Die Biologie als Wegweiser

Künstliche Intelligenz
Seit etwa zehn Jahren erlebt die Erforschung künstlicher Intelligenz eine Renaissance, die vor allem durch die zunehmende Nutzung von Onlinedaten vorangetrieben wird. Die Erkenntnisse können für Prozesse der Logistik vielfältig genutzt werden.

Google und Co. haben längst
erkannt, dass die Nutzung intelligenter Techniken den Mehrwert von Big Data wesentlich steigern kann. Ansätze des maschinellen Lernens helfen dabei, in Daten nicht offensichtliche Muster zu erkennen. Computational Intelligence (CI) nimmt bei der Entwicklung entsprechender Algorithmen eine wichtige Stellung ein. Neben maschinellem Lernen auf Grundlage von neuronalen Netzen erlangen zwei weitere Techniken grosse Bedeutung: Fuzzy-Ansätze, die Informationen als unscharf behandeln können, sowie biologisch inspirierte Ansätze wie Schwarmintelligenz, die hinreichend gute Lösungen für komplexe Optimierungsprobleme finden können.

Lesen Sie dazu den Artikel von Thomas Hanne in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung  oder lesen Sie hier den kompletten Artikel der Ausgabe 9/10.

Swiss Online Marketing – Trends, Neuheiten, Businesskontakte am 05./06. April 2017 in Zürich

Besucht uns – das Institut für Wirtschaftsinformatik – im April auf der SOM in Zürich. Hierfür haben wir für euch ein paar Gratis-Eintritte reserviert: Schreibt einfach eine Email mit dem Betreff «SOM 2017» an carola.auslaender@fhnw.ch und schon erhaltet ihr euren kostenlosen Tageseintritt.

Neben spannenden Gadgets wie Oculus Rift und Samsung Gear haben wir an unserem Stand B 11 auch viele Informationen zu unseren interessanten Weiterbildungsangeboten. Weiterlesen

4. Cloud Use Cases Day am 15.03.2017 – Cloud, Digitalisierung und Transformation

Die FHNW – Hochschule für Wirtschaft lädt am Mittwoch, 15. März 2017 zum 4. Cloud Use Cases Day mit Fokus auf Cloud, Digitalisierung und Transformation ein.

Cloud treibt zusammen mit IoT, Big Data und mobilen Technologien die digitale Transformation voran. Dieser Wandel verlangt von Unternehmen, die eigenen Prozesse und Geschäftsmodelle zu überdenken. Davon stark betroffen ist die IT, sie muss in erster Linie effizienter und agiler werden, um die Digitalisierung voranzutreiben und dabei Kosten zu optimieren. Weiterlesen

Big Data als Big Brother

Mit “Big Data”, so erklärt Oliver Bendel in seinem neuen Beitrag für das Wirtschaftslexikon von Gabler und Springer, “werden große Mengen an Daten bezeichnet, die u.a. aus Bereichen wie Internet und Mobilfunk, Finanzindustrie, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen und Verkehr und aus Quellen wie intelligenten Agenten, sozialen Medien, Kredit- und Kundenkarten, Smart-Metering-Systemen, Assistenzgeräten, Überwachungskameras sowie Flug- und Fahrzeugen stammen und die mit speziellen Lösungen gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden”. Weiterlesen

Der Nutzen innovativer Informationstechnologie im Bankenwesen

Unter der Leitung der Hochschule für Wirtschaft FHNW führte ein Konsortium von Hochschulen und SAP eine Studie über die strategischen Herausforderungen von Banken durch. Sie wurde diesen Sommer fertiggestellt.

Frankfurt_Deutsche_Bank_SkyscryperDie Banken sind mit einem erodierenden Bankengeschäft, Vertrauensschwund und neuer Konkurrenz konfrontiert. Zudem erwarten die Regulierungsbehörden eine schnellere Reaktion auf die Finanzkrise und fordern unter anderem höhere Eigenkapitalquoten. Das sind nur einige Herausforderungen, welche die Banken derzeit zu meistern haben. Um im Markt zu bestehen zu können, sind Lösungen gefragt.

Die Studie fördert unter anderem zutage, dass mobile Banking-Anwendungen künftig beträchtliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. Die Nutzungskurve für Mobile Banking steigt beständig an, zumal in manchen Ländern die Durchdringung mit Smartphones höher ist als jene mit Desktoprechnern oder Laptops.

Weiteres Wachstumspotenzial versprechen sich die befragten Führungskräfte von Big Data und Analysen im Bankenwesen. Die Verfügbarkeit von grossen Datenmengen und Echtzeitinformationen erlauben Rückschlüsse auf Kundenbedürfnisse und Trends.

Das Konsortium setzte sich zusammen aus der Frankfurt School of Finance & Management, der New York University Stern School of Business and Management, der Business Transformation Academy und SAP.

Die Studie beruht auf umfassenden Sekundäranalysen, ausführlichen Interviews mit Führungskräften in Banken und Regulierungsbehörden sowie einer quantitativen Umfrage.

Zusammenfassung der Studienresultate: http://www.360-bt.com/issue9/flipviewerxpress.html?pn=29

Kontakt: Prof. Dr. Axel Uhl, axel.uhl@fhnw.ch

Foto: Wikimedia Commons