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Workshop 11

Skill- und Grade-Mix im Sozialwesen – Welche Soft Skills und Bildungsabschlüsse erfordert eine professionelle Soziale Arbeit?

Sarah Madörin, Wissenschaftliche Assistentin, Institut für Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Jeremias Amstutz,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Senior), Institut für Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

«Qualifikationen sagen oft nur etwas darüber aus, dass die Person die Anforderungen in einem bestimmten Kontext erfüllen konnte. Es sagt aber noch nicht viel über die Qualität der Personen im Tätigkeitsfeld aus.» (Roger Gafner, Terre des Hommes Schweiz)

Was sagen Ausbildungsabschlüsse über die Eignung einer oder eines Bewerbenden für eine Stelle aus? Wie sollen diese sogenannten Grades im Vergleich zu Soft Skills (z. B. Teamfähigkeit, Selbständigkeit und Empathie) auf dem Stellenmarkt gewichtet werden? Und müssen alle alles können? Oder kann man bei der Teamzusammensetzung auf eine Aufgabenteilung setzen, die Personen mit verschiedenen Grades und Skills optimal einsetzt?

Im Workshop befassen wir uns mit der Entwicklung hin zu mehr Diversifizierung bei den Ausbildungsgängen und den Auswirkungen für die Praxis. Wir schauen uns an, welche Grades und Skills in den Stelleninseraten des Sozialwesens von den Bewerbenden verlangt werden. Und wir suchen nach Gründen für diese Anforderungen und diskutieren kritisch deren Bedeutung für die Professionalität der Sozialen Arbeit.