«If you can make it there, you can make it anywhere!» CAS Digital Business Development in New York

Mittlerweile ist es schon Tradition: Zum 5. Mal verlegte die Klasse des CAS Digital Business Development ihren Unterricht nach New York. Auf dem Studenplan standen Design Thinking Best Practices und Company und Start-up visits. Vor allem aber ganz viel Inspiration! Nirgendwo lässt es sich besser denken wie ein Düsentrieb als im pulsierenden Big Apple. «Die Bootcampatmosphäre ermöglicht ausserdem einen intensiven Austausch, einerseits unter den Studierenden, andererseits zwischen den Studierenden und den Experten vor Ort» sagt Claudio Mirti, Co-Kursleiter.

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VPN: aktueller Stand, neue Möglichkeiten, Alternativen

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Die Transformation im digitalen Zeitalter

TURBULENTE REISE Unternehmen sind bei der Digitalen Transformation mit verschiedenen Herausforderungen und Chancen konfrontiert. Der FHNW-Ansatz unterstützt sie bei diesem notwendigen aber anspruchsvollen Unterfangen.

VON STELLA GATZIU GRIVAS, KATHRIN HUBLI UND MANUELA GRAF

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Roboter Pepper zu Besuch im Regionalen Pflegezentrum Baden

Achim Dannecker und Daniel Hertig vom Institut für Wirtschaftsinformatik der FHNW waren gemeinsam mit Tobias Fessler, Leiter Informatik, Regionales Pflegezentrum Baden (RPB), zum ersten Mal mit dem Roboter Pepper vor Ort.

Pepper sieht sich im Aufenthaltsraum um.

Im Rahmen der strategischen Initiative Robo-Lab der Fachhochschule Nordwestschweiz durfte Pepper dabei die Gänge selbständig kennenlernen und musste erste kleine Aufgaben lösen, wie zum Beispiel, automatisch von A nach B gelangen und dabei verschiedensten Objekten ausweichen. Dies erfolgte jeweils von 19:00 bis 24:00 Uhr, um zu ruhigeren Zeiten Pepper die Möglichkeit zu geben, mit weniger «Verkehr» die Gänge scannen zu können. Ziel des Projektes ist es, Pepper «natürlich» in den Alltag zu integrieren und den Bewohnerinnen und Bewohnern auch einen freundlichen Dialogpartner zur Verfügung zu stellen.

Unter den Anwesenden, die zum ersten Mal einen Roboter eigenständig durch die Gänge rollen sahen, zeigte sich grosse Neugierde und wenig Berührungsängste. Erstaunlich war, wie gut sich Pepper dabei in die Umgebung integrierte und dabei weder einen «Unfall» noch eine unfreiwillige Berührung von Gegenständen und Personen auslöste.

Für das Projekt war es ein wichtiger Startpunkt, um zu sehen, ob Pepper sich eigenständig in einer neuen Umgebung zurechtfinden kann. Es erwarten uns spannende Monate bis Pepper als «natürlicher» Bestandteil an der Seite des Pflegepersonals im RPB integriert ist.

Eine Bewohnerin, die nachts die ersten Rollversuche genauestens beobachtete, fragte strahlend am nächsten Tag: «Wann kommt Pepper mal wieder vorbei? Es war soooo schön!”

Möglichkeiten zum Schutz von Webapplikationen

Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ist heute mehr denn je eng mit ihrer Fähigkeit verbunden, ihre Präsenz im Web aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund entscheidet sich ein grosser Teil von ihnen für Webapplikationen. Ob über Onlineverkaufsseiten, Blogs oder andere Anwendungen, können sie so besser mit ihren Kunden kommunizieren. Webapplikationen sind besonders vorteilhaft wegen ihrer Einfachheit, Leichtigkeit und Verfügbarkeit, die sie von jedem Gerät mit Browser und Internetverbindung dauerhaft zugänglich machen. Da diese Anwendungen aber von überall und für Menschen und Maschine zugänglich sind, sind sie besonders anfällig für cyberkriminelle Angriffe.

