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Für einen guten Mathestart

Das von Thomas Royar und Christine Streit an der PH Freiburg (D) entwickelte Konzept MATHElino für das frühe Lernen von Mathematik wird inzwischen in Deutschland wie auch in der Schweiz in vielen Kindergärten umgesetzt. Im Zentrum steht die Lernbegleitung der Kinder in materialbasierten Settings. Die eigenen Konstruktionsleistungen der Kinder sind Ausgangspunkt der systematischen Beobachtung und der professionellen pädagogischen Intervention. 

Die Entfaltung mathematischer Fähigkeiten ist ein kontinuierlicher Prozess, der lange vor Schuleintritt beginnt. Das vorhandene Potential und das vielfältige Vorwissen der Kinder gilt es zu nutzen und im Sinne einer kontinuierlichen Lernbiographie zu fördern. Dabei ist besonders die Heterogenität der Kinder zu berücksichtigen. Das kann aber nur gelingen, wenn Kindergarten und Primarschule an gleichen Grundsätzen orientiert und kooperativ tätig sind. Entsprechend bedarf es geeigneter Konzepte, wie Kinderarten- und Primarlehrpersonen kooperativ  zu einer gelingenden mathematischen Lernbiografie beitragen können.

Im Rahmen des Projektes „Für einen guten Mathestart“ wurde die Konzeption von MATHElino mit Hinblick auf Anschlussfähigkeit für den mathematischen Anfangsunterricht erprobt und evaluiert. In der Begleitforschung wurde untersucht, wie Kindergarten- und Primarlehrpersonen aus der Nordwestschweiz innerhalb eines vorgegebenen materialbasierten Lernsettings frühe mathematische Lernprozesse bei Kindern unterstützen.

Laufzeit: 2012 - 2015

Projektleitung: Christine Streit

Team: Thomas Royar

Finanzierung: teilfinanziert vom SV Bern, unterstützt durch die Kantone S0, AG

Kooperation: IWB