Skip to content. | Skip to navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

 
Sections
Startseite / Neues aus der Forschung der Pädagogischen Hochschule – eine Abendreihe
Startseite / Neues aus der Forschung der Pädagogischen Hochschule – eine Abendreihe
Artikelaktionen

Neues aus der Forschung der Pädagogischen Hochschule – eine Abendreihe

Bilder

Das Institut für Weiterbildung und Beratung lanciert 2018 erstmals in Kooperation mit den Ausbildungs- und Forschungsinstituten der Pädagogischen Hochschule FHNW drei Abendveranstaltungen, an denen ausgewählte Forschungsresultate, die mit dem schulischen Professionsfeld in Zusammenhang stehen, präsentiert und diskutiert werden. Diese Erkenntnisse, die zur Schul- und Unterrichtsentwicklung beitragen können, werden einem breiten Kreis von interessierten Lehrpersonen, und Fachpersonen im Schulfeld zugänglich gemacht. Die Teilnehmenden werden zur aktiven Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen Wissen eingeladen und zur Verknüpfung mit ihrer Praxis angeregt.

Die Veranstaltungen setzen sich aus je einem Fachreferat und einer sich anschliessenden moderierten Diskussion zusammen. Sie schliessen jeweils mit einem kleinen Apéro.

 Flyer

Donnerstag, 7. Juni 2018, 18.15–19.45 Uhr, Campus Brugg-Windisch
«Beurteilung und Selektion: Herausforderungen und neue Möglichkeiten»
Prof. Dr. Markus Neuenschwander, Zentrum Lernen und Sozialisation, PH FHNW IFE

Zielgruppe: Schulleitungen, Primarstufe, Sek I, Sek II, Fachpersonen Bildung

Lehrpersonen haben unter anderem wegen des Beurteilungsauftrags eine sehr wichtige Funktion, denn sie beeinflussen durch die Leistungsbeurteilung das Lernen und die Schullaufbahn der Kinder in hohem Mass. Während die formative Beurteilung/Feedback den Kompetenzaufbau und die Leistungsmotivation von Kindern wesentlich beeinflusst, ist die summative Beurteilung (Benotung) für die Selektionsentscheidungen und die Schullaufbahn zentral. Ergebnisse unseres SCALA-Projekts zeigen, dass eine faire Beurteilung und eine ebensolche Selektion möglich sind, aber aufgrund von Stereotypen nicht immer gelingen. In diesem Vortrag werden Möglichkeiten und Herausforderungen der gerechten Leistungsbeurteilung und Selektion in die Sekundarstufe I gezeigt.

Anmeldung

 

Dienstag,18. September 2018, 18.15-19.45 Uhr, Campus Brugg-Windisch
«Lernunterstützungen beim Forschenden Lernen»

Dr. Julia Arnold, Zentrum Naturwissenschafts- und Technikdidaktik, PH FHNW IFE

Zielgruppe: Schulleitungen, Primastufe, Sek I, Fachpersonen Bildung

Beim Forschenden Lernen führen Lernende selbständig (natur-) wissenschaftliche Untersuchungen durch. Dabei können sie wissenschaftsmethodische Kompetenzen erwerben, die im Lehrplan 21 gefordert werden. Allerdings sollte das selbständige Vorgehen unterstützt werden, um Überforderung zu vermeiden. Hier bieten sich zwei Formate an: 1) gestufte Lernhilfen, die bei Bedarf zur Verfügung stehen und verdeutlichen, wie vorgegangen werden kann und 2) Concept Cartoons, die als Denkanstösse dienen, und das Warum im Prozess beleuchten.

Im Vortrag werden die Unterrichtsmaterialien sowie eine Studie zur Überprüfung ihrer Wirkung vorgestellt.

Anmeldung

 

Donnerstag, 22. November 2018,18.15-19.45 Uhr, Campus Olten
Die Bedeutung des inter- und transdisziplinär konstituierten (Sach-)Unterrichts
Prof. Dr. Christine Künzli David, Leiterin Professur Bildungstheorien und interdisziplinärer Unterricht, PH FHNW IKU

Zielgruppe: Schulleitungen, Kindergarten, Primarstufe, Fachpersonen Bildung

Fächerübergreifender bzw. interdisziplinärer Unterricht wird auch im Lehrplan 21 als wesentliche Voraussetzung bezeichnet, um die Komplexität der Welt mit ihren Vernetzungen und Zusammenhängen zu erfassen und zu verstehen. Die verschiedenen Perspektiven in Bezug auf ein Thema können zeigen, dass fachliche Sichtweisen oft nur einen Teil der Wirklichkeit abbilden. In der konkreten Unterrichtsgestaltung - z.B. im Fachbereich NMG, der interdisziplinär angelegt ist - zeigt es sich jedoch als anspruchsvoll. die verschiedenen fachlichen Zugänge nicht einfach additiv nebeneinanderzustellen, sondern sinnstiftend aufeinander zu beziehen. Im Referat wird ein Modell vorgestellt und anhand konkreter Beispiele illustriert, wie die Anforderungen an fächerübergreifenden (Sach-)Unterricht eingelöst werden können.

 Anmeldung

Detailierte Informationen finden Sie hier ab Mitte Mai 2018 (Flyer PDF)

Kosten
Je Veranstaltung: CHF 60.-

Lehr- und Schulleitungspersonen aus den Kantonen Aargau und Solothurn mit Anstellung an der Volksschule: Die Kosten werden von den Kantonen getragen. Finanzierungskategorie A.

Anmeldeschluss
Jeweils 10 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung.

Leitung und Kontakt
Susann Müller Obrist, susann.mueller@fhnw.ch