und vergleichen, sondern nur noch in den Raum rufen «Alexa,
fünf Liter Milch!». Wer entscheidet dann, wo Alexa einkauft?

Im Jahre 2011 lancierte Apple die erste bekannte Sprachassistentin auf dem iPhone: «Siri». Das Interesse der Benutzer war gross, dennoch war die Sprachsteuerung mehr eine Spielerei als eine echte Hilfe. Zu schlecht waren Spracherkennung und Qualität der Antworten. In der Zwischenzeit hat die Technik grosse Fortschritte erzielt. Mittlerweile  verstehen die Maschinen das Gesprochene ebenso gut, wie es bei einer zwischenmenschlichen Unterhaltung der Fall ist. Für den Einsatz von Sprachsteuerungen
eröffnen sich dadurch ungeahnte Möglichkeiten. Weiterlesen

5-day Google Business Bootcamp in May 2017 – our lottery winners

 

On November 15, 2016, the NetComm Suisse e-Commerce Association, in collaboration with Accenture Digital and PostFinance, hosted the 4th edition of the Swiss e-Commerce Conference at the Trafo Baden Congress Center.

The event opened its doors to close to a thousand attendees – from big companies and industry experts to digitally-minded e-commerce professionals and enthusiasts. With unparalleled networking opportunities, unreleased quantitative data, incredible learning and knowledge-sharing opportunities, we hope you did not miss this event. Weiterlesen

Start der Frühjahrskurse 2017 am Institut für Wirtschaftsinformatik

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Schon Anfang 2017 starten unsere Frühjahrskurse. Nutzt die Chance und meldet euch jetzt an manche Kurse sind schon fast ausgebucht. Spannende und informative CAS & Seminare warten auf euch. Weiterlesen

Sie wollen sich selbständig machen? – Betriebsgründungsseminar am 28./29.10.2016

betriebsgruendungsseminar

Um Ihnen die ersten Schritte in eine erfolgreiche Selbständigkeit zu erleichtern, bietet die JCI Basel ein praxisorientiertes Seminar an. Das Seminar wird bereits seit 25 Jahren mit grossem Erfolg durchgeführt. In zwei inhaltlich sehr intensiven Blöcken werden jene Themen behandelt, mit denen sich Betriebsgründerinnen und Betriebsgründer auseinandersetzen müssen. Über 15 praxiserprobte und erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln Theorie und Praxis. Unter anderem zeigt Prof. Martina Dalla Vecchia wie man “Erfolg im E-Commerce” hat. Weiterlesen

CAS E-Commerce und Online-Marketing

KEEP CALM LEARN E-COMMERCE (1)

Unser CAS E-Commerce und Online-Marketing mit Prof. Martina Dalla Vecchia und anderen tollen Dozierenden ist in vollem Gange. In den nächsten beiden Wochen werden wir euch mit Blogposts ganz nah am Geschehen teilhaben lassen.

Mehr Infos zum CAS findet ihr auf unserer IWI-Website. Nächstes Jahr findet das CAS vom 15.03. – 22.06.2017 sowie 20.09. – 24.11.2017 statt. Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

Bildquelle: Prof. Dalla Vecchia

Weiterbildung mal anders – am 18.10. auf dem Marketingschiff

Weiterbilden auf dem Schiff

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Marketing & Business School Zürich (MBSZ) legt das Marketingschiff zum ersten Mal am 18. Oktober um 11 Uhr beim Bürkliplatz ab. Vorgesehen ist eine dreistündige Cruise auf dem Zürichsee. Während der Rundfahrt vermitteln Top-Experten in kurzen knackigen Referaten aktuelles Wissen. Auch die FHNW ist mit einem Referat über Social Media von Prof. Martina Dalla Vecchia vertreten.

Weitere Informationen zu unseren Weiterbildungskursen finden Sie auf unserer IWI-Website.