CampusTalk: Digitale Geschäftsmodelle mit Blockchaintechnologie

Am 23. März 2018 fand der ausverkaufte Campus Talk «Digitale Geschäftsmodelle mit Blockchaintechnologie» statt. Prof. Dr. Walter Dettling erklärte, was es damit auf sich hat, in welchen Bereichen sie einsetzbar ist und was die möglichen Probleme sein könnten und zeigte bereits existierende Beispiele, u.A. aus der Energiewirtschaft.

Blockchain – das Buzzword der Stunde. Doch was genau ist eine Blockchain?­

Blockchain ist ein Netzwerk, das Transaktionsdaten ohne dezidierte, zentrale Kontrollinstanz oder Vermittler wie z.B. eine Bank, und mit vollkommener Transparenz verwalten kann. Sie ist sozusagen das Gegenstück zur Cloud, denn Informationen werden nicht auf einem Server gespeichert, sondern lokal auf allen Rechnern im Netzwerk, also dezentral. Weiterlesen

Datenschutz – Die neue Hürde für Schweizer Unternehmen – Auswirkungen und Lösungsansätze

CampusTalk – Datenschutzgrundverordnung DSGVO

Am 07. Februar 2018 fand der CampusTalk im Rahmen der neuen DSGVO statt. Rund 60 Besucher und Besucherinnen unterschiedlichster Unternehmen nahmen am Vortrag und der anschliessenden World-Café-Diskussion teil.

Da am 25. Mai 2018 die neue Datenschutzgrundverordnung der EU in Kraft tritt, müssen auch im EU-Binnenmarkt tätige Schweizer Unternehmen in der Folge ihre Richtlinien anpassen, weshalb die Verordnung auch für die Schweiz äusserst relevant ist. Keynote Speaker und Rechtsanwalt Lukas Fässler (FSDZ Rechtsanwälte & Notariat AG) erklärte die ganzen Auswirkungen der neuen DSGVO und brachte interessante Lösungsansätze für Datenschutzpraktika für KMU, die im EU-Binnenmarkt tätig sind.

Das übergeordnete Ziel der DSGVO ist eine EU-weit einheitliche, an das digitale Zeitalter angepasste Regelung für alle EU-Staaten, um die Rechtssicherheit zu verbessern und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den digitalen Binnenmarkt zu festigen. Die DSGVO gilt für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten sowie für nicht automatisierte Verarbeitung ebendieser, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder werden. Relevant wird es auch für Schweizer Unternehmen, die nicht in der EU niedergelassen sind. Diese sollten z.B. einen Datenschutzvertreter in einem EU-Mitgliedstaat benennen, in welchem die natürlichen Personen ihren Wohnsitz haben und deren personenbezogenen Daten bearbeitet werden. Generell ist die territoriale Auslegung der DSGVO grosszügig bemessen. Selbst ein kleines Schweizer Unternehmen, das seine Produkte EU-Bürgern verkauft, oder eine nationale Website, deren Preise nicht nur in Franken angegeben sind oder die Liefer- und Zahlungskonditionen für Ausländer erwähnt, fällt darunter. Auch eine Service-Hotline in der EU oder das Analysieren des Surfverhaltens von EU-Bürgern zu Marketingzwecken reichen bereits aus, um als Schweizer Unternehmen unter das EU-Gesetz zu fallen.

Der Konsens der anschliessenden Diskussion zeigt auf, dass viel Unsicherheit in Bezug auf die DSGVO herrscht und viel Nachholbedarf besteht. Denn:

  1. Die neue DSGVO geht uns alle etwas an.
  2. Webshops sind besonders gefährdet. Sie müssen AGBs und Datenschutzhinweise anpassen sie sollten gegebenenfalls überdenken, ob sie weiterhin ins Ausland verkaufen sollen.
  3. Die DSGVO ist auch dann relevant, sobald ein/e Mitarbeiter/in des Unternehmens einen Wohnsitz im Ausland hat.

Unter der Leitung von Prof. Martina Dalla Vecchia haben Carmen De la Cruz und Lukas Fässler ein FHNW-Praxisseminar entwickelt, in dem KMU ihre individuelle Roadmap für die Implementierung der DSGVO ausarbeiten können.

