Herbstprogramm Weiterbildungen am IWI

Möchten Sie sich weiterbilden? Fehlen Ihnen noch spezifische Kenntnisse im CV? Hier stellen wir Ihnen unsere spannenden Weiterblidungsangebote für dieses Jahr vor!

13.09.2018 CAS Business Requirements Engineering von Achim Dannecker

Gerade im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen gewinnt Business Requirements Engineering immer mehr an Bedeutung. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass die effiziente Erhebung, gezielte Spezifikation und systematische Verwaltung von Anforderungen speziell im Umfeld von Softwareprodukten und IT-Systemen ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Erfolgsfaktor geworden sind.
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26.09.2018 CAS Webtrends, Automation & Crossmedia Management von Prof. Martina Dalla Vecchia

Marketing Automation, Mobile und Apps für Multi-Channel-Kampagnen clever konzipieren!

Die Medienvielfalt hat stark zugenommen. Durch Online- und Social Media gewinnt das Multi-Channelling in der Kampagnengestaltung stark an Bedeutung. Die veränderte Mediennutzung und die digitale Produktionsweise erweisen sich mittlerweile als so tiefgreifend, dass eine neue Denkweise in der Gestaltung des Produktionsprozesses bis hin zum Output-Management erforderlich ist. Marketing Automation hat sich als neuer Ansatz etabliert, um Realtime-Anforderungen und hoch performanten Prozessen zu entsprechen.
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Blockchain – Spekulationsobjekt oder mehr?

Blockchain Spekulationsobjekte oder Medienhype? Alle sprechen darüber, doch wie funktioniert die Technologie konkret? Ist sie disruptiv? Was bedeutet
denn «Initial Coin Offering» und bietet die Technologie wirklich so bahnbrechende Möglichkeiten, wie viele behaupten? Wir klären auf.

Eine Blockchain ist im Grunde nichts anders als ein Transaktionsregister, das mittels kryptographischer Techniken quasi fälschungssicher realisiert wird. Sie ist die Basis eines verteilten Systems, das ohne eine zentrale Instanz zuverlässig Transaktionen zwischen allen Teilnehmenden ermöglicht. Die Teilnehmenden können mittels einer Software ein sogenanntes «Wallet» (Portemonnaie) erstellen. Dieses Wallet beinhaltet – statt Dollars oder Euro – Einheiten einer digitalen Währung und dient dazu, Überweisungen zu initiieren oder zu empfangen. Zwischenzeitlich gibt es hunderte verschiedener solcher Währungen, unter den bekanntesten sind Bitcoin, Ethereum und Monero. Der Wert einer digitalen Währung wird durch ihren Tauschwert bestimmt: Wie viel kann man für eine Währungseinheit erhalten? Dies ist bei digitalen Assets und traditionellen Währungen ähnlich: Momentan sind Schweizer Franken begehrt, venezolanische Bolívar weniger. Die meisten analogen Währungen werden von Nationalbanken verschiedener Länder verwaltet, während digitale Währungen verteilt im Internet existieren und (in den meisten Fällen) nicht zentral betrieben werden. Nicht wenige Regierungen misstrauen dieser Situation und fühlen sich bedroht – dies insbesondere in Ländern, die eine sehr restriktive Geldpolitik verfolgen oder deren Währungen wenig Vertrauen geniessen. Transaktionen werden jeweils von einem Sender initiiert. Dieser wählt einen Betrag für eine bestimmte Empfängerin und sendet diese Informationen an das Netzwerk. Bestimmte Netzwerkknoten, sogenannte «Miner», prüfen die Transaktion und fügen sie der Blockchain hinzu. Da die Blockchain von jedem Netzwerkteilnehmenden gelesen werden kann, sind die Transaktionen öffentlich und können, mit einigem Aufwand zwar, auf die einzelnen Akteure zurückverfolgt werden. Weiterlesen

