SuisseEMEX 2016: Meet the future

SuisseEMEX feiert 10 Jahre Jubiläum

EMEX_Logo_16_Messe-Kongress_WebDas Institut für Wirtschaftsinformatik FHNW ist am 30. & 31.8.2016 beim 10-jährigen Jubiläum der SuisseEMEX mit dabei! Sichern Sie sich Ihr Ticket für die grosse Party!  Schreiben Sie einfach eine Mail mit Betreff “SuisseEMEX 2016” an carola.failenschmid@fhnw.ch.

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CAS Digital Business Development: New York calling

CAS Digital Business Development in New YorkNeues Angebot: CAS Digital Business Development

Das CAS Digital Business Development zielt darauf ab, den Teilnehmenden ein fortgeschrittenes konzeptionelles Verständnis und spezifische technische Skills zu vermitteln. Die Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Wissen über Digital Business und Digitale Transformation. Zudem lernen Sie die neusten Technologien des digitalen Zeitalters kennen. Das CAS bietet Ihnen eine Übersicht der aktuellen Geschäftsmodelle und Sie lernen die Prozesse im Change Management kennen. Sie werden darauf vorbereitet, Ihr Unternehmen im digitalen Zeitalter zu begleiten. Weiterlesen

Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette: Trends und Beispiele

DigitalisierungUm im Kleinunternehmen die Digitalisierung vorantreiben zu können, müssen Trends analysiert und auf die Erfolgschancen hin geprüft werden. Dabei hilft es, die eigene Wertschöpfungskette zu durchleuchten.

An Digitalisierungstrends mit Schlagwörtern wie Cloudcomputing und Plattformökonomie kommt man aktuell kaum vorbei, auch nicht an Empfehlungen, die behaupten, dass jedes Unternehmen davon profitieren kann. Konfrontiert sind die Unternehmen – ganz gleich welcher Grösse und aus welcher Branche – auch mit einem riesigen Angebot an Onlinetools, Software und Apps, welche die Digitalisierung überhaupt ermöglichen. Dass digitale Technologien Vorteile mit sich bringen können, steht fest. Jedoch stellen Digitalisierungsprojekte Unternehmen auch vor grosse Herausforderungen, insbesondere kleine Firmen ohne IT-Abteilung. Entsprechend sorgfältig sollte ein Kleinunternehmen die Chancen und Gefahren von Digitalisierungstrends abwägen.

Lesen Sie dazu den Artikel von Brad Richards und Janine Jäger in der aktuellen Ausgabe von “ku – Führung von Kleinunternehmen” der PostFinance AG, Ausgabe Nr. 16.

Ein Selfie mit Roger

Interaktive WerbeflächeInteraktive Werbeflächen sind Plakate, Terminals und Säulen, die sich als digitale Werbeträger automatisch auf Passanten, Besucher, Kunden und Interessierte einstellen und mit diesen in eine Interaktion treten. Sie verbreiten sich in der Schweiz immer mehr. Es ergeben sich Chancen und Risiken.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Netzwoche Nr. 10 von Prof. Dr. Oliver Bendel.

E-Commerce-Report 2016: Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor

Kundennähe ist der entscheidende Erfolgsfaktor
Digitalisierung und Einflüsse aus dem Ausland treiben die Handelslandschaft

Die Informations- und Warenflüsse zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern sich weiter. Immer mehr Vertriebsformen entstehen und wetteifern miteinander. Internet und Digitalisierung bringen weitere, innovative Geschäftskonzepte hervor. Auslandsmärkte üben Druck auf die Schweiz aus, sowohl auf den traditionellen Einzelhandel als auch auf den E-Commerce. Markenhersteller wollen ihre Markenwelten besser zum Endkunden bringen und übernehmen auch klassische Handelsfunktionen. Für alle Formen des Handels wird eine Funktion immer wichtiger: die Schaffung von Zugängen zu Kunden.

Der E-Commerce-Report Schweiz untersucht seit 2009 Stellenwert, Wandel und Trends des Schweizer Onlinehandels – als einzige Studie aus Sicht der Anbieter. Realisiert wird die Befragung vom Online-Zahlungsverarbeiter Datatrans und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Weiterlesen

Bestmögliche Verzahnung

ProzessmanagementAblaufoptimierung

Ein gutes Prozessmanagement sorgt dafür, dass die unzähligen Rädchen eines Unternehmens reibungslos ineinander greifen. Schon heute ist es in vielen Betrieben ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung geworden – und wird dies künftig noch in viel stärkerem Ausmass sein.

Lesen Sie dazu den Artikel von Prof. Dr. Rainer Telesko und Prof. Roland Hänni in der UnternehmerZeitung Nr. 6.

Aufbau des Deutschen Internet-Instituts

Eine Pressemitteilung mit dem Titel “Fünf Konsortien erarbeiten Konzept für Deutsches Internet-Institut” wurde am 2. Juni 2016 veröffentlicht. “Aus einem breiten Antragsfeld hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer ersten Auswahlrunde zum Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts fünf Konsortien ausgewählt.” (Pressemitteilung BMBF) Von der Jury berücksichtigt wurden Anträge unter Federführung folgender Institutionen: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, Ruhr-Universität Bochum und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Diese arbeiten nun detaillierte Konzepte aus. “In der nächsten Auswahlrunde im Frühjahr 2017 soll eines der fünf Konzepte ausgewählt und anschließend umgesetzt werden. Für den Aufbau des Deutschen Internet-Instituts sind in den ersten fünf Jahren bis zu 50 Millionen Euro vorgesehen.” (Pressemitteilung BMBF) In die Jury hat Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka u.a. Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger (University of Oxford), Prof. Dr. Oliver Bendel (Hochschule für Wirtschaft FHNW, Schweiz), Katharina Borchert (Mozilla Corporation, Chief Innovation Officer), Prof. Dr. Urs Gasser (Harvard University), Prof. Dr. Eric Hilgendorf (Julius-Maximilians-Universität Würzburg), Prof. Dr. Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen), Dr. Constanze Kurz (Chaos Computer Club und Netzpolitik.org) und Dr. Catharina Maracke (Keio University) berufen. Weitere Informationen über www.bmbf.de/de/aufbau-eines-deutschen-internet-institut-2934.html.