Wir freuen uns, Sie an unserem nächsten CampusTalk am 27.02.2018 mit dem Thema «Digitale Transformation für KMU» begrüssen zu dürfen!

 

CampusTalk Digitale Transformation für KMU: «Wake Up Call» am 27.02.2018 an der FHNW in Basel

Digitalisierung: Das Internet verändert die Welt, Roboter übernehmen unsere Arbeit. Sind Sie darauf vorbereitet? Am CampusTalk können Sie ihren Reifegrad messen und die digitalen Weichen stellen!

Das Internet verändert die Welt, die Automatisierung verändert die Industrie, Roboter übernehmen unsere Arbeit. Ökonomen sagen der technischen Entwicklung eine grössere Wirkung vorher als etwa der Erfindung von Dampfmaschine oder Elektrizität. Es gibt kaum ein Unternehmen / eine Branche, welche nicht davon betroffen ist. So ist es fast Pflicht für die oberste Führung einer Unternehmung sich mit diesem Thema zu befassen. Weiterlesen

CampusTalk Datenschutzverordnung DSGVO für KMU am 07.02.2018

Datenschutz ist eine Knacknuss für Schweizer Unternehmen. Lukas Fässler (RA und IT-Experte) zeigt pragmatisch worauf es ankommt und was Sie umsetzen sollten. Sie nehmen viele Tipps und Beispiele mit!

Ab dem 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) direkt anwendbar und muss bis zu diesem Termin von Unternehmen umgesetzt werden. Auch die Schweiz passt in der Folge den Datenschutz an – analoge Regelungen also auch für die Schweiz. Für kleine und mittlere Unternehmen können die neuen Vorschriften erst mal Kopfzerbrechen bedeuten. «Was muss den wirklich umgesetzt werden?», «Welche Prozesse müssen veranlasst werden?», «Wer ist für was letztlich verantwortlich?» und «Wie sieht ein DSGVO-konformes Datenschutzmanagement letztendlich aus?». Weiterlesen

CampusTalk Pimp your XING Profile: Auch die 4. Durchführung war wieder ein voller Erfolg!

Die Idee zu diesem CampusTalk stammt aus dem Unterrichtsfach „Business Networking & Social Media“ im Bachelor-Studiengang Betriebsökonomie an der FHNW in Basel. Prof. Martina Dalla Vecchia hat einen Kurs konzipiert, in dem online und offline ein bewusstes Kontakt- und Beziehungsmanagement im Mittelpunkt steht. Ziel war es, Business-Networking nicht nur in der Theorie zu unterrichten, sondern auch in der Praxis zu erleben. Am 29.11.2017 wurde dies nun in die Praxis umgesetzt: Nach einem Netzwerk-Apéro (nach dem amerikanischen Vorbild mit Pizza und Coke) gab es ein Impulsreferat. Prof. Martina Dalla Vecchia und Andrea Gander (selbstständige Management-Trainerin und Referentin für Führung und Kommunikation) zeigten auf, worauf es bei einem XING-Profil ankommt. Anschliessend hatten die Gäste die Gelegenheit, mit einem der 60 FHNW-Studierenden Ihr persönliches XING-Profil auf Vordermann zu bringen oder ein Fine-Tuning vorzunehmen. Auf Basis einer Checkliste gingen die Studierenden mit Ihnen einen 5-Punkte-Plan durch.

Der Mehrwert von Business-Netzwerk-Profilen liegt in der Sichtbarkeit und dem Netzwerkeffekt. Um dies zu erreichen braucht es eine klare Business-Networking-Strategie. Zu gross ist die Gefahr, dass man sich verzettelt oder nur das tut, was einem «Spass» macht. Dann bleibt nach der ersten Euphorie meist nicht mehr viel Elan, um mit seinem Thema dauerhaft am Puls der Zeit zu bleiben. Schliesslich brauchen all diese sozialen Aktivitäten Zeit und Energie. Für eine Business-Networking-Strategie sollten folgende 5 Punkte beantwortet werden:

1. Profil-Strategie. Was möchten Sie erreichen?
Eine klare Zielsetzung ist zentral. Diese sollte bei allen Beiträgen, Fotos etc., die man veröffentlicht, als Filterkriterium im Fokus stehen. Schliesslich gilt es, seine Zeit gezielt einzusetzen.

