Das Bestbot-Projekt

An der Hochschule für Wirtschaft FHNW sind seit 2013 im Kontext der Maschinenethik mehrere Hardware- und Softwareroboter entstanden. 2018 widmet man sich dem Bestbot, einem Chatbot, der Probleme des Benutzers auf unterschiedliche Weise registrieren kann. Weiterlesen

Der Geschäftsprozess in der Cloud

Der Geschäftsprozess in der Cloud

Zunehmend durchdringt die IT auch das Geschäftsmodell. Für die Strategie in der Cloud wurde im Rahmen eines EU-Projekts ein neues Konzept erarbeitet.

Digitalisierung geht einher mit einer intensiven Durchdringung der IT in Unternehmen. Dabei sind oft gegensätzliche Trends zu beobachten. Beim Cloud-Computing werden IT-Dienstleistungen ausgelagert. Dies spart Investitionen in die Hard- und Software sowie Kosten für das IT-Personal. Zudem erhöht sich die Flexibilität, da nicht nur Speicherplatz und Rechenleistung, sondern ganze Softwarepakete und die Art der Installation und Nutzung an den Bedarf angepasst werden. Diese flexible Anpassung ist umso einfacher, je standardisierter die Dienstleistungen sind. Unternehmensspezifische Anpassungen der IT-Dienstleistungen sind jedoch aufwändig.

Hier geht es zum kompletten Artikel der Unternehmerzeitung Nr. 1/2_2018.

Die Autoren:

  • Prof. Dr. Knut Hinkelmann ist Leiter des Master-Studiengangs Business Information Systems an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten und Research Associate an der University of Pretoria.
  • Dr. Robert Woitsch ist Mitglied der Geschäftsleitung der BOC Asset Management GmbH, Wien. Email: robert. woitsch@boc-eu.com

Cloud für Transformation entscheidend


Im Rahmen der FHNW CIO-Studie wurden CIOs zu den Themen Cloud, Digitalisierung und Transformation befragt. Eines zeigt die Studie klar: Die IT übernimmt zunehmend eine strategisch wichtige Position bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Die Ergebnisse sind nun im Studienbericht zugänglich

Wir als IT bewegen uns in einer dynamischen Balance, welche die Stabilität und Effizienz unserer IT-Systeme mit Speed und Innovationen für das Business
kombiniert. Unser IT-Team fokussiert auf innovative Technologien und übernimmt die Driver-Rolle für das Business.»
So äussert sich einer der teilnehmenden CIOs zum Wandel der Unternehmens-IT. Im Rahmen der FHNW CIO-Studie wurden die Teilnehmer zu folgenden Fragen interviewt: Wie bereitet sich die Unternehmens-IT vor, um das Business optimal bei der Digitalen Transformation zu unterstützen?

Werden neue Organisationsmodelle und neue Modelle für die Zusammenarbeit mit
dem Business in Betracht gezogen? Welche Rolle spielt die Cloud dabei und was ist die
Motivation für den Cloud-Einsatz? Ist die Digitale Transformation ohne Cloud tatsächlich nicht möglich oder werden diese Begriffe nur zusammen vermarktet, ohne etwas gemeinsam zu haben?

Hier geht es zum kompletten Artikel der Unternehmerzeitung Nr. 12.

Die Autorinnen:
Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas
Dr. des. Kathrin Hubli

Digitale Transformation ist unausweichlich


«Are you digital?» stellt sich kaum mehr als Frage. Denn die Digitalisierung ist da und fordert Unternehmen auf vielen Ebenen. Jeder Unternehmer muss sich vielmehr fragen, auf welchem Niveau der Digitalisierung das Unternehmen und seine Mitarbeitenden stehen.

Digitalisierung ist nicht neu. Seit in den 1980er-Jahren der PC in Unternehmen Einzug hielt, hat sich der Grad der Digitalisierung ständig erhöht. Heute betrifft die Digitalisierung das gesamte Unternehmen, was das Thema auch so anspruchsvoll macht.

Gerade in der Schweiz wird das mobile Internet flächendeckend und generations- übergreifend genutzt. Nicht nur die Generation Y ändert ihr Konsumverhalten, sondern der Wandel betrifft alle Kundenund Dialoggruppen. Damit wachsen die Anforderungen an Produkte und Dienstleistung von der Marktseite her. Aber auch in den Unternehmen wollen heute die Mitarbeitenden die neuesten Unternehmenszahlen mit dem Tablet abrufen oder hoffen darauf, dass für sie repetitive Aufgaben durch Automation wegfallen.

