Vertrieb wird digitaler, vernetzter und mobiler – aktuelle Herausforderungen im Energievertrieb

Die heutigen Schlagworte in der Energiewirtschaft sind: Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung. Auch unter der Abkürzung 3D’s bekannt. Hier spielt aktuell die Musik und hier entstehen spannende neue Geschäftsmodelle, die den Vertrieb zukünftig stark fordern und zu immer schnelleren Anpassungen zwingen.

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Der Einfluss von digitalem Vertriebsmanagement auf die Bankbranche in der Schweiz

Die Bankbranche in der Schweiz durchläuft seit gut zehn Jahren einen starken Wandel. Mit der Finanzkrise, der Aufhebung des Bankkundengeheimnisses für ausländische Kunden und der zunehmenden Regulierung hat eine Welle der Konsolidierung unter den Bankhäusern begonnen. Seit 2012 verschwinden pro Jahr durchschnittlich rund neun Banken in der Schweiz. Per Ende 2017 zählte die Schweizerische Nationalbank noch 253 Geldhäuser in unserem Land.

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Vertrieb 4.0 in der Intralogistik – das digitale Zeitalter

Die Global Player in der Intralogistik sehen die Zukunft ihrer Kunden und Kundinnen in der Digitalisierung. Das Thema wird prominent auf den Websites beworben. Es wird darüber gesprochen, dass die Digitalisierung und Vernetzung der Hebel seien, um Logistikprozesse effizienter zu gestalten. Ein Blick auf die Website von Jungheinrich reicht beispielsweise aus, um auf das Warehouse-Management-System „Jungheinrich WMS“ zu stossen. [1] Das gleiche Bild zeigt sich bei SSI Schäfer, die auf ihrer Website die Logistiksoftware „WAMAS“ präsentieren. [2]

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Digitales Vertriebsmanagement in der Fahraus- und Weiterbildung

Der Touring Club Schweiz TCS setzt sich unter anderem vor allem ein für die Verkehrssicherheit und fördert die Fahraus- und Weiterbildung zusammen mit den Sektionen. Die TCS Sektion Aargau betreibt zu diesem Zweck das TCS Fahrzentrum Frick. Auf einer eigenen Fahrpiste führen wir Fahrtrainings durch und helfen als einer der grössten 2-Phasen-Kursanbieter rund 5500 Neulenkenden pro Jahr, den definitiven Fahrausweis zu erhalten. Durch eine im Dezember 2018 erfolgte Gesetzesänderung reduziert sich diese obligatorische Fahrausbildung von bisher zwei Tagen auf neu einen Tag. Ohne Änderung der Geschäftsmodelle werden dadurch Umsatz und Ertrag in der 2-Phasenausbildung um 40 Prozent sinken und Entlassungen unumgänglich. Das TCS Fahrzentrum Frick wird sich in diesem Zusammenhang neu ausrichten und vom klassischen 2-Phasenausbilder zu einem ganzheitlichen Anbieter von Fahrtrainings wandeln. Mit der geplanten Neuausrichtung wird das Fahrzentrum zum grössten und modernsten Anbieter für Fahrsicherheitstrainings in der Nordwestschweiz.

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Digitales Vertriebsmanagement, so gewinnt man heute neue Kunden

Nach Frederik Thomas (FHNW © 2019 Schulunterlage Modul1 ⎪Seite 18) wird unter dem Begriff

„Digitales Vertriebsmanagement“, die Vernetzung aller kundenbezogenen Informationen aus Vertrieb und Marketing mit anschliessender automatisierter Nutzbarmachung um die Vertriebsziele zu erreichen, verstanden.

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Vertriebsmanagement im Finanzsektor – quo vadis?

Wir reflektieren über die rasante Transformation der Wirtschaftswelt, wo Daten quasi die neue Währung im Vertrieb geworden sind. Heute «diktieren» Big-Data- Algorithmen unser Kaufverhalten, auch wenn wir noch glauben, unsere eigenen Entscheidungen eigenmächtig zu treffen (Katzengruber & Pförtner, 2017, S. 33-41). Die neuen Spielregeln der Digitalisierung zwingen uns dazu – in allen Branchen – moderne und erfolgsversprechende Vertriebsstrategien zu suchen.