Ein RückBLICK auf die Augentage in Olten

Am 17. und 18. März fanden im Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz die Augentage Olten statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Nordwestschweiz fanden den Weg zum Campus der Fachhochschule. Zu den grössten Anziehungspunkten im Informations- und Ausstellungsbereich gehörten das begehbare Riesenauge, welches die Augenklinik Heuberger mitgebracht hatte, die Première des Kurzfilms über die Keradonum Stiftung Hornhautbank sowie eine Kunstinstallation von Andreas Hofer, organisiert durch das Kunstmuseum Olten. Angeregte Diskussionen, Fachgespräche und Beratungen waren während der beiden Tage an allen Ständen zu beobachten. Bei den Pallas Kliniken konnte zum Beispiel der Augendruck gemessen werden. Beliebt waren auch die Sehexperimente der Hochschulen für Wirtschaft und für angewandte Psychologie: Hier konnte die «Virtual Reality» nacherlebt werden. Mit verbundenen Augen und Blindenstock eine Teststrecke abzutasten, wie es Menschen mit Sehbehinderung in der Öffentlichkeit antreffen, entpuppte sich für die meisten Sehenden als grosse Herausforderung.

Mehr Informationen unter: www.facebook.com/augentage
Quelle: Pressetext der Bildungsstadt Olten.Bifang
Bildlegende: DasAugenmodell von LeilaBuettiker

 

Ein Showcase mit vielen Innovationen – ein Workshop am IWI

Am Showcase-Day vom 20.02.2017 demonstrierten fünf Studierende die Prototypen aus ihren Master Thesen.

Die Palette der Innovation ist breit gefächert: Virtual Reality (VR) diente bei zwei der fünf Prototypen als Ausgangspunkt der Masterarbeit. In ihrer Master Thesis kombiniert eine Studierende das VR mit Voice Recognition und erweitert somit die Steuerungsmöglichkeit der VR-Applikation. Eine weitere Master Thesis verleiht der Interaktion mit Finanzdaten eine neue Dimension. Mittels Gesten-Controller, 360°-Motion-Tracking und VR hat man nun die Möglichkeit, Finanzberichte in 3D zu lesen und mit ihnen zu interagieren. Weiterlesen

Virtual Reality Workshop bei den Eduhub Days 2016

Auch bei den diesjährigen Eduhub Days in Fribourg war das IWI wieder dabei. Safak Korkut und Janine Jäger haben dort einen Workshop zum Thema Innovative Technologien, insbesondere Virtual Reality, in der Lehre durchgeführt.

Als Einführung zum Workshop gab es für die Teilnehmer als Inspiration Inputs über Technologien aus Science Fiction-Filmen, die es heutzutage in ähnlicher Form tatsächlich gibt. Anschliessend konnten die Teilnehmer diverse Virtual Reality Gadgets wie zum Beispiel die Oculus Rift, Samsung Gear VR und Google Cardboard ausprobieren. Danach wurden in Gruppen Ideen und Konzepte entwickelt, wie innovative Technologien in den Hochschulkontext integriert und wie sie die Zukunft des Lehrens und Lernens prägen werden.

Es gab ein grosses Interesse am Thema Virtual Reality an sich und viele kreative und innovative Ideen, wie diese die Lehre und das Lernen anreichern können. Wir freuen uns auf die nächsten Eduhub Days und einen weiteren spannenden Austausch zum Thema innovative Technologien im Hochschulkontext.

Weitere Infos zu den Eduhub Days 2016 sowie Fotos finden Sie hier.

SOM15 – Wie lang kann ein Messeauftritt sein?

Exakt 64 Meter lang war der Messeauftritt des Instituts für Wirtschaftsinformatik (IWI) bei der Messe Swiss Online Marketing (SOM) im April 2015 gemessen in Tweet-Metern. Diese Masseinheit kennen Sie nicht? Tweet-Meter bezeichnen die Länge einer Papierrolle, welcheTweets und Fotos ausdruckt, die mit einem gewissen Hashtag (#) gekennzeichnet sind – in diesem Fall #SOM15. Es wurde rege getweetet, retweeted und geliked – wie es sich für eine Online Marketing Messe gehört.

