Darknet: Fluch und Segen

Das Darknet. Es klingt per se nach böse, dunkel und illegal. Ein Tummelplatz für Hacker und Terroristen in einem rechtsfreien Raum. Für Politiker und Medien stellt das Darknet eine dankbare Projektionsfläche dar, um darüber zu sprechen oder eine Meinung abzugeben. Vorwiegend wird dabei negativ berichtet oder es steht eine Forderung nach einem Verbot[ zum Schutz der (unmündigen) Gesellschaft vor dem Darknet im Vordergrund. Ich erkläre es mir damit, dass es sicher Aufmerksamkeit generiert, wenn über das Darknet gesprochen wird – eine Prise Porno, Drogen und Gewalt können da nicht ganz falsch sein. Ob alle Beteiligten dann wirklich abschliessend verstehen, wovon sie berichten und allfällige Widersprüche erkennen, was eben genau Fluch und Segen des Darknets ist, stelle ich in Frage.

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Schutzmöglichkeiten für das DNS

Das DNS (Domain Name System) ist eine zentrale Komponente des Internet. Es ist weltweit auf tausenden von miteinander kommunizierenden Servern verteilt und organisiert den Namensraum des Internet. Der Namensraum ist hierarchisch aufgeteilt in sogenannte Zonen, die von unabhängigen Administratoren verwaltet werden.

Die Zuordnung von Namen zu physikalischen sogenannten IP-Adressen im DNS funktioniert ähnlich wie ein Telefonbuch. Der Aufruf z.B. einer Webadresse wird vom DNS in eine IP-Adresse umgesetzt, die internetweit den Zugriff auf die entsprechende Domäne ermöglicht.

Quelle: https://www.nic.ch/de/faqs/dnssec/details/

Dieser Blog-Eintrag beschreibt die Funktion und Wichtigkeit des DNS, mögliche Angriffsformen darauf durch Hacker und welche Schutzmassnahmen gegen die Attacken getroffen werden sollten.

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Digitales Vertriebsmanagement in der Fahraus- und Weiterbildung

Der Touring Club Schweiz TCS setzt sich unter anderem vor allem ein für die Verkehrssicherheit und fördert die Fahraus- und Weiterbildung zusammen mit den Sektionen. Die TCS Sektion Aargau betreibt zu diesem Zweck das TCS Fahrzentrum Frick. Auf einer eigenen Fahrpiste führen wir Fahrtrainings durch und helfen als einer der grössten 2-Phasen-Kursanbieter rund 5500 Neulenkenden pro Jahr, den definitiven Fahrausweis zu erhalten. Durch eine im Dezember 2018 erfolgte Gesetzesänderung reduziert sich diese obligatorische Fahrausbildung von bisher zwei Tagen auf neu einen Tag. Ohne Änderung der Geschäftsmodelle werden dadurch Umsatz und Ertrag in der 2-Phasenausbildung um 40 Prozent sinken und Entlassungen unumgänglich. Das TCS Fahrzentrum Frick wird sich in diesem Zusammenhang neu ausrichten und vom klassischen 2-Phasenausbilder zu einem ganzheitlichen Anbieter von Fahrtrainings wandeln. Mit der geplanten Neuausrichtung wird das Fahrzentrum zum grössten und modernsten Anbieter für Fahrsicherheitstrainings in der Nordwestschweiz.

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Digitales Vertriebsmanagement, so gewinnt man heute neue Kunden

Nach Frederik Thomas (FHNW © 2019 Schulunterlage Modul1 ⎪Seite 18) wird unter dem Begriff

„Digitales Vertriebsmanagement“, die Vernetzung aller kundenbezogenen Informationen aus Vertrieb und Marketing mit anschliessender automatisierter Nutzbarmachung um die Vertriebsziele zu erreichen, verstanden.

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Vertriebsmanagement im Finanzsektor – quo vadis?

Wir reflektieren über die rasante Transformation der Wirtschaftswelt, wo Daten quasi die neue Währung im Vertrieb geworden sind. Heute «diktieren» Big-Data- Algorithmen unser Kaufverhalten, auch wenn wir noch glauben, unsere eigenen Entscheidungen eigenmächtig zu treffen (Katzengruber & Pförtner, 2017, S. 33-41). Die neuen Spielregeln der Digitalisierung zwingen uns dazu – in allen Branchen – moderne und erfolgsversprechende Vertriebsstrategien zu suchen.

