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Vertiefungsangebote

Vertiefungsangebote A


A1 myPad multimodal – Kinder dokumentieren und präsentieren ihre Lernerfahrungen mit Tablets

  • Esther Wiesner, Zentrum Lesen, PH FHNW, und
  • Claudia Fischer, Imedias IWB, PH FHNW


Kindergarten/Unterstufe

Werden iPads im Unterricht eingesetzt, dokumentieren und präsentieren bereits Kinder im Kindergarten und in der Unterstufe ihre Lernerfahrungen auf kompetente Art. Wie sie das angehen und was dabei entsteht, wird im Kurs gezeigt und didaktisch eingeordnet.


A2 Erzählnacht 2015 – passende Medien und konkrete Gestaltungsvorschläge

  • Franziska Walter, Zentrum Lesen, PH FHNW


Kindergarten/Unterstufe

In diesem Vertiefungsangebot wird aufgezeigt, wie eine Erzählnacht als Teil der Leseförderung gelingen und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, von der Organisation bis zur literarischen Gestaltung, umgesetzt werden kann. Dazu wird ein vielseitiges Lektüre- und Medienangebot präsentiert, das sich ganz besonders für die Erzählnacht eignet. Das Projekt «Buchvorschläge Erzählnacht» wird vom BKS des Kantons Aargau finanziell unterstützt.


A3 Mehrsprachige Geschichten im Unterricht

  • Trix Bürki und Katja Schnitzer, Institut Primarstufe, PH FHNW


Kindergarten/Unterstufe/Mittelstufe

Geschichtenerzählen ist universal. Für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben Geschichten identitätsstiftende Funktion. Im Workshop sollen mehrsprachige Bücher und Geschichten vorgestellt und Ideen zum Einsatz im Unterricht – auch an Elternanlässen – aufgezeigt werden.


A4 Materialienkoffer Hör- und Leseverstehen

  • Nora Kernen, Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel, PH FHNW
  • Muriel Vig, Primarlehrerin


Mittelstufe

Lese- und Hörverstehen sind verwandte Fähigkeiten. Im Workshop wird eine thematische Materialiensammlung für den Deutschunterricht vorgestellt, welche die Förderung der beiden Verstehenskompetenzen fokussiert.


A5 Literarische Kleinformen

  • Stephan Nänny, Pädagogische Hochschule Thurgau


Unterstufe/Mittelstufe/Oberstufe

Literarische Kleinformen regen zum Schreiben eigener Gedanken an. Wörter, Sätze, Bilder oder Textmuster eignen sich als Impuls für das Schreiben von verdichteten Texten. Dabei soll ihre Wirkung wahrgenommen und sie sollen Anlass für literarische Gespräche sein.


A6 Rechtschreibung und Grammatik im Lehrplan 21 und in den Sprachstarken

  • Thomas Lindauer, Zentrum Lesen, PH FHNW


Mittelstufe/Oberstufe (5.–9. Schuljahr)

Im Lehrplan 21 wird neu ein Kompetenzbereich «Sprache im Fokus» beschrieben. Im Workshop soll die Konzeption des Bereichs erläutert und an Beispielen aus dem vom Zentrum Lesen mitentwickelten Sprachlehrmittel «Die Sprachstarken» illustriert werden.


A7 Lesen und Imaginieren

  • Ruth Frei, Sekundarlehrerin TG, Autorin der Sprachstarken


Oberstufe

Neuere Unterrichtsideen regen vermehrt dazu an, über literarische Texte nachzudenken, eigene Bilder mit denjenigen anderer Lesenden zu vergleichen und darüber zu sprechen.
Die Methoden «Lesen im Dialog» und «Das literarische Klassengespräch» wirken in diesem Prozess unterstützend. Im Workshop werden diese beiden Methoden vorgestellt und an Beispielen angewendet.