Quelle: informationsethik.net

Robotik im Bundestag

Der Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages führt am 22. Juni 2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr ein öffentliches Fachgespräch zum Themenkomplex “Auswirkungen der Robotik auf Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft” durch. Prof. Dr. Oliver Bendel wurde als Sachverständiger benannt. Der Fokus soll laut den Verantwortlichen nicht allein auf Robotik und Arbeitswelt liegen, sondern es sollen überhaupt die Digitalisierung der Gesellschaft und die damit einhergehenden Probleme und Herausforderungen behandelt werden. Dazu zählen etwa die Ag­gre­ga­ti­on und Verknüpfung von Daten und neue Entwicklungen wie das autonome Fahren. Mit dem Ausschuss “Digitale Agenda” hat der Deutsche Bundestag laut Website “zum ersten Mal ein ständiges parlamentarisches Gremium, das sich den aktuellen netzpolitischen Themen widmet” (Website Ausschuss Digitale Agenda). Es “sollen die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung und Vernetzung fachübergreifend diskutiert und entscheidende Weichen für den digitalen Wandel gestellt werden” (Website Ausschuss Digitale Agenda). Netzpolitik sei für den Ausschuss kein “Nischenthema”. Das Gremium sehe sich vielmehr als wichtiger Impulsgeber für die parlamentarische Arbeit. Weitere Informationen über www.bundestag.de/ada.

Quelle: maschinenethik.net

Über die Moral der Maschinen

Ein vierteiliges Interview mit dem Maschinenethiker und Wirtschaftsinformatiker Oliver Bendel ist am 31. Mai 2016 in Telepolis erschienen. Es geht um autonome Autos, um neuartige Chatbots wie den GOODBOT und um tierfreundliche Saugroboter wie LADYBIRD. Es geht um die Forschung in der Schweiz und in den USA und das Zusammenleben mit den Maschinen. Zum Verkehr der Zukunft sagt Bendel: “Was also tun? Ich rate hartnäckig dazu, bestimmte Maschinen in offenen Welten nicht auf uns loszulassen. Es sind vermutlich tragfähige Kompromisse möglich. Man kann autonome Autos in den Städten verbieten und zwischen den Städten fahren lassen, auf bestimmten Spuren, wobei der Spurwechsel meist gut beherrscht wird, zu bestimmten Uhrzeiten, mit bestimmten Geschwindigkeiten. Eventuell auch im Entenmarsch, ein Auto fährt voran, die anderen bilden eine Kette wie die Küken hinter der Mutter. Projekte dieser Art hat es gegeben. Bei einer solchen Entflechtung des Verkehrs sind diejenigen beruhigt, die dem autonomen Auto misstrauen, und es werden kaum Unfälle mit konventionellen Fahrzeugen auftreten.” (Telepolis, 31. Mai 2016) Der Beitrag mit dem Titel “Über die Moral der Maschinen und eine programmierte Ethik” kann über http://www.heise.de/tp/artikel/48/48387/1.html abgerufen werden.

Quelle: maschinenethik.net

Autonomes Fahren im Bayerischen Fernsehen

Das Bayerische Fernsehen (BR Fernsehen) hat Oliver Bendel im Mai 2016 ins Verkehrszentrum des Deutschen Museums nach München eingeladen und dort ein Gespräch mit ihm geführt. “Mit über 4500 Exponaten zählen die Sammlungen des Landverkehrs zu den größten, wertvollsten und ältesten Sammlungen des Deutschen Museums.” (Website Verkehrszentrum) Es ging um autonome Autos und den Verkehr der Zukunft. Der Philosoph und Wirtschaftsinformatiker sprach sich dafür aus, die Autobahnen dafür vorzusehen und die Städte weitgehend zu verschonen. Im Museum war ein Prototyp von Daimler ausgestellt, bei dem das autonome Fahren bereits Mitte der 90er-Jahre mit Hilfe von Fernsehkameras realisiert wurde. Im Ankündigungstext wird unter dem Titel “Auch eine Frage der Moral” der Inhalt des Films skizziert und auf Dilemmata eingegangen: “Es gibt viele offene Fragen: Wie verhält sich ein autonomes Fahrzeug in einer Gefahrensituation? Was macht das Auto, wenn plötzlich ein kleines Mädchen vor ihm auf die Straße läuft? Was, wenn der Fahrer das Kind nur verschonen kann, indem er ausweicht, aber dadurch zum Beispiel einen Senioren gefährdet? Ist ein junges Leben mehr wert als ein älteres?” (Website BR) Das Gespräch mit Oliver Bendel führte Patrick Lerch, ausgestrahlt wird der Beitrag – ursprünglich eingeplant für den 1. Juni 2016 – am 8. Juni 2016. Weitere Informationen über www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/autonomes-fahren-selbstfahrende-autos-ethik-100.html.

Quelle: maschinenethik.net