Die IT-Organisation der Zukunft


Im Zuge der Digitalen Transformation führt kein Weg daran vorbei, die Unternehmens-IT zu transformieren. Entscheidend dabei: Die Dienstleistungskultur der IT-Organisation muss sich zu einer Innovationskultur wandeln.

Die Digitale Transformation verlangt Innovationen bei den Geschäfts- und Wertschöpfungsmodellen, die von der IT und dem Business gemeinsam konzipiert und umgesetzt werden. Das resultiert in einem Rollen- und Kulturwandel der IT-Organisation, wobei Kreativität, Flexibilität, Designkompetenz sowie Partner-Management an Bedeutung gewinnen. Viele IT-Organisationen haben lange Jahre daran gearbeitet Implementierungskompetenzen zu entwickeln und eine Dienstleistungskultur zu etablieren. In der IT-Organisation der Zukunft geht es jedoch darum, eine Innovationskultur zu leben, die auch unternehmerisches und risikoorientiertes Handeln und Entscheiden einschliesst. Weiterlesen

Das 2. Wirtschaftsforum Binningen stand unter dem Motto «Digitalisierung verändert».

Das Team des Instituts für Wirtschaftsinformatik hat am vergangenen Wirtschaftsforum in Binningen einen kleinen humanoiden Roboter NAO in die virtuelle Realität entführt.

Das Team zeigte auf, wie Roboter mit der virtuellen Realität interagieren können und wie ein Dialog von morgen aussehen kann. Dem Thema «Industrie und Wirtschaft 4.0» wird in naher Zukunft niemand ausweichen können. So war es nicht verwunderlich, dass das Interesse am diesjährigen Wirtschaftsforum erneut sehr gross war. Nahezu 300 Personen nahmen am Wirtschaftsforum Binningen teil und konnten sich im Anschluss an die Präsentationen selbst mit diesen neuen Technologien auseinandersetzen. Dabei konnten sie Augmented Reality mit der Hololense von Microsoft erleben, mit Oculus Rift in die virtuelle Realität eintauchen oder ein kleines Tänzchen mit dem Roboter NAO wagen. Gerade NAO war dabei ein Publikumsmagnet und durfte im Anschluss für zahlreiche Fotos beziehungsweise Selfies posieren. Weiterlesen

An der FHNW Cloud Studie 2017 die eigene Cloud Maturität ermitteln

Obwohl Cloud-Technologien mittlerweile weit verbreitet sind, stellt deren optimale Nutzung viele Unternehmen vor Herausforderungen. Bis Cloud zu einem Enabler für die Digitalisierung wird, ist es oft ein langer und anspruchsvoller Weg, der auch nicht immer linear verläuft.

Die FHNW Cloud Studie 2017 ist eine breite, quantitative Studie mit dem Ziel, zu evaluieren wie fit die Schweizer Unternehmen sind was die Cloud-Nutzung angeht. Weiterlesen

SBICC – der einfache Weg in die Business Intelligence Cloud

Business Intelligence (BI) bietet Organisationen die Möglichkeit, aus ihren Datenbeständen Er-kenntnisse zu gewinnen und somit bessere Entscheidungen zu treffen. Ein typisches Problem von BI-Lösungen sind deren hohe initiale Kosten: Bis alle relevante Daten für Analysen genutzt wer-den können, müssen diese zunächst aufwendig zusammengeführt werden und Analyseservices müssen ausgewählt und konfiguriert werden.

Im neuen KTI-Projekt „Smart BI Cloud Configurator“ (SBICC) erarbeitet das Institut für Wirt-schaftsinformatik der FHNW zusammen mit der Firma Informatec einen digitalen Assistenten für die Auswahl und Konfiguration von BI-Services in der Cloud. Weiterlesen

Job-based Training und Wissensmanagement im Nepalesischen Himalaya

Das learning.lab der FHNW startet im Sommer ein Projekt zur Schulung und fachlichen Begleitung von Ingenieuren sowie Dorfbewohnerinnen und –bewohnern in Bergdörfern in Humla, Nepal.

