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Angebote

Angebote

1         Ernährung und Lebensstil

Fragen:

Wie beeinflusst Ernährung und Lebensstil das physische und psychische Wohlbefinden der einzelnen Menschen?

Wie können gesellschaftliche Anforderungen an die Gesundheit aufgenommen und bearbeitet werden?

Ruth Städeli, Dozentin in der Professur für Gesundheit und Hauswirtschaft
Institut Sekundarstufe I und II
Pädagogische Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz


Im Zentrum von Lehre und Forschung der Professur für Gesundheit und Hauswirtschaft stehen die fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Bezüge einer mehrperspektivischen haushaltsbezogenen Bildung. Dazu gehört auch die Ernährungs- und Gesundheitsbildung. Mit der Bearbeitung von Fragen zu Ernährung und Lebensstil leistet der Bildungsbereich einen wesentlichen Beitrag sowohl zum physischen und psychischen Wohlbefinden der einzelnen Menschen als auch zu zentralen gesellschaftlichen Anforderungen wie Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung.

2         Gesundheitsförderliches Verhalten lernen

Frage:

Wie kann gesundheitsförderliches Verhalten in der Schule gelehrt und gepflegt werden?

Dominique Högger, Leiter der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention
Institut Weiterbildung und Beratung
Pädagogische Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz

Es interessiert Sie, wie Lehrerinnen oder Lehrer Schülerinnen und Schüler motivieren können, sich gesundheitsförderlich zu verhalten oder dies zu lernen? Es ist Ihnen als Lehrerin oder Lehrer ein Anliegen, dass die Kinder und Jugendlichen gerne zur Schule kommen, sich gesund entwickeln und ihr Leistungspotential entfalten können? Sie möchten auch auf Ihre Ressourcen achten und eine wertschätzende Schulkultur pflegen? Diese vielfältigen Anliegen der Gesundheitsbildung finden ihren Niederschlag in zahlreichen Fachrichtungen. Die Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention zeigt einen Überblick über dieses Spektrum sowie über die entsprechende Literatur in der Campus-Bibliothek.

3         Psychosoziale Gesundheit von Lehrpersonen

Frage:

Wie können Lehrpersonen mit Belastungen und Beanspruchungsfolgen gesundheitsfördernd umgehen?

Kompetenzzentrum RessourcenPlus
Beteiligte Hochschulen: Pädagogische Hochschule und Hochschule für Soziale Arbeit

Doris Kunz Heim
Co-Leiterin RessourcenPlus R+
Institut Forschung und Entwicklung
Pädagogische Hochschule
Fachhochschule Nordwestschweiz

RessourcenPlus R+ wird von der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW getragen. Die Kernaufgaben von R+ sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu den Themen psychosoziale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und Schulleitenden. Aktuelle Projekte befassen sich mit der Verbreitung von psychischen Störungen und deren Präventionsmöglichkeiten, mit Belastungen und Beanspruchungsfolgen von Lehrpersonen und mit Möglichkeiten, wie Lehrpersonen mit Unterrichtsstörungen möglichst gesundheitsfördernd umgehen können. Die Ergebnisse der Arbeiten fliessen in Publikationen und Vorträge ein und/oder werden von den Mitarbeitenden in verschiedene Arbeitsgruppen eingebracht.

4         Alternde Belegschaften und Einfacharbeit: Kompetenzaufbau und Ressourcenorientierung im Kontext von niedrig qualifizierter Beschäftigung und einfacher Tätigkeit in Unternehmen 

Frage:

Welche Herausforderungen, Potenziale und Handlungsmöglichkeiten haben Unternehmen in Zusammenhang mit niedrig qualifizierten Beschäftigten und einfachen Tätigkeiten im Kontext von alternden Belegschaften?

Teilprojekt der Strategischen Initiative FHNW "Alternde Gesellschaft"
Beteiligte Hochschulen: Hochschule für Soziale Arbeit, Hochschule für Wirtschaft, Pädagogische Hochschule

Der demografische Wandel zeigt sich in Unternehmen zunehmend auch im Bereich einfacher Tätigkeiten. Bislang fehlen Untersuchungen darüber, welche Herausforderungen sich den Unternehmen hier stellen. Diese explorative interdisziplinäre Studie geht ‒ mit Fokus auf die Nordwestschweiz ‒ folgender Frage nach: Welche Herausforderungen, Potenziale und Handlungsmöglichkeiten haben Unternehmen in Zusammenhang mit niedrig qualifizierten Beschäftigten und einfachen Tätigkeiten im Kontext von alternden Belegschaften?

5         Umsetzung und Gewährleistung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
im Campus Brugg-Windisch

Frage:

Wie wird Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz auf einem Campus umgesetzt und gewährleistet?

Dominik Térmeg, Sicherheitsbeauftragter Campus Brugg-Windisch
Fachhochschule Nordwestschweiz

Ein Campus mit verschiedenen Hochschulen und Instituten zur Lehre und Forschung birgt unterschiedliches Gefährdungspotential. Die Umsetzung und Gewährleistung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz hängt dabei von regulatorischen Anforderungen sowie individuellen und betrieblichen Bedürfnissen ab. Wie wird Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz auf einem Campus umgesetzt? Wie beeinflussen sich Anforderungen und Bedürfnisse gegenseitig? Das sind zwei mögliche Fragen aus einem breiten Gebiet. Mittels interaktiven Dialog werden Zusammenhänge aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze diskutiert.

6         Eyetracking

Fragen:

Welchen Beitrag leistet die Optometrie zur Gesundheitsvorsorge?

Wie kann die Wahrnehmung und Koordination der Augen erfasst und untersucht werden?

Institut für Optometrie
Hochschule für Technik
Fachhochschule Nordwestschweiz

Die Bibliothek als Ort des Wissens und das Internet als virtueller Raum bieten gewaltige Mengen an Informationen. Diese erschliessen sich dem interessierten Menschen meist auf visuellem Wege. Lesen setzt neben vielen anderen Qualitäten eine gut funktionierende Wahrnehmung und Koordination der Augen voraus. Buchstaben sollen nicht nur scharf abgebildet ‒ auch Worte müssen in rascher Folge erfasst werden. Die Augen müssen mittels Blicksprüngen ‒ sogenannten Sakkaden ‒ dem Text folgen können. Diese Sakkaden werden vom Institut für Optometrie in der Forschung mittels Eyetracking erfasst und untersucht. Arbeiten die Augen gut zusammen? Treffen die Sehachsen nach dem Zeilensprung die richtige Zeile wieder?

Die Optometristin, der Optometrist ist die erste Ansprechperson bei Problemen beim Sehen. Entsprechend ist die Optometrie die Lehre vom Sehen, der Fehlsichtigkeit und deren Korrektion. Dabei gilt es funktionelle und/oder pathologische Auffälligkeiten zu erkennen bzw. auszuschliessen.

In unserer angeschlossenen Optometrischen Klinik in Olten lernen die Studierenden die Augenuntersuchungen in engster Betreuung an realen Kundinnen, Kunden und Patientinnen, Patienten. Dabei leistet die Optometrie einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, zum Beispiel in Bereichen wie Glaukom (grüner Star) und Diabetes.

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