Projekt

Die Strategische Initiative Simulated Reality der Fachhochschule Nordwestschweiz

Lernen ist am wirkungsvollsten, wenn man nicht muss, sondern es aus eigenem Antrieb tut, weil es Spass macht und es darum geht, allein oder im Team Herausforderungen zu meistern.

Die Strategische Initiative Simulated Reality erforscht derzeit neue Ansätze, wie die Lehre an der FHNW durch den Einsatz von neuen Konzepten und Methoden, implementiert in modulare Komponenten, spannend angereichert werden kann.

Interdisziplinäre Spielumgebung

In der Startphase wurden die Grundlagen gelegt, eine interdisziplinäre und content-unabhängige Spielumgebung zu schaffen, ähnlich einem Tool-Baukasten, der es Dozierenden und Studierenden ermöglicht, selbst “Lernspiele” zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Digitale Umgebung der Smartphones

Das Projektteam wählte eine digitale Spielumgebung, weil heute nahezu jede(r) Studierende ein Smartphone hat und dieses oft bereits für Spiele (Apps) nutzt. Auch für die Dozierenden hat dies Vorteile. Sie visualisieren ihre Inhalte und können die Spieldaten quasi im Unterricht einsammeln, vergleichen und daraus wieder Rückschlüsse für die nächsten Lehrinhalte in ihrem Unterricht ableiten.

Einsatz in der Lehre

Ein Set von Spielregeln wird entwickelt. So sollen z.B. die Spiele in der Lehre v.a. in der Lernphase eingesetzt werden. Ein Spiel soll eine sichere Umgebung darstellen, in der keine negativen Konsequenzen in der Realität zu befürchten sind. Es soll in erster Linie eine Art Plattform sein, in der man sich selbst und seine Fähigkeiten erproben kann.

Mit der Strategischen Initiative Simulated Reality forscht die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW auf einem Gebiet, dem derzeit riesiges Potenzial zugeschrieben wird. Auf dem Projektblog www.gamifyu.org sind weitere Informationen dazu nachzulesen.