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Programmatic Advertising im digital Out-of-Home; Goldgräberstimmung mit unbekanntem Ausgang

Die Medienindustrie folgt weltweit dem branchenübergreifenden Trend, Kundenbeziehungen über Onlinebuchungs-Plattformen zu rationalisieren, den Zugang zum Werbeangebot zu vereinfachen und, damit einhergehend, die Vertriebskosten zu senken. Internetplattformen haben frühzeitig begonnen, Werbeauftraggeber und entsprechende Anbieter vollautomatisiert zu verknüpfen. Anbieter und Nachfrager kommunizieren unmittelbar in Real Time von „Maschine zu Maschine“, um ihre Angebote resp. Preisvorstellungen auszutauschen. Demand-Side-Plattformen (DSP) stehen interaktiv mit Sales-Side-Plattformen (SSD) in stetem Angebots- und Nachfrageaustausch. Preise für Werbeschaltungen werden aufgrund der Angebots- und Nachfragesituation dynamisch eruiert und angepasst, ähnlich der elektronischen Börse. Programmatic Advertising und Real Time Bidding jagen Medienanbieter und Werbeauftraggeberinnen auf der Suche nach den noch grösseren Werbespendings im Kreis herum. Alles nur Buzzwording oder das neue Eldorado?

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Diese Vorteile bringt Virtual Reality im E-Commerce

Früher Science-Fiction – heute Realität. Virtual Reality, kurz «VR», ist in aller Munde und wird bereits von einigen bekannten Firmen genutzt. Was genau hinter dieser Technologie steckt, wie sie sich im E-Commerce einsetzen lässt und welche Vorteile sie bringt, lesen Sie in diesem Blogartikel.

Virtual Reality – was ist das überhaupt?

Auf Deutsch könnte Virtual Reality für «eine nicht in Wirklichkeit vorhandene aber echt erscheinende Umgebung» stehen. Der Benutzer, die Benutzerin unternimmt mit dieser Technologie eine Reise in eine echt erscheinende, aber virtuelle Welt.

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AR im E-Commerce

AR oder “Augmented Reality” bezeichnet eine Version der virtuellen Umgebung, gemeinhin “Virtual Reality” (VR) genannt. Bei AR wird die Realität durch virtuelle Komponenten ergänzt, nicht aber vollständig ersetzt (VR) (Azuma, 1997, S. 2). Es handelt sich also “ganz allgemein um eine Erweiterung der Realität durch fiktionale Elemente” (Schaefer, 2018-1). Die Technologie wird dort eingesetzt, wo Visualisierung entscheidend ist (Golosovskaya, 2019; Cleanthous, 2017). Seit etwa 2016 kann die AR-Technologie sinnvoll eingesetzt werden. (Schaefer, 2018-1). Der breite Einsatz dieser Technologie im E-Commerce, in den elektronisch abgewickelten Geschäftsprozessen (Metzger, Kollmann, & Sjurts, 2018), steht noch bevor. Dabei stehen drei Geschäftsprozesse des Electronic-Business im Vordergrund, nämlich Beschaffung (E-Procurement), Verkauf (E-Shop) und Handel (E-Marketplace). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der E-Shop auch als E-Commerce bezeichnet (Kollmann, 2018). Ich werde mich im Folgenden auf AR im E-Shop konzentrieren.

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Call to Action: Alter Wein in neuen Schläuchen

Schreiben Sie einen Blog zum Thema: «Call to Action: So löst man Handlungen im WebShop aus …» Die vermeintlich klare Aufgabe vor Augen überkamen mich Zweifel. Seit über zehn Jahren arbeite ich nun schon im Marketing, aber von «Call to Action» hatte ich noch nie gehört. Muss mir das peinlich sein? Ich machte mich schlau und fragte bei ehemaligen Arbeitskolleginnen nach. «Keine Ahnung «, war die Antwort. Aber zum Glück gibt es Google.

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Storytelling für den Webshop


Lesen Sie hier, wie Sie mit Storytelling Ihre Kunden begeistern und Ihre Conversion Rate verbessern können.

Der digitale Absatzkanal birgt einige Vorteile gegenüber dem stationären:

Keine Kosten für Ausstellungflächen oder wenn, dann nur für vereinzelte kleine Showrooms oder Pick-Up-Stellen. Das Verkaufspersonal auf der Fläche kann eingespart werden, und die Sortimente sind praktisch beliebig erweiterbar.

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