“Hubot” oder echter Mensch – das ist hier die Frage

Rolf Dornberger, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW über die schwedische Science-Fiction-Serie “Real Humans / Echte Menschen”.

Vor kurzem strahlte der Fernsehsender Arte die schwedische Fernsehserie “Echte Menschen” aus. Darin unterstützen so genannte “Hubots”, humanoide Roboter, die Menschen im Haushalt, stehen ihnen sexuell zu Diensten oder arbeiten in der Industrie  – effizienter und fehlerloser als ihre menschlichen Pendants. Die Hubots sind gewissermaßen von Menschenhand programmierte Sklaven, die den Menschen fast aufs Haar gleichen. Man kann sie im Hubot-Market kaufen, so wie man heute Haustiere in einem speziellen Haustier-Laden erwerben kann. Hubots sind weitgehend bedürfnislos. Das einzige, das sie für ihre Existenz benötigen, ist regelmäßige Stromzufuhr, meist dezent über Nacht mit einem Ladekabel an der Steckdose.  Eine kleine Gruppe von Hubots, welche vom Erfinder der Hubots mit einer zusätzlichen Software für die Erlangung eines Eigenlebens modifiziert wurden, akzeptiert ihr Schicksal nicht. Die Mitglieder dieser Gruppe kämpfen – teilweise mit Gewalt – um Autonomie.

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Forschung – Quo vadis?

Forschung – Quo vadis? – “Wohin gehst du?” Dieser Spruch fiel mir heute Morgen ein, als ich über die beiden Artikel “Bund steckt 2,1 Milliarden Franken in Forschung und Entwicklung” von inside-it.ch vom 16.7.2013 und “Wie nützt das Neue?” von brand eins (gefunden 17.7.2013) stolperte. Weiterlesen

Surfen auf der mobilen Welle (2/2)

Ein kleiner Erfahrungs- und Leidensbericht über den Einsatz mobiler Geräte

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Das Schwimmen auf der Mobile-Welle ist nicht leicht … (Teil 1/2)

Ein kleiner Erfahrungs- und Leidensbericht über den Einsatz mobiler Geräte

Im Rahmen einer Versuchsreihe am IWI habe ich neulich vom learning.lab einen Test-Tablet-PC bekommen: das Eee Pad von Asus mit Android-Betriebssystem ohne SIM-Karten-Port und LAN-Anschluss.

Mein erstes persönliches Ziel dieses Tests: mit dem Tablet-PC im Ausland im Internet surfen. Keine schwere Aufgabe, wie ich dachte. Ich sollte mich irren. Weiterlesen

Das IWI bloggt…

Ich bin dann mal am Bloggen…

Das IWI als Wirtschaftsinformatik-Institut kommt auch kaum mit den neuen Möglichkeiten des Web 2.0 nach. Das soll aber keine Entschuldigung sein, sondern eine Aufforderung:

Wir werden Ihnen / Euch in nächster Zeit nun mehr schreiben…