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Startseite / Partnerschulen / Professionalisierungsprozesse angehender Primarlehrpersonen im Kontext berufspraktischer Studien - eine rekonstruktive Mehrebenen- und Längsschnittanalyse
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Professionalisierungsprozesse angehender Primarlehrpersonen im Kontext berufspraktischer Studien - eine rekonstruktive Mehrebenen- und Längsschnittanalyse

Studierende der PH FHNW werden ab 2017 in neu konzipierten Studiengängen ausgebildet. Eine wesentliche Veränderung ist die Einführung des Partnerschuljahres im 2. Studienjahr. Es wird angenommen, dass die intensive Zusammenarbeit an Kooperationsschulen einen positiven Einfluss auf den Professionalisierungsprozess angehender Lehrpersonen hat. Inwiefern dies so ist, wird in einer Längsschnittuntersuchung aus der Sicht der Studierenden (Interviews) sowie aus Sicht der verschiedenen Ausbildergruppen (Gruppendiskussionen) untersucht.

Ausgehend davon, dass Professionalisierungsprozesse durch krisenhafte Erlebnisse angestossen werden, denen eine individuelle Lösungssuche folgt, wird herausgearbeitet, inwiefern sich die Deutung und Bearbeitung von Herausforderungen im Studienverlauf verändert und welche Rolle dabei die Ausbilder/innen spielen. Ein Vergleich mit Absolvierenden des bisherigen Studiengangs ist durch eine abgeschlossene Vorstudie möglich.

Es werden wichtige Erkenntnisse über die komplexen Zusammenhänge zwischen typisierten Orientierungen Studierender und den Ausbildungsbedingungen erwartet, die Hinweise auf Professionalisierungsprozesse fördernde und hemmende Faktoren geben. Auch wird mit dem Projekt das neue Partnerschulmodell evaluiert.

 

Projektleitung: Julia Košinár

Beteiligte Hochschulen: PH FHNW

Laufzeit: 2017-2020

Auftraggeberin: SNF

Weiterführende Informationen finden sich hier