Neben dieser innovativen, technologischen Inszenierung gab es am IWI-Stand ebenfalls einen Eye-Tracking-Workshop, der auf reges Interesse gestossen ist. Die Teilnehmer konnten angeleitet verschiedene Webseiten anschauen und auf Usability testen. Ausgewählt wurden Beispiele aus Werbung, Suchmaschinen und Lernspielen. Der IWI-Stand war wieder viel besucht und es gab ausserdem viele interessante Keynotes zum Thema Online Marketing auf der Messe-Bühne, moderiert von Martina Dalla Vecchia.

Gamification bei den Eduhub Days 2015

Das Motto der diesjährigen Eduhub Days, die an der Universität Basel veranstaltet wurden, war Design Thinking. Bei dieser Veranstaltung haben Safak Korkut und Janine Jäger im Rahmen eines Innovation Cafès das Konzept von Gamification sowie die innovative Lernspielplattform Tourney und dessen Konzept vorgestellt.

Mit den Teilnehmenden des Innovation Cafès wurde im Anschluss das Thema Game Based Learning und die Anwendung von Spielen in der (Hochschul)Lehre diskutiert. Viele sehen ein grosses Potential für den Einsatz von Spielen und Technologie im Unterricht. Dafür müssen jedoch die entwickelten Anwendungen benutzerfreundlich, flexibel und vielseitig einsetzbar sein. Noch sind Konzepte wie Gamification und Game Based Learning nicht ausreichend erforscht und die potentielle Effektivität durch Studien belegt, doch das Thema stösst auf grosses Interesse, besonders im Bereich E-Learning.

Gute Lehre basiert darauf, den Prozess der Wissensaneignung und -vermittlung zeitnah zu verstehen, um bedarfsgerecht die Lerninhalte und -wege anzupassen. Informations- und Kommunikationstechnologien bieten neue Möglichkeiten der Vermittlung und Aneignung von Lerninhalten sowie der Interaktion zwischen Studierenden und Dozierenden, untereinander und mit Computern. Design und Visualisierungen tragen dabei essentiell zur ansprechenden Gestaltung und Effektivität von digitalen Lernumgebungen bei. Weiterhin unterstützt Gamification, also die Verwendung von Spielelementen und Spielmechanismen in einem spielfremden Kontext, auf ungewöhnliche und unterhaltende Weise, sich mit den zu vermittelnden Inhalten vertraut zu machen. Lehren und Lernen nehmen somit im digitalen Kontext ganz neue Formen an.

Nationaler Zukunftstag 2014: Wie entstehen Ideen?

Es ist 9 Uhr morgens. Im Foyer des Peter Merian Hauses in Basel warten zehn Mädchen gespannt darauf, was sie an diesem Tag erleben würden. Sie haben sich für den Workshop “Mädchen – Informatik – los!” an der Hochschule für Wirtschaft FHNW angemeldet. Weiterlesen

FHNW-CampusTalk: Business-Netzwerk XING erfolgreich nutzen!

Business-Netzwerke wie XING sind Thema des letzten CampusTalks in diesem Jahr. Prof. Martina Dalla Vecchia (FHNW) und Michael Bader (Swiss Life AG) zeigen in einem Impulsvortrag, wie heute Fachkräfte aus verschiedenen Branchen XING gezielt nutzen. Anschliessend haben Sie die Gelegenheit, mit einem der FHNW-Studierenden Ihr persönliches XING-Profil auf Vordermann zu bringen oder ein Fine Tuning vorzunehmen.

Der CampusTalk findet am 20. November, um 17.30 Uhr, im Peter Merian Haus in Basel statt (Hochschule für Wirtschaft FHNW).

Programm
17:30 Uhr Pizza & Coke
18:00 Uhr Impulsreferat
18:30 Uhr Moderierter CampusTalk am Stehtisch
19:30 Uhr Round-up

Weitere Informationen und Anmeldung

225’000 Schädlinge pro Jahr

Die Computerkriminalität ist mittlerweile lukrativer als der Drogenhandel. Das erstaunt dann doch, obwohl man in der Presse täglich von der Wendigkeit von Hackern liest. Alle paar Monate tauchen neue Methoden des Internetbetrugs auf.
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