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Professionsgruppen im Qualitätsdiskurs

Mit den Abschlüssen im Bachelorstudiengang Logopädie und im Masterstudiengang Sonderpädagogik (mit den Vertiefungsrichtungen Heilpädagogische Früherziehung und Schulische Heilpädagogik) an der Pädagogischen Hochschule FHNW qualifizieren sich die Studentinnen und Studenten dafür, die komplexen professionellen Aufgaben und Herausforderungen in den Arbeitsfeldern der Logopädie resp. der Sonderpädagogik kompetent, selbstverantwortlich und erfolgreich zu bewältigen.

Das Arbeitspapier "Professionsgruppen im Qualitätsdiskurs" (PDF 1.3 MB) fasst den Stand der in den letzten Jahren am ISP geführten Diskussionen zusammen. Grundlage sind einerseits die Erfahrungen und Beiträge von Studierenden und Dozierenden sowie von Praxislehrpersonen, Praktikumsleitenden und Praxiscoaches. Dazu kommen konzeptionelle und theoretische Überlegungen sowie Ergebnisse aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Das Denken und Sprechen in Begriffen der Kompetenz hat sich als besonders handlungs-unterstützend und in Kombination mit anderen Ansätzen der Professionalisierungsdiskussion als besonders anregend für die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung erwiesen.

Das Arbeitspapier verfolgt drei Ziele:
Erstens soll es einen interdisziplinären Dialog ermöglichen, indem es die unterschiedlichen Professionsgruppen zueinander in Bezie-hung setzt und ihre jeweiligen Beiträge zur Realisierung von Inklusionszielen in Bildung, Sozialem und Gesundheit herausarbeitet. Zweitens soll es einen raschen Einblick in spezifische Aufgabenfelder und Kompetenzerwartungen der Professionsgruppen bieten. Und drittens soll es innerhalb des ISP und im Austausch mit Studierenden sowie mit Partnerinnen und Partnern aus Praxisfeld, Bildungsraum und Hochschule dazu einladen, über zukünftige Entwicklungen nachzudenken und diese mitzugestalten.