Die Transformation im digitalen Zeitalter

TURBULENTE REISE Unternehmen sind bei der Digitalen Transformation mit verschiedenen Herausforderungen und Chancen konfrontiert. Der FHNW-Ansatz unterstützt sie bei diesem notwendigen aber anspruchsvollen Unterfangen.

VON STELLA GATZIU GRIVAS, KATHRIN HUBLI UND MANUELA GRAF

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CAS E-Commerce & Online-Marketing: E-Commerce konzipieren

Back-to-School: Aus dem Klassenzimmer vom CAS E-Commerce & Online-Marketing. So hat Kursteilnehmer Luc Boll den Kurstag mit Thomas Lang am 12. April 2018 erlebt.

 

E-Commerce im B2B-Bereich: Hinter Firmenkonten stecken Menschen

Wer hat es nicht schon erlebt? B2C-Webshops werden jedes zweite Jahr neu lanciert, ständig den neusten Trends und technischen Fortschritten angepasst und auf Benutzerfreundlichkeit optimiert … währenddessen man im B2B-Bereich immer noch auf in 1995 entwickelte SAP-basierende Lösungen setzt, die völlig benutzerunfreundlich sind. Soll es so sein? Sicher nicht!

Natürlich gibt es zwischen B2C- und B2B-E-Commerce grundlegende Unterschiede (siehe unter anderem https://onlinemarketing.de/news/b2b-vs-b2c-6-herausforderungen-fuer-b2b-online-shops):

  • Der Einkauf im B2C wird oft emotional ausgelöst, während er im B2B auf rationalen Bedürfnissen basiert.
  • Beim Einkaufsprozess steht im B2B-Bereich die Effizienz im Vordergrund.
  • Pro Kunde (eine Firma) gibt es oft mehrere Benutzer.
  • Preise werden in vielen Branchen individuell für den Kunden bestimmt.

Dies führt dazu, dass Standardlösungen von Magento, wooCommerce, Shopify und Co. sich im B2B-Bereich oft nicht umsetzen lassen, was zu höheren Entwicklungskosten führt (https://bambit.ch/blog/Die-5-wichtigsten-Unterschiede-von-B2B-E-Commerce-gegenueber-B2C). Es wird aber oft vergessen, dass, auch wenn die Kundin eine Firma ist, Einkäufe von Menschen getätigt werden. Handwerker, strategische Einkäuferinnen und Bauarbeiter shoppen in ihrer Freizeit wie viele andere auch auf Zalando, Galaxus oder Brack und erwarten im B2B-Bereich ähnliche Standards und Erlebnisqualitäten.

Aus meiner Sicht besteht der wichtigste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Ecommerce aber darin, dass im B2B-E-Commerce die Beziehung viel langfristiger ist und dementsprechend die Life Value der Kundinnen massiv höher ist. Würde es sich da nicht lohnen, auch in die Benutzerfreundlichkeit zu investieren? Diese kann schlussendlich sogar einen Wettbewerbsvorteil schaffen.

 

Händlerbefragung zum Schweizer Digital Commerce 2018 – Aufruf zur Teilnahme an der Studie

Der Schweizer E-Commerce wächst weiterhin und entwickelt sich nach wie vor äusserst dynamisch. Trotz boomendem Onlinegeschäft gibt es in der Schweiz nur wenig Forschung und Studien zum Schweizer Onlinehandel. Aus diesem Grund führt die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Hochschule Luzern HSLU und der Schweizerischen Post eine nationale Befragung der Schweizer Onlinehändler durch. Wir bitten alle Onlineanbieter an dieser Befragung teilzunehmen, um ein möglichst objektives Bild des Schweizer Digital Commerce zeichnen zu können.

Für Onlinehändler geht es hier zur Befragung: www.unipark.de/uc/e-commerce

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Wie digital ist die Solothurner Wirtschaft? Informationsanlass am 14. Juni 2017 in Solothurn

Der tcbe.ch Chapter Solothurn führt in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzschwerpunkt Cloud Computing der FHNW eine wissenschaftliche Studie zur Digitalen Maturität von Unternehmen im Kanton Solothurn durch. In diesem Rahmen findet am 14. Juni 2017 im Hotel/ Restaurant La Couronne ein GetToether statt, an dem wir nicht nur über die Studie informieren, sondern ebenfalls über deren Inhalte mit Ihnen diskutieren möchten. Weiterlesen

Seminar Digital Leadership 03.-05.07.2017 findet definitiv statt – letzte Plätze sichern!

Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit euch die letzten Plätze für unser Seminar Digital Leadership von 03. bis 05. Juli 2017 mit Prof. Martina Dalla Vecchia zu sichern, denn das Seminar wird definitiv stattfinden! Spannende Themen und Referate erwarten euch: Weiterlesen

Das Seminar Digitale Geschäftsmodelle mit Blockchaintechnologie findet definitiv statt!

Bereits zum zweiten Mal findet ab 22. März 2017 das dreitägige Seminar «Digitale Geschäftsmodelle mit Blockchaintechnologie» an der FHNW in Basel statt.

Hier werden die Grundlagen, die Funktionsweise und die Anwendung von Blockchains für Geschäftstransaktionen vermittelt und mögliche Businessmodelle diskutiert. Mit zahlreichen Referenten aus der Praxis wird dabei aufgezeigt, wie mit dieser Technologie die Digitalisierung tiefgreifend die Zukunft von Unternehmen beeinflussen wird.

Es hat noch ein paar wenige Plätze frei, melden Sie sich jetzt an!

Mehr Informationen finden Sie hier.

Bildquelle: Daniel Burgwinkel

Seminar Digital Leadership 22.-24.02.2017 findet definitiv statt – letzte Plätze sichern!

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Jetzt habt ihr noch die Möglichkeit euch die letzten Plätze für unser Seminar Digital Leadership von 22. bis 24. Februar 2017 mit Prof. Martina Dalla Vecchia zu sichern, denn das Seminar wird definitiv stattfinden! Spannende Themen und Referate erwarten euch: Weiterlesen

Reif für den digitalen Wandel

reif-fuer-digitalen-wandelDIGITAL MATURITY. Der sich anbahnende digitale Wandel wird als grösste Veränderung seit der industriellen Revolution bewertet. Um ihn vollziehen zu können, fragen derzeit viele Unternehmen nach transparenten, schlüssigen und pragmatischen Konzepten.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Dino Schwaferts in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 11.

Weitere Informationen zu unseren Weiterbildungskursen finden Sie auf unserer IWI-Website.

Start der Frühjahrskurse 2017 am Institut für Wirtschaftsinformatik

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Schon Anfang 2017 starten unsere Frühjahrskurse. Nutzt die Chance und meldet euch jetzt an manche Kurse sind schon fast ausgebucht. Spannende und informative CAS & Seminare warten auf euch. Weiterlesen

Denken wie ein Düsentrieb

Denken wie ein Düsentrieb DESIGN THINKING. Mit dem Auswählen aus alten Alternativen ist die Digitale Transformation nicht zu meistern. Die Devise lautet daher: Neues schaffen. Mit Design Thinking, einem Ansatz aus der Architektur, können Ideen auf dem Reissbrett entwickelt werden. Die neue Denkweise schärft den Blick über den Tellerrand.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Prof. Hanspeter Knechtli und Claudio Mirti in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 7/8.

Weitere Informationen unter: http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-digital-business-development