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Workshops

 

Folgende Workshops stehen zur Auswahl:


Digitale Transformation für KMU: Was steckt dahinter und wie kann man die Digitalisierung vorantreiben? Ein praxisleitfaden der FHNW.

Obwohl heute in der breiten Presse über die digitale Transformation diskutiert wird, sind sich viele Manager nicht im Klaren, wie ein solches Transformationsprojekt angegangen werden kann und wo die Potentiale liegen. Der neue, kostenlose FHNW-Praxisleitfaden präsentiert die einzelnen Schritte der digitalen Transformation und ermöglicht KMU, einen personalisierten Baukasten mit Checklisten, Techniken und Apps zu erstellen. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmen und Menschen die Digitalisierung produktiv einsetzen.

Referent: Marc K. Peter


Planning Outcome Driven Innovation: Forget customers' needs, look at their "jobs- to- be- done".

Outcome Driven Innovation speaks directly to the forum theme because it is a process that lessens the uncertainty and cost of product development by focusing on critical cus-tomer requirements. One of the key uncertainties in Swiss businesses is how to go about innovating their products and services considering the pressure of the strong franc and competitiveness in export markets. Time and resources for finding the perfect product/service are limited. JtbD and ODI maximize resources and have a direct an-swer to the question: where should we focus our innovation efforts?

Referentin: Nikolina Fuduric


Risikomanagement: Korruption im Unternehmen

Unsicherheiten gehören zur unternehmerischen Tätigkeit. Sie können (und sollen) nicht generell ausgeschaltet, jedoch erkannt und - so weit möglich - kontrolliert werden. Integrität innerhalb des Unternehmens und Korruption gehören dabei zu einem häufig unterschätzten Faktor. Mittels Praxisbeispielen soll die Problematik erläutert und Lösungsansätze vermittelt werden. 

Referent: Urs Dreier


Doing Agile: Strukturiert und trotzdem flexibel Leistungen entwickeln

Agile Methoden sind ein Ansatz, bei der Leistungsentwicklung zwar strukturiert vorzugehen, aber durch kurze Entwicklungszyklen, durch Moving Targets und den Verzicht auf im Vorhinein festgelegte Produktspezifikationen und Features flexibel zu bleiben und Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen.

Referenten: Thomas Helbling & Stephanie Greiwe


Visualisierung von statistischer Unsicherheit zur schnellen Erkennung von Risiken

Das Wirtschaftsforum 2017 der HSW fokussiert auf einen produktiven Umgang von Menschen und Unternehmen mit Unsicherheit. Das Geschäften von KMU, Grossunternehmen und öffentlichen Verwaltungen ist von Unsicherheit geprägt – so wissen Entscheidungsträger nicht, wie sich relevante Variablen wie Wechselkurse, Zinsen, personalbestände, Energie- und Kapitalkosten oder Preise auf den Absatzmärkten entwickeln. Der Workshop soll an einem (noch zu definierenden) Praxisbeispiel illustrieren, wie das Management in Industrie, Dienstleistung oder öffentlicher Verwaltung Unsicherheiten erkennen und visualisieren kann. Anhand von anschaulichen Grafiken und/oder Simulationen soll aufgezeigt werden, wie Risiken erkannt und reduziert werden können. In einer 5 minütigen Einführung soll Unsicherheit statistisch erklärt werden (zum Beispiel anhand von Volatilität) und wie resp. wann Risiken vermieden, akzeptiert oder externalisiert werden wollen. In der Einführung werden relevante Beispiele zum aktuellen Umfeld der Unternehmen genannt, wie z.B. die Wechselkurs-Entkopplung der Schweizer Nationalbank, die Volksabstimmung zur Unternehmenssteuerreform oder die Energiestrategie 2050. In den folgenden zehn Minuten soll ein Business Case erläutert werden, wie ein Unternehmen mit einfachen Methoden (und Daten) Risiken erkennen kann. Dies soll anhand von verschiedenen Visualisationen geschehen, wobei eine Interaktion mit den Workshop-Teilnehmern geplant ist und diese auch ihr eigenes Verständnis von Unsicherheit diskutieren können. Die letzten 15-20 Minuten sind der Lösung des (noch zu definierenden) Business-Case gewidmet. Dabei werden die diskutierten Grafiken und Visualisationen von der Einführung verwendet, um das Erkennen von Risiken aufzuzeigen und das Potential zur Verlustreduktion aufzuzeigen. In den letzten fünf Minuten gibt es eine Abschlussdiskussion?

Referenten: Beat Hulliger & Martin Sterchi & Fabian Heimsch


Mehr als Technik – wie man breites Interesse an ICT-Berufen weckt!

Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) besteht akuter Fachkräftemangel, gleichzeitig ist der Frauenanteil tief. Bisher gelingt es der Branche offensichtlich nicht, das ungenutzte Potential an geeigneten Frauen auszuschöpfen. Dies liegt unter anderem daran, dass das Image der ICT für viele junge Frauen (und auch für viele Männer) wenig attraktiv ist. Ein Forschungsprojekt der FHNW hat das Image der ICT-Berufe genauer untersucht und auf dieser Basis Empfehlungen abgeleitet, wie Firmen und Verbände ein breiteres Interesse an diesen Berufen und Ausbildungen wecken können.

Referentin: Doerte Resch


Workshop "Achtsamkeit als Leadership-form"

Das Thema Achtsamkeit hat in den letzten Jahren für das Selfmana­gement wie auch für die Leadershipkompetenz von Führungspersonen einen vorrangigen Stellenwert erhalten, das belegt auch das Harvard Business Manager-Magazin, das Achtsamkeit in seiner Januarausgabe 1/2017 zum Schwerpunktthema gemacht hat. Für die Wirtschaftsforum-Themensetzung «Wie sollen Menschen und Unter­nehmen produktiv mit Un­sicherheiten umgehen» stellt «Achtsamkeit» eine geradezu beispiel­hafte Verknüpfung dar und zeigt eine produktive und nachhaltige Form des Umgangs mit Unsicherheiten?

Referenten: Volker Schulte & Marc Aeschbacher & Arie Verkuil


Flexible Workforce – Strategien zur Flexibilisierung der Personalressourcen

Die Digitalisierung und der globale Wettbewerb sind wesentliche Treiber der Flexibilisierung von Personalressourcen. Aber auch von Seiten der Beschäftigten werden vermehrt Bedürfnisse nach einer flexiblen Gestaltung ihrer Arbeit geäussert, was wiederum für die Personalbindung relevant sein kann. Die zunehmende Flexibilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und Arbeitsbedingungen stellt das HR und die Führung vor veränderte Herausforderungen. Eine "Flexible Workforce" zu managen ist komplex und anforderungsreich. Mit welchen Flexibilisierungstrends müssen wir uns auseinandersetzen? Was sind erfolgreiche Personalmanagement-Strategien und wie verändert sich die HR-Rolle? Welche Führungskompetenzen sind gefordert? Was sind die Trends, wie nutzen wir die Potenziale und reduzieren die Gefahren? Auf Basis des Rahmenmodells «Flexible Workforce» werden Einblicke in Herausforderungen und Lösungsansätze für die HR- und Führungspraxis gegeben, um Flexibilisierungsstrategien beim Personal zu unterstützen?

Referentin: Martina Zoelch