2. Profil-Style. Wie möchten Sie wahrgenommen werden?
Wenn man über ein Thema schreibt, dann sagt dies immer auch etwas über den Verfasser aus. Hat man die Tendenz, andere auf ihre Fehler hinzuweisen,
kann dies langfristig ein negatives Bild auf einen selbst werfen. Besser ist es, positiv mit eigenen Inhalten zu glänzen.

3. Profil-Plattformen. Auf welchen Kanälen sind Sie aktiv?
Dort, wo Ihre Kunden sind. Dort, wo über Sie oder Ihre Produkte gesprochen wird.

4. Profil-Aktionsplan. Was posten Sie wann?
Die Umsetzung erfordert viel Energie, Zeit und Sendungsbewusstsein! Für viele Unternehmen ist daher ein klarer Publikationsplan, der mit dem Marketingplan abgestimmt ist, Gold wert.

5. Profil-Monitoring. Wird über Sie gesprochen?
Früher hat man die Printmedien nach Nennungen durchsucht, heute sind es die sozialen Netzwerke. Tools wie Google Alerts, Talkmaster.com etc. unterstützen heute bei einem Basis-Monitoring. Heute gehört das zum «Pflichtprogramm» für Unternehmen.

So kam es zu einem geführten Erfahrungsaustausch zwischen Ausbildung & Praxis. Win-win für beide Seiten! Es gab daher auch zahlreiche positive Feedbacks, sowohl von den Gästen wir auch von den Studierenden.

Für all diejenigen, welche es verpasst haben hier der Link zur Checkliste und zu den Folien vom Impulsreferat.

Danke für das Engagement aller Teilnehmer und viel Erfolg beim “Pimpen”.

 

Digital Leaderhip im Marketing: Am 05./06. April an der SOM testen und updaten!

Auch dieses Jahr ist das Institut für Wirtschaftsinformatik der FHNW wieder an der SOM in Zürich vertreten. Am 05. und 06. April haben wir an unserem Stand B 11 in der Halle 1 wieder spannende Gadgets zum Ausprobieren und viele Informationen zu unseren interessanten Weiterbildungsangeboten. Weiterlesen

CampusTalk: Business-Networking: Business-Netzwerk XING erfolgreich nutzen

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Business-Netzwerk XING erfolgreich nutzen!
Mit den richtigen Informationen auf dem XING-Profil und einem Aktionsplan lässt sich die Plattform nutzen für: Jobsuche, Netzwerkaufbau, Reputation Management, Lead-Generation, Mitarbeitergewinnung etc. Weiterlesen

SuisseEMEX 2016: Meet the future

SuisseEMEX feiert 10 Jahre Jubiläum

EMEX_Logo_16_Messe-Kongress_WebDas Institut für Wirtschaftsinformatik FHNW ist am 30. & 31.8.2016 beim 10-jährigen Jubiläum der SuisseEMEX mit dabei! Sichern Sie sich Ihr Ticket für die grosse Party!  Schreiben Sie einfach eine Mail mit Betreff “SuisseEMEX 2016” an carola.failenschmid@fhnw.ch.

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Swiss Online Marketing Messe 2016

 

Am 13. und 14. April 2016 findet die Swiss Online Marketing Messe 2016 in Zürich statt. Auch das Institut für Wirtschaftsinformatik FHNW ist wieder mit einem Stand und zwei CampusTalks vertreten. Wir laden Sie herzlich zu diesem Event ein! Weiterlesen

CampusTalk “Curated Shopping” mit Tanja Lau

Curated Shopping bietet eine Vielzahl von Vorteilen sowohl für die Konsumierende als auch für die Anbieter. Immer mehr Unternehmen springen auf diesen Trend auf. Tanja Lau erklärte am CampusTalk vom 07. Mai 2015 mit Praxisbeispielen, wie Curated Shopping im Kaufprozess positioniert werden kann und welche Varianten von Curated Shopping existieren. Weiterlesen