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Forschungskolloquien 2014

Übersicht







Montag, 10. Februar  2014                                                    

Wann:

16:00 bis 18:00 Uhr                                             

Wo:

Obere Sternengasse 7, Solothurn

Referierende:

Dr. Thomas Royar (FHNW) & Simone Ziska (FHNW)

Titel:

Erfassung des Multiplikationsverständnisses von Kindern zu Beginn der 3. Klasse  

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Montag, 26. Mai 2014


Wann:

18:30 bis 20:00 Uhr

Wo:

Campus Brugg Windisch im Raum 6.0D06

Referierende:

Prof. Dr. Helmut Linneweber-Lammerskitten (PH FHNW); Dr. Martin Guggisberg (PH FHNW)

Titel/Them

Abstract: Visualisierung verschiedener Aspekte mathematischer Funktionen mit Geo-Gebra (Helmut Linneweber-Lammerskitten)
In diversen Artikeln und Büchern (z.B. Vollrath/Weigand 2007; Vollrath 2014) hat Hans-
Joachim Vollrath 3 zentrale Aspekte mathematischer Funktionen unterschieden: (i) Zuordnungscharakter,
(ii) Änderungsverhalten und (iii) Sicht als Ganzes. Vielleicht sollte man (iv) Ergänzungsbedürftigkeit als einen vierten, (v) Abhängigkeit als einen fünften und (vi) Definitionsbereich als einen sechsten Aspekt ergänzen. In meinem Vortrag möchte ich Visualisierungsversuche dieser Aspekte mit GeoGebra zur Diskussion stellen.


Abstract: Eine interaktive Lösung des Fermat-Weber Problems mit GeoGebra (Martin Guggisberg)
P. Fermat stellte im siebzehnten Jahrhundert dem Italienischen Physiker E. Torricelli das folgenden
Problem: „Wo befindet sich ein Punkt P in einem n-Eck, wenn die Summe aller Abstände von diesem Punkt P zu allen Ecken minimal sein soll. Im Gegensatz zu den meisten weiteren speziellen Punkten im Dreieck existiert der Fermat-Punkt auch in n-Ecken mit der Eckzahl n>3. Es gibt jedoch bisher keine analytische oder geometrische Methode den Fermat-Punkt für n-Ecke mit n>4 zu bestimmen. Das von Andrew Vázsonyi beschriebene numerische
Lösungsverfahren kann mit GeoGebra interaktiv eingesetzt und visualisiert werden.
Weblink zum Beitrag „Solving the Fermat-Weber Problem“ von Beat Trachsler und Martin
Guggisberg: http://mgje.github.io/presentations/Budapest2014/index.html


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Montag, 13. Oktober 2014


Wann:

18:00 bis 19:00 Uhr

Wo:

Benzburgweg 30 in Liestal, Raum B019

Referierender:

 Martin Rothenbacher (PH FHNW)

Titel/Thema:

"ASSIST-ME" - ein EU-Projekt zur förderorientierten Schülerbeurteilung

Im EU-Projekt „ASSIST-ME“ (Assess Inquiry in Science, Technology and Mathematics Education) geht es um formative und summative Beurteilungsmethoden, welche einen forschend-entdeckenden Naturwissenschafts-, Technik- und Mathematikunterricht unterstützen und fördern sollen. Das Zentrum Naturwissenschafts- und Technikdidaktik der PH FHNW ist verantwortlich für ein Teilprojekt zur Generierung von adäquaten formativen Beurteilungsmethoden. Ich zeige in meinem Vortrag auf, welchen Beitrag wir für dieses Projekt mit kriterienbasierten mathematischen Beurteilungsanlässen leisten. Die Ideen stammen aus dem Projekt „Mathematik ganzheitlich und förderorientiert beurteilen“ von Beat Wälti und uns. Ich stelle auch unser aktuelles Projekt „Mathematische Beobachtungsanlässe - MBA“ vor. In diesem Vorhaben planen wir in Anlehnung an die „Mathematischen Beurteilungsumgebungen - MBU“ für die Sek1 von Werner Jundt und Beat Wälti nun auch formative Beurteilungsanlässe zum Lehrplan 21 für die Primarstufe.

Links:
www.assistme.ku.dk
www.zahlenbu.ch


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Freitag, 14. November 2014


Wann:

18:30 bis 20:00 Uhr

Wo:

FHNW Campus Brugg Windisch, Raum 6.2A08

Referierender:

Prof. Dr. Michael Neubrand (Carl-von-Ossietzky-
Universität in Oldenburg)

Titel/Abstact:

Was ist „schwierig“? – Eine einfache Frage, aber komplexe Antwortversuche und vielschichtige Befunde aus der mathematikdidaktischen Forschung
Was „schwierig“ ist an einer Aufgabe, einem Problem, einem Test, hängt an vielen Parametern, und vor allem nicht allein an den Ausführenden. Es spielen fachliche Charakteristika, die dem Inhalt zukommen, eine Rolle, aber auch die Wechselwirkungen von individuellem Potential, fachlichem Facettenreichtum, gesellschaftlicher Erwartung und kommunikativer Fragilität.

Auch die vermeintlich einfache Domäne „Mathematik“ ist somit keineswegs schnell abgehandelt. Viele Aspekte sind zu beachten, aber wir haben inzwischen auch zahlreiche Befunde, so dass mehr als nur Unverbindliches gesagt werden kann zu, z.B. wie Allgemeinbildung,
Tradition und Kultur durchschlagen, dass Lehrpläne nicht nur Stoff-
Kataloge sind, dass das Kognitive nicht alles sein kann, und wie das Aufgaben-Konstruieren Sensibilität und Flexibilität erfordert.

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am 2.10.14 aktualisiert