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Programmatic Advertising im digital Out-of-Home; Goldgräberstimmung mit unbekanntem Ausgang

Die Medienindustrie folgt weltweit dem branchenübergreifenden Trend, Kundenbeziehungen über Onlinebuchungs-Plattformen zu rationalisieren, den Zugang zum Werbeangebot zu vereinfachen und, damit einhergehend, die Vertriebskosten zu senken. Internetplattformen haben frühzeitig begonnen, Werbeauftraggeber und entsprechende Anbieter vollautomatisiert zu verknüpfen. Anbieter und Nachfrager kommunizieren unmittelbar in Real Time von „Maschine zu Maschine“, um ihre Angebote resp. Preisvorstellungen auszutauschen. Demand-Side-Plattformen (DSP) stehen interaktiv mit Sales-Side-Plattformen (SSD) in stetem Angebots- und Nachfrageaustausch. Preise für Werbeschaltungen werden aufgrund der Angebots- und Nachfragesituation dynamisch eruiert und angepasst, ähnlich der elektronischen Börse. Programmatic Advertising und Real Time Bidding jagen Medienanbieter und Werbeauftraggeberinnen auf der Suche nach den noch grösseren Werbespendings im Kreis herum. Alles nur Buzzwording oder das neue Eldorado?

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Diese Vorteile bringt Virtual Reality im E-Commerce

Früher Science-Fiction – heute Realität. Virtual Reality, kurz «VR», ist in aller Munde und wird bereits von einigen bekannten Firmen genutzt. Was genau hinter dieser Technologie steckt, wie sie sich im E-Commerce einsetzen lässt und welche Vorteile sie bringt, lesen Sie in diesem Blogartikel.

Virtual Reality – was ist das überhaupt?

Auf Deutsch könnte Virtual Reality für «eine nicht in Wirklichkeit vorhandene aber echt erscheinende Umgebung» stehen. Der Benutzer, die Benutzerin unternimmt mit dieser Technologie eine Reise in eine echt erscheinende, aber virtuelle Welt.

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AR im E-Commerce

AR oder “Augmented Reality” bezeichnet eine Version der virtuellen Umgebung, gemeinhin “Virtual Reality” (VR) genannt. Bei AR wird die Realität durch virtuelle Komponenten ergänzt, nicht aber vollständig ersetzt (VR) (Azuma, 1997, S. 2). Es handelt sich also “ganz allgemein um eine Erweiterung der Realität durch fiktionale Elemente” (Schaefer, 2018-1). Die Technologie wird dort eingesetzt, wo Visualisierung entscheidend ist (Golosovskaya, 2019; Cleanthous, 2017). Seit etwa 2016 kann die AR-Technologie sinnvoll eingesetzt werden. (Schaefer, 2018-1). Der breite Einsatz dieser Technologie im E-Commerce, in den elektronisch abgewickelten Geschäftsprozessen (Metzger, Kollmann, & Sjurts, 2018), steht noch bevor. Dabei stehen drei Geschäftsprozesse des Electronic-Business im Vordergrund, nämlich Beschaffung (E-Procurement), Verkauf (E-Shop) und Handel (E-Marketplace). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der E-Shop auch als E-Commerce bezeichnet (Kollmann, 2018). Ich werde mich im Folgenden auf AR im E-Shop konzentrieren.

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Call to Action: Alter Wein in neuen Schläuchen

Schreiben Sie einen Blog zum Thema: «Call to Action: So löst man Handlungen im WebShop aus …» Die vermeintlich klare Aufgabe vor Augen überkamen mich Zweifel. Seit über zehn Jahren arbeite ich nun schon im Marketing, aber von «Call to Action» hatte ich noch nie gehört. Muss mir das peinlich sein? Ich machte mich schlau und fragte bei ehemaligen Arbeitskolleginnen nach. «Keine Ahnung «, war die Antwort. Aber zum Glück gibt es Google.

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