Denken wie ein Düsentrieb

Denken wie ein Düsentrieb DESIGN THINKING. Mit dem Auswählen aus alten Alternativen ist die Digitale Transformation nicht zu meistern. Die Devise lautet daher: Neues schaffen. Mit Design Thinking, einem Ansatz aus der Architektur, können Ideen auf dem Reissbrett entwickelt werden. Die neue Denkweise schärft den Blick über den Tellerrand.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Prof. Hanspeter Knechtli und Claudio Mirti in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 7/8.

Weitere Informationen unter: http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-digital-business-development

Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette: Trends und Beispiele

DigitalisierungUm im Kleinunternehmen die Digitalisierung vorantreiben zu können, müssen Trends analysiert und auf die Erfolgschancen hin geprüft werden. Dabei hilft es, die eigene Wertschöpfungskette zu durchleuchten.

An Digitalisierungstrends mit Schlagwörtern wie Cloudcomputing und Plattformökonomie kommt man aktuell kaum vorbei, auch nicht an Empfehlungen, die behaupten, dass jedes Unternehmen davon profitieren kann. Konfrontiert sind die Unternehmen – ganz gleich welcher Grösse und aus welcher Branche – auch mit einem riesigen Angebot an Onlinetools, Software und Apps, welche die Digitalisierung überhaupt ermöglichen. Dass digitale Technologien Vorteile mit sich bringen können, steht fest. Jedoch stellen Digitalisierungsprojekte Unternehmen auch vor grosse Herausforderungen, insbesondere kleine Firmen ohne IT-Abteilung. Entsprechend sorgfältig sollte ein Kleinunternehmen die Chancen und Gefahren von Digitalisierungstrends abwägen.

Lesen Sie dazu den Artikel von Brad Richards und Janine Jäger in der aktuellen Ausgabe von “ku – Führung von Kleinunternehmen” der PostFinance AG, Ausgabe Nr. 16.

Ein Selfie mit Roger

Interaktive WerbeflächeInteraktive Werbeflächen sind Plakate, Terminals und Säulen, die sich als digitale Werbeträger automatisch auf Passanten, Besucher, Kunden und Interessierte einstellen und mit diesen in eine Interaktion treten. Sie verbreiten sich in der Schweiz immer mehr. Es ergeben sich Chancen und Risiken.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Netzwoche Nr. 10 von Prof. Dr. Oliver Bendel.

E-Commerce-Report 2016: Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor

Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor
Digitalisierung und Einflüsse aus dem Ausland treiben die Handelslandschaft

Die Informations- und Warenflüsse zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern sich weiter. Immer mehr Vertriebsformen entstehen und wetteifern miteinander. Internet und Digitalisierung bringen weitere, innovative Geschäftskonzepte hervor. Auslandsmärkte üben Druck auf die Schweiz aus, sowohl auf den traditionellen Einzelhandel als auch auf den E-Commerce. Markenhersteller wollen ihre Markenwelten besser zum Endkunden bringen und übernehmen auch klassische Handelsfunktionen. Für alle Formen des Handels wird eine Funktion immer wichtiger: die Schaffung von Zugängen zu Kunden.

Der E-Commerce-Report Schweiz untersucht seit 2009 Stellenwert, Wandel und Trends des Schweizer Onlinehandels – als einzige Studie aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Befragung vom Online-Zahlungsverarbeiter Datatrans und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Weiterlesen

Bestmögliche Verzahnung

ProzessmanagementAblaufoptimierung

Ein gutes Prozessmanagement sorgt dafür, dass die unzähligen Rädchen eines Unternehmens reibungslos ineinander greifen. Schon heute ist es in vielen Betrieben ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung geworden – und wird dies künftig noch in viel stärkerem Ausmass sein.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Rainer Telesko und Prof. Roland Hänni in der UnternehmerZeitung Nr. 6.