Christoph Pimmer und Urs Gröhbiel arbeiten dabei eng mit “Rural Integrated Development Services Nepal” (RIDS-Nepal) zusammen, einer Nonprofit-Organisation, die zusammen mit der Dorfbevölkerung 80 Hochgebirgstreibhäuser entwickelt und unterhält. Dadurch kann die jährliche Gemüseanbauzeit von etwa 3-4 Monaten auf 10 Monate verlängert, 450 Menschen können bei der selbständigen Produktion gesunder Nahrung unterstützt werden. Weiterlesen

FHNW Augentage in Olten vom 17. bis 18. März 2017

Am 17.  und 18. März 2017 finden im Foyer der Fachhochschule Nordwestschweiz zum zweiten Mal die Augentage Olten statt. Eingeladen sind alle: gross und klein, von nah und fern. Die Augentage bieten Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Erleben und Staunen: an Marktständen, mit Vorträgen und geführten Rundgängen in der Stadt. Die gesamte Fachwelt aus den Bereichen  Augenoptik, Augenheilkunde, Sehbehinderung, visuelle Kunst und Naturkunde stellt sich gemeinsam dem Publikum vor. Weiterlesen

Machen Sie bei der Cloud-Studie mit!

Die neue CxO Cloud-Studie, initiiert vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft FHNW, liefert die aktuellsten Fakten über die Auswirkungen von Cloud-Lösungen auf die digitale Transformation des Wirtschaftsstandorts Schweiz.

Im Rahmen der Swiss Cloud Initiative wird die Studie schweizweit durchgeführt. Diese sieht die qualitative und quantitative Befragung von IT-Verantwortlichen und Business-Vertretern an der Schnittstelle zur IT vor. Auf Basis des FHNW Cloud Maturity Models werden folgende Fragen beantwortet: Weiterlesen

ISCBI 2016 vom 5.-7. September 2016 in Olten

ISCBI 2016-2_1Das Institut für Wirtschaftsinformatik ist auf dem diesjährigen 4th International Symposium on Computational and Business Intelligence (ISCBI 2016) vom 5.-7. September 2016 in Olten gut vertreten: Hauptorganisator der internationalen wissenschaftlichen Konferenz und einer der drei Keynote Speaker ist Prof Dr. Thomas Hanne und die Funktion des Honorary Chair übernimmt Prof. Dr. Rolf Dornberger.

Erwartet werden an dieser wissenschaftlichen Konferenz ca. 50 Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt, die ihre peer-reviewed conference papers vorstellen. Auch das IWI präsentiert fünf Papers, die mit Vorarbeiten von Masterstudierenden massgeblich entstanden sind.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.iscbi.com/

Bildquelle: iscbi.com

Die Versklavung der Maschinen

pexels-photo-67091-large“Der Maschinenethiker Oliver Bendel beschäftigt sich mit selbstfahrenden Autos und versucht, ihnen Moral beizubringen. Wer aber entscheidet, welche Moral befolgt werden soll?” (Website SRF, 6. Juli 2016) Mit diesen Worten beginnt ein Beitrag von Yves Bossart auf der Website des Schweizer Fernsehens, der ein Interview mit dem Wissenschaftler enthält und auf visualisierte Gedankenexperimente des Senders verweist. Am Ende wird Oliver Bendel nach Rechten von Robotern befragt. Er antwortet darauf: “Für moralische Rücksicht braucht es einen Lebenswillen, Bewusstsein oder Empfindungsfähigkeit. All das haben Maschinen noch nicht einmal im Ansatz. Deswegen dürfen wir alles mit ihnen machen, ja sie dürfen auch versklavt werden. Das einzige, was dagegen spricht, ist der psychologische Verdacht, dass wir Menschen vielleicht moralisch abstumpfen, wenn wir menschenähnliche Wesen schlecht behandeln oder versklaven. Ein Argument, das man in ähnlicher Form bereits beim deutschen Philosophen Immanuel Kant findet.” Der Beitrag kann über www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/autonome-autos-gehoeren-nicht-in-unsere-staedte abgerufen werden.

Quelle: maschinenethik.net

Bildquelle: pexels.com

Merging of man and machines

605552_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.deAutomatisierte Maschinen und (teil-)autonome Systeme verbreiten sich immer mehr. Zugleich verschmelzen Menschen und Maschinen, Menschen vermessen sich bei Aktivitäten (Quantified Self), zeichnen ihr Leben auf (Lifelogging), ergänzen und verbessern Körper und Geist und werden zu Cyborgs. Das Europäische Parlament in Brüssel widmet sich diesen Entwicklungen am 8. September 2016 von 9.30 bis 13.00 Uhr. Titel der Veranstaltung, zu der Jan Philipp Albrecht einlädt, ist “Merging of man and machines: questions of ethics in dealing with emerging”. Weiterlesen