Vertiefungsangebote B


B1 Eine Geschichte auf dem iPad

  • Elfride Stadler, Primarlehrerin


Kindergarten/Unterstufe

Kinder entwickeln durch Handeln Medienkompetenz. Das Tablet ist vielseitig einsetzbar und ermöglicht schon jungen Kindern auf einfache Art Geschichten zu gestalten und kurzweilige Vorträge zu präsentieren. Im Workshop wird mit iPads gearbeitet, es sollen eigene Geschichten entstehen.


B2 Gespräche im Kindergartenalltag – gelungene Interaktionen zwischen der Lehrperson und den Kindern

  • Gabriela Ineichen, Zentrum Lesen, PH FHNW


Kindergarten/Unterstufe

Im Workshop wird das Konzept «sustained shared thinking» (gemeinsam geteilte Denkprozesse) vorgestellt, das als Inbegriff qualitativ guter Interaktionen betrachtet wird. Anhand von Videobeispielen diskutieren wir Merkmale des Konzeptes, und wie Lehrpersonen dieses in ihr tägliches Handeln integrieren können.


B3 Den Schreibwortschatz formulierend ausbauen

  • Rebekka Nänny, Zentrum Lesen, PH FHNW


Unterstufe/Mittelstufe

Flüssiges Formulieren, also der schnelle Zugriff auf Wortschatz und sprachliches Wissen, ist wichtig für das Verfassen von Texten.
Im Vertiefungsangebot wird aufgezeigt, wie flüssiges Formulieren geübt werden kann. Es werden Musteraufgaben diskutiert und ausgewählte Produkte von Schülerinnen gemeinsam analysiert.


B4 Modellieren beim Schreiben – ein wirksames Verfahren der Schreibförderung

  • Afra Sturm, Zentrum Lesen, PH FHNW


Mittelstufe/Oberstufe

Schreiben ist vor allem eine Tätigkeit, die im Kopf stattfindet und damit zunächst nicht sicht- oder beobachtbar ist. Das Modellieren stellt ein Verfahren dar, bei dem die kognitiven Aktivitäten versprachlicht und so beobachtbar, damit auch besser lernbar werden. Im Workshop wird Modellieren anhand eines konkreten Beispiels vorgeführt. Anschliessend kann das Verfahren selbst erprobt werden.


B5 Wissen von Schülerinnen und Schülern über ihr eigenes Schreiben
wahrnehmen und für die Förderung nutzen

  • Nadja Lindauer und Tim Sommer, Zentrum Lesen, PH FHNW


Mittelstufe

Wissen über das eigene Vorgehen beim Schreiben ist eine zentrale Voraussetzung, um sich selbst beim Schreiben steuern und den Schreibprozess kontrollieren zu können. Im Vertiefungsangebot werden zwei Ansätze vorgestellt, die Einblicke in das Wissen von Schülerinnen und Schülern über ihr eigenes Schreibverhalten gewähren. Daran anknüpfend wird auf geeignete Förderansätze eingegangen.


B6 Texte lesen in den Sachfächern

  • Hansjakob Schneider und Miriam Dittmar, Zentrum Lesen, PH FHNW


Mittelstufe/Oberstufe

Sowohl in der Mittel- als auch in der Oberstufe werden im Sachunterricht Texte gelesen. Im Workshop wird aufgezeigt, welcher Art die Schwierigkeiten solcher Texte sind und wie das Verstehen der Schülerinnen und Schüler verbessert werden kann.


B7 Medienintegrierte Lernaufgaben als Beitrag zur Leseförderung

  • Stephan Brülhart, Institut Sekundarstufe I/II, PH FHNW


Oberstufe

Digitale Medien stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Diese sind es heute gewohnt, sich aktiv an Prozessen zu beteiligen und mitbestimmende Akteure zu sein. Im Workshop wird u.a. der Frage nachgegangen, welche Potenziale ein medienintegrierter Unterricht für Lehr- und Lernprozesse bietet.

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