Blechpolizisten mit Elektroschockern

Im Silicon Valley sind Überwachungsroboter von Knightscope im Einsatz. Oliver Bendel – der Autor des Artikels “Blechpolizisten mit Elektroschockern” – begegnete einem von ihnen im Shopping Center bei der Stanford University, an der er kurz zuvor einen Vortrag über Roboterautos gehalten hatte. Fast wäre er mit ihm zusammengestossen, als er von Tür zu Tür, von Gebäude zu Gebäude unterwegs war. Es war ein milder Frühlingstag im März 2016, und vom ewigen Regen des Vormonats war nichts mehr zu sehen. “Überwachungsroboter dieser Art markieren physische Präsenz. Sie mischen sich unter die Menschen und rollen neben den Tieren.” (inside-it.ch, 19. Mai 2016) Wenn es leer werde auf den Strassen und Wegen, seien ihre Silhouetten und Schatten zu sehen, und in den Räumen und Gebäuden seien sie diejenigen, die das Licht ausmachen. Neben dem K5 und dem kleinen Bruder, dem K3, ist seit kurzem ein weiteres Modell auf dem Markt. In China schaut der AnBot nach dem Rechten, und wenn er einen Verdächtigen entdeckt, kann er den Elektroschocker auf ihn richten. Während er im normalen Betrieb ein autonomer Roboter ist, wird er in einem solchen Fall zum Teleroboter: Die Waffe wird von einem Menschen ferngesteuert und im Ernstfall betätigt. Der Beitrag von Oliver Bendel, in dem auch ethische Aspekte angesprochen werden, ist am 19. Mai 2016 in der Zeitschrift inside-it.ch erschienen und kann über www.inside-it.ch/articles/43886 aufgerufen werden.

The GOODBOT Project

“The GOODBOT project was realized in 2013/14 in the context of machine ethics. First the tutoring person (the author of this contribution) laid out some general considerations. Then a student practice project was tendered within the school. Three future business informatics scientists applied for the practice-related work, developed the prototype over several months in cooperation with the professor, and presented it early in 2014. The successor project LIEBOT started in 2016.” These are the initial words of a new contribution in Germany’s oldest online magazine, Telepolis. The author, Oliver Bendel, presents the GOODBOT project which is a part of his research on machine ethics. “The GOODBOT responds more or less appropriately to morally charged statements, thereby it differs from the majority of chatbots. It recognizes problems as the designers anticipated certain emotive words users might enter. It rates precarious statements or questions and escalates on multiple levels. Provided the chat runs according to standard, it is just a standard chatbot, but under extreme conditions it turns into a simple moral machine.” The article “The GOODBOT Project: A Chatbot as a Moral Machine” was published on May 17, 2016 and can be opened via http://www.heise.de/tp/artikel/48/48260/1.html.

Quelle: maschinenethik.net

Business-Software-Studie 2016: Ist Business-Software ein Erfolgsfaktor für Schweizer KMU?

Business-Software-StudieInwiefern trägt Business-Software zum Erfolg eines Unternehmens bei? Ist sie schon ein «Must-have», um Prozesskosten tief zu halten, im Wettbewerb zu bestehen und erfolgreich zu sein? Und wie zufrieden sind die Schweizer KMU mit der eingesetzten Business-Software? Mit diesen Fragen befasst sich die Business-Software-Studie 2016. Weiterlesen

Unbeschwert auf der Cloud

Unbeschwert auf der CloudFür Anbieter von Cloud-Diensten ist Vertrauen ein wichtiger Bestandteil
von loyalen Kundenbeziehungen und der beste Weg, um sich von Mitbewerbern im Markt abzuheben. Vertrauen aufzubauen, erfordert einige Anstrengungen sowohl von Benutzer- als auch von Anbieterseite.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas und Prof. Dr. Nikolina Fuduric in der UnterneherZeitung Nr. 5.

Drei Konferenzbeiträge auf der IMCIC 2016 in Orlando (Teil 2)

Wie bereits im ersten Teil des Beitrags erwähnt, stellten Prof. Dr. Rolf Dornberger, Darjan Hil und Remo Ryter, ehemaliger Mitarbeitender des IWI, ihre drei wissenschaftlichen Beiträge vor auf der Konferenz „The 7th International Multi-Conference on Complexity, Informatics and Cybernetics: IMCIC 2016”, die vom 8. bis 11. März, 2016 in Orlando, Florida, USA stattfand. Weiterlesen