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Sichere kryptographische Verfahren

Hintergrund

Die Digitalisierung hat unsere Geschäftswelt in den letzten 15 Jahren stark verändert. Während des Internetzeitalters haben sich die IT-Systeme von Firmen, Staaten und Privathaushalten miteinander vernetzt. In der digitalen Welt gibt es keine Grenzen oder Zollbeamten, die das Eindringen von nichtautorisierten Personen und Waren zu verhindern versuchen. Diese Entwicklung erleichtert nicht nur für die Geschäftswelt die Abwicklung der Geschäfte, sondern auch für kriminelle Kräfte und Organisationen. Diese können durch Spionage oder mittels Malware ohne in eine Organisation einzudringen an wertvolle Informationen/Assets gelangen und umgehend die Spuren ihrer Machenschaften verwischen. Sie können falsche Nachrichten (fake news) verbreiten und so die zivilen Gesellschaften destabilisieren oder die Steuerung von kritischer Infrastruktur wie Atomkräfte, Wasserversorgung oder Verkehrssysteme manipulieren, und so erheblichen Schaden anrichten.

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Mobile Kommunikation: Was bringt 5G und wie funktioniert es?

Was ist 5G?

5G (=5th generation) ist der Name einer Gruppe von Spezifikationen für die Entwicklung von Mobilfunknetzen für die mobile Nutzung des Internets, zum Beispiel durch Smartphones. Öffentliche Netze, die den 5G-Standard erfüllen, werden ab 2019 in immer mehr Ländern an immer mehr Standorten zur Verfügung stehen und dort die bisherigen 4G- oder 3G-Netze ergänzen. Herausgeberin des Standards ist die International Telecommunication Union (=ITU) einer UN Organisation.

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Digitale Haushaltsgeräte: Zukünftige Rezepte für eine smarte Küche

Die digitale Revolution hat unsere Haushalte vor geraumer Zeit erreicht. Roboterstaubsauger, Waschmaschinen mit WLAN und Dosierhilfe? Reden wir über nette Gadgets oder bieten die intelligenten Helfer bereits heute eine echte Hilfe bei der täglichen Hausarbeit und beim Kochen? Lassen Sie uns die bisherigen Entwicklungen betrachten und einen Geschmack bekommen, was in naher Zukunft in einer smarten Küche möglich ist.

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(Fast) 10 Jahre Bitcoin – eine Würdigung

Als 2008 in einem Whitepaper unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto Bitcoin der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, fand die Idee kaum Beachtung. Heute sind digitale Währungen omnipräsent. Nach zehn Jahren bietet es sich nun an, den Erfolg von Bitcoin anhand der ursprünglichen Ziele zu überprüfen.

Wenn es in der breiten Öffentlichkeit um Bitcoin geht, steht meistens die Bedeutung und zukünftige Rolle von Bitcoin in der Finanz- und Wirtschaftswelt zur Diskussion. Anlässlich des bald zehnjährigen Jubiläums von Bitcoin wollen wir für einmal in die Vergangenheit blicken und die Frage stellen: Mit welchen Ideen und Zielen ist Bitcoin angetreten und wie weit wurden diese erreicht? Könnte es sein, dass der «Erfolg» von Bitcoin von den wahren Qualitäten dieser Idee ablenkt? Für alle, die sich nicht so genau erinnern können oder das Thema gar nie so genau verfolgt haben, zunächst ein kurzer Rückblick. Weiterlesen

Menschenleben sind keine Rechengrösse

road-people-street-smartphoneIn der Stuttgarter Zeitung vom 12. März 2016 ist ein ganzseitiges Interview – geführt hat es der Wissenschaftsjournalist Dr. Werner Ludwig – mit Prof. Dr. Oliver Bendel aus Zürich erschienen. Der Wirtschaftsinformatiker und Ethiker geht u.a. auf autonome Autos ein: “Ich bin nicht gegen das autonome Auto an sich. Ich bin ja selbst Maschinenethiker und konzipiere Maschinen, die bestimmte moralische Entscheidungen treffen. Ich bin nur der Meinung, dass das Auto eigentlich kein geeignetes System für die praktische Anwendung ist – zumindest, wenn es dabei um Menschenleben geht. Ich beschäftige mich stattdessen mit der Frage, wie man Kollisionen mit Tieren vermeiden kann. Auch das ist ja ein ethisches Problem. Ich frage mich zum Beispiel, ob man nicht Autos bauen könnte, die vor dem letzten Frosch seiner Art bremsen – natürlich nur, wenn dahinter keiner fährt. Ich halte es für schwierig und kaum akzeptabel, dass Maschinen über Menschenleben entscheiden.” (Stuttgarter Zeitung, 12. März 2016) Das Interview mit der Überschrift “Menschenleben sind keine Rechengröße” ist auf Seite 11 zu finden. Es kann, mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Zeitung, hier heruntergeladen werden.

Quelle: maschinenethik.net

Bildquelle: pexels.com