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Workshops

Die Workshops finden zweimal statt und werden um 11 Uhr und um 13.15 Uhr angeboten

Workshop 1
KG / US / MS / SEK I / SL
Kinderrechte und deren Bedeutung im Schulalltag

  • Lic. jur. Matthias Lüthi, Rechtsanwalt


Welche Rechte stehen Kindern und Jugendlichen zu? Was können Minderjährige gegen die Verletzung ihrer Rechte tun? Anhand von praktischen Beispielen werden die speziellen Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen vorgestellt und es wird aufgezeigt, wie diese im Schulalltag entsprechende Beachtung finden.


Workshop 2
KG / US / MS / SEK I / SL
Kinderrechte im Schulalltag leben und erleben

  • Peter Jakoubek, Schulsozialarbeiter

Kinderrechten kommt in Schulen eine zunehmend wichtige Bedeutung zu. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um Kinderrechte mit Schülerinnen und Schülern zu thematisieren und wie können sie im Schulalltag umgesetzt und gelebt werden? Im Workshop werden verschiedene Möglichkeiten aus der Praxis vorgestellt und ausgetauscht. Diese bilden die Ausgangslage für die anschliessende Diskussion und für Transferideen zum eigenen Schulort.


Workshop 3
KG / US / MS / SEK I / SL
Vertrauen in der Schule

  • Prof. Dr. Yves Cocard, Dozent Institut Sekundarstufe I, PH Bern und PH Luzern


Vertrauen ist gut für das Klassenklima. Doch wie entsteht Vertrauen zwischen Schülerinnen und Schülern und wann vertrauen sie ihren Lehrpersonen? Was sollten diese (nicht) tun, um kein Misstrauen zu schüren? Können Lehrpersonen überhaupt Vertrauen in der Klasse fördern?
Und wenn ja, in welchem Masse? Diese Fragen werden anhand der  erziehungswissenschaftlichen Forschung und der Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops diskutiert.


Workshop 4
KG / US / MS / SL
Schülerinnen und Schüler können partizipieren – und wie!?

  • Felix Graser, Dozent für Schul- und Unterrichtsentwicklung, PH FHNW


Kooperativ und selbstgesteuert lernen, eigene Themen bearbeiten, reflektieren und Feedback geben: Am Unterricht mitverantwortlich beteiligt zu sein, ermöglicht Schülerinnen und Schülern sich als selbstwirksam und sozial eingebunden zu erleben. Mit welchem Lehr- und Lernverständnis lässt sich ein Unterricht mit eingebetteter Partizipation gestalten?
Umsetzungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und diskutiert, ein Transfer ins eigene Tätigkeitsfeld wird angeregt.


Workshop 5
KG / US / MS / SL
Kinder helfen Kindern – Solidarität im Klassenzimmer

  • Dr. Sabine Campana, Dozentin für Unterrichtsentwicklung in der Vorschul- und Primarstufe, PH FHNW

Wenn sich Kinder gegenseitig helfen und unterstützen, erfahren sie Selbstwirksamkeit, Solidarität und Gemeinschaft. Aber ist es gerecht, wenn immer die gleichen Kinder helfen? Und trägt das Helfen nicht die Gefahr in sich, dass man eine Person als «hilfsbedürftig» herabstuft?
Im Workshop werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie mit Kindern das Thema «Helfen» bearbeitet werden kann mit dem Ziel, im Klassenzimmer eine Helferkultur zu etablieren, die alle gleichwertig mit einschliesst.


Workshop 6
MS / SEK I / SL
Jugendliche beteiligen – gegenseitige Erwartungen klären

  • Maria Schmid, Leiterin Schulentwicklung Menzingen, Coach & Organisationsberaterin

Ein funktionierendes Zusammenleben erfordert die Beteiligung aller. Für Jugendliche ist der Austausch mit den Peers in der Schule ein wichtiger Motivationsfaktor. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um Jugendliche in der Gestaltung des Zusammenlebens in der Schule und beim Lernen zu beteiligen? Im Workshop werden Beispiele aus der Unterrichtspraxis und der Schulentwicklung vorgestellt. Diese bilden die Ausgangslage für die anschliessende Diskussion und den Transfer in die eigene Schule.


Workshop 7
MS / SEK I / SL
Wie entsteht eine gerechte(re) Beurteilung?

  • Roland Härri, MA, Dozent für Organisations- und Qualitätsentwicklung, PH FHNW


Lehrpersonen sind um Gerechtigkeit bemüht und halten gerechtes Handeln ihren Schülerinnen und Schülern gegenüber für bedeutsam. Auch aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern ist Gerechtigkeit eine der wichtigsten Eigenschaften von Lehrpersonen. Oft aber empfinden sie gerade Leistungsbeurteilung oder Notengebung als ungerecht.
Wodurch zeichnet sich eine gerechte(re) Leistungsbeurteilung aus? Der Workshop gibt Denkanstösse und ermöglicht den Austausch unter den Teilnehmenden.


Workshop 8
MS / SEK I / SL
Klare Regeln + Kontrollen + Sanktionen ≠ Disziplin + Gerechtigkeit

  • Lic. phil. Jürg Müller, Dozent für Pädagogik, Leiter Ressort Intensivweiterbildung, PH FHNW

Was als mathematische Gleichung formuliert klar und logisch erscheint, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen oft auch
im Berufsalltag als Feld der tausend Fallen. Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern (wie auch eigene Verhaltensweisen) als Lernanstösse wahrgenommen, zur Stärkung der Teilhabe aller und dadurch zur weiteren Differenzierung des Verständnisses von Gerechtigkeit genutzt werden können.


Workshop 9
MS / SEK I / SL
Unterschiede zwischen Schülern/-innen herstellen und bearbeiten

  • Anika Elseberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Professur Inklusive Didaktik und Heterogenität, PH FHNW
  • Benjamin Wagener,Wissenschaftlicher Mitarbeiter Professur Inklusive Didaktik und Heterogenität,PH FHNW

Im Workshop wird der Frage nachgegangen, wie Lehrerinnen und Lehrer Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern herstellen und bearbeiten. Die Art und Weise, wie im Unterricht mit Differenzen umgegangen wird, ermöglicht und/oder behindert
die individuellen Lernmöglichkeiten und die Teilhabe. Gestützt auf Aussagen von Lehrpersonen werden die Auswirkungen verschiedener Unterscheidungsformen vorgestellt und diskutiert.


Workshop 10
KG / US / MS / SEK I / SL
Glaubwürdigkeit der Lehrperson – ein starker Einflussfaktor enträtselt

  • Prof. Dr. Wofgang Beywl, Leiter Professur für Bildungmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung, PH FHNW

Gemäss den Forschungssynthesen von John Hattie tragen glaubwürdige Lehrpersonen in hohem Masse zu Lernfortschritten ihrer Schülerinnen und Schüler bei. Was verbirgt sich hinter diesem starken Einflussfaktor? Im Workshop werden Ergebnisse aus internationaler Forschung mit biographischen Erfahrungen der Teilnehmenden kombiniert – und es werden Ideen zusammengetragen, wie die Glaubwürdigkeit gesichert und entwickelt werden kann.


Denk- und Handlungsräume
Die Diskussionen in den Denk- und Handlungsräumen werden moderiert von Dozentinnen und Dozenten der Pädagogischen Hochschule FHNW, Institut Weiterbildung und Beratung:
Dieter Adam, Philipp Bucher, Gabi Bühler, Petra Gepp, Jörg Giacomuzzi, Anna-Regula Joss, John Klaver, Mathias Mejeh, Magdalena Michel, Marianne Schläfli

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