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Voice Commerce

Für viele ist der Online-Einkauf die Normalität. Besonders für Bücher, Kleider, elektronische Medien oder Hotelbuchungen. Was aber, wenn wir nicht mehr via Google suchen und vergleichen, sondern nur noch in den Raum rufen «Alexa,
fünf Liter Milch!». Wer entscheidet dann, wo Alexa einkauft?

Im Jahre 2011 lancierte Apple die erste bekannte Sprachassistentin auf dem iPhone: «Siri». Das Interesse der Benutzer war gross, dennoch war die Sprachsteuerung mehr eine Spielerei als eine echte Hilfe. Zu schlecht waren Spracherkennung und Qualität der Antworten. In der Zwischenzeit hat die Technik grosse Fortschritte erzielt. Mittlerweile  verstehen die Maschinen das Gesprochene ebenso gut, wie es bei einer zwischenmenschlichen Unterhaltung der Fall ist. Für den Einsatz von Sprachsteuerungen
eröffnen sich dadurch ungeahnte Möglichkeiten. Weiterlesen

Komplett in den Wolken – ein Artikel zum Cloud Maturity Model

Komplett in den WolkenCLOUD MATURITY MODEL Die Cloud-Studie der FHNW führt das neue «Cloud Maturity
Model» in der Schweiz ein. Dieses erlaubt Schlussfolgerungen bezüglich Auswirkungen
des Einsatzes von Cloud-Technologien auf die Unternehmens-IT.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Claudio Giovanoli und Shanti Grand in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 10.

Weitere Informationen zu unseren Weiterbildungskursen finden Sie auf unserer IWI-Website.

Mit Technologie zur Ideengenerierung

Mit Technologie zur IdeengenerierungWie kann man Technologien im Ideenfindungsprozess nutzen, um neue Perspektiven und Potenziale zu identifizieren? Dieser Artikel beschreibt, wie innovative Gadgets wie Virtual-Reality-Brillen und Motion Controller, die der Spiele-Industrie entspringen, helfen, Ideen für die Anwendung in anderen Bereichen zu finden.

Lesen Sie dazu den Artikel von Janina Berga in der aktuellen Ausgabe der Netzwoche, Ausgabe Nr. 13.

Die Stunde der Wahrheit

Die Stunde der WahrheitVERTRAUENSWÜRDIGE CHATBOTS Virtuelle Helfer boomen wieder, seit Apple, Facebook und Microsoft entsprechende Projekte vorantreiben. Konzerne und KMU in der Schweiz müssen den Trend aufmerksam beobachten. In mehrfacher Hinsicht hat die Stunde der Wahrheit geschlagen.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Oliver Bendel in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 9.

Denken wie ein Düsentrieb

Denken wie ein Düsentrieb DESIGN THINKING. Mit dem Auswählen aus alten Alternativen ist die Digitale Transformation nicht zu meistern. Die Devise lautet daher: Neues schaffen. Mit Design Thinking, einem Ansatz aus der Architektur, können Ideen auf dem Reissbrett entwickelt werden. Die neue Denkweise schärft den Blick über den Tellerrand.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Stella Gatziu Grivas, Prof. Hanspeter Knechtli und Claudio Mirti in der aktuellen Ausgabe der Unternehmerzeitung, Ausgabe Nr. 7/8.

Weitere Informationen unter: http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-digital-business-development

Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette: Trends und Beispiele

DigitalisierungUm im Kleinunternehmen die Digitalisierung vorantreiben zu können, müssen Trends analysiert und auf die Erfolgschancen hin geprüft werden. Dabei hilft es, die eigene Wertschöpfungskette zu durchleuchten.

An Digitalisierungstrends mit Schlagwörtern wie Cloudcomputing und Plattformökonomie kommt man aktuell kaum vorbei, auch nicht an Empfehlungen, die behaupten, dass jedes Unternehmen davon profitieren kann. Konfrontiert sind die Unternehmen – ganz gleich welcher Grösse und aus welcher Branche – auch mit einem riesigen Angebot an Onlinetools, Software und Apps, welche die Digitalisierung überhaupt ermöglichen. Dass digitale Technologien Vorteile mit sich bringen können, steht fest. Jedoch stellen Digitalisierungsprojekte Unternehmen auch vor grosse Herausforderungen, insbesondere kleine Firmen ohne IT-Abteilung. Entsprechend sorgfältig sollte ein Kleinunternehmen die Chancen und Gefahren von Digitalisierungstrends abwägen.

Lesen Sie dazu den Artikel von Brad Richards und Janine Jäger in der aktuellen Ausgabe von “ku – Führung von Kleinunternehmen” der PostFinance AG, Ausgabe Nr. 16.